Neue Tiere im Allwetterzoo
Zwei Yak-Kühe ziehen ein

Münster -

Neulinge im Allwetterzoo: Zwei Yak-Kühe sind im März in den münsterischen Zoo gezogen. Ein Tier hat den wohl schönsten Namen, den ein Yak haben kann.

Freitag, 05.04.2019, 10:55 Uhr aktualisiert: 05.04.2019, 12:05 Uhr
Die beiden Yak-Kühe sind ab sofort im Allwetterzoo zu sehen. Foto: Allwetterzoo Münster

Im März 2019 sind zwei weibliche Yaks im Allwetterzoo Münster eingezogen: Am 18 März traf - kein Witz - Yakeline ein, sie stammt aus dem Serengetipark Hodenhagen, wo sie im August 2018 geboren wurde. Am 29. März folgte Naimo aus Straubing, dort wurde sie im Juni 2018 geboren. Beide Kühe sind zusammen auf der Außenanlage zwischen Gaurgehege und Afrika-Panorama im Allwetterzoo Münster bereits für die Besucher zu sehen, teilt der Zoo mit.

Der Yak ist eine Rinderart, die in Zentralasien beheimatet ist. Es gibt Wildyaks, die als gefährdet eingestuft nur noch in einigen Teilen Chinas leben und Hausyaks, die in Gebirgsregionen im Himalaya, in der Mongolei und in Südsibirien vorkommen.

YAK AWZ MS_Naimo und Yakeline seitlich

Yak-Kühe Naimo und Yakeline Foto: Allwetterzoo Münster

Der Hausyak wurde vor rund 5000 Jahren in Zentralasien aus dem Wildyak gezüchtet und bildet auch heute noch die Lebensgrundlage vieler dort lebender Menschen: Milch, Fleisch, Leder, Haar und Wolle werden verarbeitet und der trockene Kot als Brennmaterial verwendet. Zudem wird der Hausyak als Last- und Reittier eingesetzt. Er kann fließende Gewässer hervorragend durchschwimmen, ist mit seinen kleinen Hufen trittsicher im Felsigen Terrain und kann sogar sumpfiges Gelände durchqueren.

Tiere im Allwetterzoo Münster

1/59
  • montage

    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
  • . . . und fliegt wieder weg.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zwei Pelikane.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Pelikan.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Geduckt: ein Strauß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bongos sehen komisch aus.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gänsegeier im Schnee

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard im Schnee.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf lugt hervor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner

Die Fellfarben des Wildyaks sind dunkelbraun und schwarz. Haustierformen zeigen daneben auch rötliche, weiße und gescheckte Farbvarianten. Ein ausgewachsener Yakbulle kann bis zu 700 kg schwer werden. Die Kühe sind deutlich kleiner und wiegen nur bis zu 350 kg.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6520246?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Neue Uran-Transporte nach Russland
Ein Transportzug mit abgereichertem Uran steht auf dem Gelände der Gronauer Urananreicherungsanlage. Das kleine Bild zeigt gelagerte Tails-Behälter in Russland.
Nachrichten-Ticker