Bilanz 2018
Kräftiges Besucher-Plus im Allwetterzoo

Münster -

Der Zuspruch wächst: Der Allwetterzoo Münster meldet die besten Besucherzahlen seit 2007. Zahlreiche Aktionen hatten großen Anteil an dem erfolgreichen Jahr.

Dienstag, 29.01.2019, 11:30 Uhr aktualisiert: 29.01.2019, 12:00 Uhr
Der Geparden-Nachwuchs ist einer der Besuchermagneten im Allwetterzoo. Foto: Ahlke

„676.678 Menschen besuchten uns in 2018, das ist der beste Besucherzuspruch seit 2007“, freute sich Zoodirektor Dr. Thomas Wilms . Zum Vergleich: 2017 kamen 649. 116 Menschen in den Allwetterzoo. Außergewöhnlich gut besucht seien laut Pressemitteilung des Zoos die Monate März, Mai sowie der Dezember gewesen.

„Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Der Besucherzahlen-Trend geht nach oben und bestätigt, dass wir mit unserem Konzept mit mehr Highlight-Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Straßenkünstler-Festival, zweimal Nachts im Zoo sowie erstmalig Halloween im Zoo mehr Besucher und vor allem neue Zielgruppen erreichen“, sagte Wilms.

Erfolgreiche Aktion

Alle Veranstaltungen finden aufgrund der positiven Resonanz auch in 2019 wieder statt. Hinzu kommen weitere neue Highlights. Ebenfalls zum Besucher-Erfolg beigetragen habe die neue TV-Doku "Wilder wilder Westen", die im Spätsommer 2018 im Allwetterzoo gedreht wurde: „Tierische Geschichten und Blicke hinter die Kulissen sowie über die Schulter unserer Tierärzte machen die Doku spannend“, erklärt Dr. Wilms.

Tiere im Allwetterzoo Münster

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  • montage

    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
  • . . . und fliegt wieder weg.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zwei Pelikane.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Pelikan.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Geduckt: ein Strauß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bongos sehen komisch aus.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gänsegeier im Schnee

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard im Schnee.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf lugt hervor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner

Vom 15. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 konnten die Besucher wieder den Zoo-Eintritt im Rahmen der Aktion „Zahl, was du willst!“ selber bestimmen. „84.566 Besucher waren in dieser im Allwetterzoo, das sind knapp dreimal mehr Besucher als in den Vergleichswochen 2017 auf 2018“, resümiert Wilms.

Geparden-Drillinge verzücken

Und auch einige tierische Highlights gab es 2018 im Allwetterzoo Münster: Das erste Jungtier war ein weiblicher Guereza, der am 7. Januar zur Welt kam. Besonders erfreulich war der Schlupf von drei Buntleguanen, denn damit gelang es dem Team vom Allwetterzoo Münster erstmalig in einem europäischen Zoo diese Tierart zu züchten.

Gepardennachwuchs im Allwetterzoo

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  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke
  • Drei kleine Gepardinnen sind Anfang Oktober im Allwetterzoo geboren. Am Freitagnachmittag wurden die mittlerweile zwei Kilogramm schweren Jungtiere der Öffentlichkeit vorgestellt. Foto: Matthias Ahlke

Ein Erfolg für den Artenschutz und ein Besuchermagnet sind die Gepard-Drillinge, die am 4. Oktober zur Welt kamen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe übernahmen je die Patenschaften für die drei und würdigten damit gleichzeitig das besondere Engagement des Zoos für den Artenschutz und für die Zucht dieser Raubkatzen.

Aktion „Zahl‘, was Du willst!“ im Allwetterzoo Münster

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  • Hendrik Eismann mit Greta (v.l.), André Kückmann mit Lotta und Andreas Meyer mit Janne kamen am Sonntag aus Havixbeck und Hohenholte in den Allwetterzoo.

    Hendrik Eismann mit Greta (v.l.), André Kückmann mit Lotta und Andreas Meyer mit Janne kamen am Sonntag aus Havixbeck und Hohenholte in den Allwetterzoo.

    Foto: Oliver Werner
  • Denise Steincke und Sebastian Jäger freuten sich zusammen mit dem kleinen Maximilian auf die Elefantenfütterung. Die junge Familie nutzte die Gelegenheit der Zoo-Aktion „Zahl‘, was Du willst!“ und gaben 10 Euro pro Person.

    Foto: Oliver Werner
  • Schon um 11 Uhr bildeten sich vor dem Zoo an der Sentruper Straße Schlangen an den Kassenhäuschen.

    Foto: Oliver Werner
  • Durch gut organisierte Zoo-Mitarbeiter wurde der Einlass schnell abgewickelt.

    Foto: Oliver Werner
  • Highlight eines jeden Zoobesuchs: Die Elefantenfütterung.

    Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner

Am 27. Dezember musste die Elefantenkuh Rada aufgrund multipler, altersbedingter Organschäden eingeschläfert werden. Hinzu kam eine schwere Darmentzündung, die trotz intensiver Behandlung durch die Tierärzte über die letzten Wochen nicht beherrschbar war. Die Inventur zum Jahresende habe laut Mitteilung ergeben, dass der Tierbestand 2018 in der Anzahl nur leicht über dem des Vorjahres gelegen hat: „Zum 31.12.2018 zählten wir 2888 Tiere in 315 Arten, 2017 waren es 2719 Tiere in 311 Arten.“ 

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