Kommentar: Basketball-Boom
Zwischen Stadionsanierung und Hoeneß

Münster -

Es ehrt die Verantwortlichen der WWU Baskets, wie sie mit dem derzeitigen Erfolg ihres Teams umgehen. „Nichts überstürzen“, heißt die Devise. 

Samstag, 20.04.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 20.04.2019, 19:20 Uhr
Die WWU Baskets – hier bei einem Spiel gegen Bayern München II im März   Foto: Ulrich Schaper

Selbst einen derzeit möglichen Aufstieg in die Zweitklassigkeit will man dieser Herangehensweise opfern. Es muss aber die Frage gestattet sein, ob mit zusätzlicher, relativ bescheidener Unterstützung von Stadt und Sponsoren hier nicht einiges mehr möglich wäre. 

Was sind schon LED-Banden oder Standkorbanlagen gegen das Zig-Millionenprojekt Preußenstadion?

FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat vor Jahren erkannt, dass im Basketball mit geringen Mitteln viel zu erreichen ist. Heute sind die Bayern Deutschlands Top-Team. Derweil sich in der ersten Liga Städte wie Göttingen, Vechta, Ulm und Oldenburg tummeln. Dort ist offenbar möglich, was in Münster – mal wieder – nicht geht.

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