Faultier beendet zweijähriges Singleleben
„Herr Marquardt“ hat endlich Gesellschaft

Münster -

Das Faultier „Herr Marquardt“ im Allwetterzoo ist nicht mehr Single: Seit Kurzem leistet ihm das weibliche Faultier „Fiona“ Gesellschaft.

Freitag, 12.04.2019, 14:30 Uhr aktualisiert: 12.04.2019, 15:57 Uhr
Faultier Fiona leistet „Herrn Marquardt“ seit Kurzem Gesellschaft. Foto: Allwetterzoo Münster

Faultier „Herr Marquardt“ kam bereits am 12. Juni 2017 aus der Wilhelma Stuttgart in den Allwetterzoo Münster. Nach zweijährigem Singleleben in Münster ist am 11. Februar nun endlich das weibliche Faultier „Fiona“ aus dem Zoologischen Garten Halle bei ihm ins Landschaftsbecken des Zoo-Aquariums eingezogen, berichtete der Allwetterzoo Münster am Freitag.

Das Pärchen wurde auf Empfehlung des Europäischen-Erhaltungs-Programms (EEP), das im Zoo Halle geführt wird, zusammengestellt. Nach circa vier Jahren sind Faultiere geschlechtsreif, bis dahin müssen sich die Münsteraner noch gedulden und abwarten, ob es im Allwetterzoo Münster vielleicht mal ein kleines Faultier geben wird…

Tiere im Allwetterzoo Münster

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    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

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  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

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  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Malaienbär.

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  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

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  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

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  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

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  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

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  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

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  • . . . und fliegt wieder weg.

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  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

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  • Zwei Pelikane.

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  • Ein Pelikan.

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  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

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  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

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  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

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  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

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  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

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  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

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  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

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  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

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  • Geduckt: ein Strauß.

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  • Kronenkranich.

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  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

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  • Brillenpinguine.

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  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

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  • Syrischer Braunbär.

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  • Syrischer Braunbär.

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  • Bongos sehen komisch aus.

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  • Gänsegeier im Schnee

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  • Gepard

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  • Brillenpinguine

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  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

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  • Ein Wolf.

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  • Syrischer Braunbär.

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  • Gepard im Schnee.

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  • Ein Wolf lugt hervor.

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  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

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  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

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  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

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  • Kegelrobbe

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  • Kegelrobbe

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  • Oran Utan

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  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner

Zweifingerfaultiere

Zweifingerfaultiere, auch Una genannt, leben in den nördlichen Regenwäldern Südamerikas. Sie sind in der Natur Einzelgänger, wobei sie im Zoo sehr gut paarweise gehalten werden können, heißt es in der Pressemitteilung des Tierparks.

Die bis zu elf Kilo schweren Tiere ernähren sich fast ausschließlich pflanzlich. Durch die rohfaserhaltige Nahrung verbringen die Tiere 57 Prozent des Tages mit Ruhen um zu verdauen.

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