„Night of the Profs“
Hochschul-Dozenten als Hawerkamp-DJs

Münster -

Sollte er den Sprung vom DJ-Desk wagen? Darüber nachgedacht hatte Prof. Dr. Eric Eils schon. Seine Studenten im Seminar hätten vorab aber offen gelassen, ob sie ihn als Publikum auffangen würden. Gesprungen ist er nicht, erzählt hat er den Spaß aber gerne vor seinem ersten Auftritt als „Prof. DJ Eils“ bei „Night of the Profs“.

Donnerstag, 08.11.2018, 17:39 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 08.11.2018, 17:30 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Donnerstag, 08.11.2018, 17:39 Uhr
Voll war die Tanzfläche auch bei Prof. Olaf Arlinghaus (M.) und Prof. Ralf Schengber (r.) im „Fusion“. Unterstützt wurden sie am modernen Mischpult von Resident DJ „Kid Vincent“. Foto: klm

Der Hochschullehrer des Fachbereichs Sport und Psychologie sowie 22 weitere Professoren und Dozenten übernahmen am Mittwochabend als DJs die Kontrolle über Musik und Mischpulte in sieben Clubs am Hawerkamp. Mehrere Tausend Studierende kamen zur Party.

Mit Funk, Pop und Hip-Hop auf ihrer Set-List trat Prorektorin „Prof. Dr. DJane Maike Tietjens“ (Sportpsychologie) im „Conny Kramer“ ans Pult. Als Zweier-Teams mit Dr. Marion Golenia (Sport) beziehungsweise Eils und Prof. Heinz Holling (Psychologie) wollten sie „den Fachbereich richtig schön befeiern“, so Tietjens.

Bis weit nach Mitternacht füllten sich die Discos: Die Akzeptanz der Musikauswahl war offensichtlich selbstverständlich, zudem konnten Besucher zwischen Clubs und Stilen wechseln.

Night of the Profs 2018

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  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm
  • Sieben Clubs, 23 Professoren an den Turntables, eine Nacht: Die zwölfte Auflage des Party-Klassikers „Night of the Profs“ stieg am Mittwoch (7. November) auf dem Hawerkamp-Gelände. Foto: klm

Studentin Franziska Klinz etwa vermutete, dass ihr „Prof“ Techno auflegen würde. Sie lag richtig: Prof. Olaf Arlinghaus (Wirtschaft) ließ im „Fusion“ Dancefloor bis schnellen Techno hören. Auf anderen Floors gab es Melodic Metal, Achtziger oder Deutsch-Rock á la BAP und Grönemeyer.

„Die Profs kommen uns entgegen, weil sie bei dem mitmachen, was wir in der Freizeit unternehmen. Das macht sie sympathisch“, sagte BWL-Erstsemester Felix Kassens als Besucher.

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