Elektro-Festival
Vier Headliner stehen fest

Münster -

Am 1. Juni 2019 wird Münster zum zehnten Mal zur Pilgerstätte für alle Freunde elektronischer Musik. Jetzt hat das Docklands-Team die ersten vier Headliner bestätigt.

Donnerstag, 20.12.2018, 09:00 Uhr aktualisiert: 20.12.2018, 09:46 Uhr
Wie in diesem Jahr werden auch 2019 wieder Tausende Münster zur Hochburg elektronischer Tanzmusik machen. Foto: Jonathan Braasch

Pünktlich zum Fest hat das Docklands-Festival die ersten vier Headliner bekanntgegeben. Am 1. Juni 2019 wird Münster zum zehnten Mal zur Pilgerstätte für alle Freunde elektronischer Musik.

Âme, Maceo Plex, Amelie Lens und Stephan Bodzin haben zugesagt. „Für jeden Kenner der Szene sind diese Namen bereits ein deutliches Ausrufezeichen hinter dem Versprechen, das Line-up zum Zehnjährigen zum fettesten der gesamten Docklands-Geschichte zu machen“, schreiben die Veranstalter in einer Ankündigung.

Unter dem Projektnamen Âme kümmere sich Kristian Beyer um gewaltige DJ-Sets und Frank Wiedemann um beeindruckende Live Shows, heißt es weiter. Es kommt nicht häufig vor, dass sich beide zusammenschließen und unter dem Namen Âme Il Âme als Duo zu performen. Die Docklands-Besucher können sich also auf eine Rarität freuen.

Der amerikanische DJ Maceo Plex aus Dallas steht wie kaum ein anderer Artist für innovative Dark House Music. In über 40 Ländern hat der Drumcode Künstler bereits performt, 70 Singles und EPs und fünf Alben herausgebracht.

Amelie Lens erobert die elektronische Musikszene gerade im Sturm. „A Legend already“, lobt beispielsweise Pan-Pot, Docklands-Headliner in diesem Jahr, die Belgierin. Tastenvirtuose Stephan Bodzin, so die Ankündigung, liefert überraschende und atemberaubende Performances. Nachdem sein Auftritt im letzten Jahr nach eineinhalb Stunden abrupt von einem gewaltigen Gewitter gestoppt wurde, wird beim Docklands 2019 nachgeholt, was nicht zu Ende geführt werden konnte.  

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6269792?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Studenten bringen "Bildungsbier" auf den Markt
Robin Frank und Laura Bednarowicz von Weitblick mit ihrem Bildungsbier. Von jeder verkauften Flasche fließt ein Teil des Erlöses in den Bau einer Schule im westafrikanischen Benin.
Nachrichten-Ticker