Schneeweißes Äffchen im Zoo
Nachwuchs bei den Guerezas

Münster -

Der Allwetterzoo Münster freut sich über das erste Jungtier, das 2018 geboren wurde: Es ist ein Mantelaffe (Guereza). „Wir freuen uns, dass es unserem ersten Jungtier im neuen Jahr gut geht“, erklärt Dr. Simone Schehka, Kuratorin im Allwetterzoo Münster.

Montag, 29.01.2018, 18:21 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 29.01.2018, 11:34 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 29.01.2018, 18:21 Uhr
Foto: Allwetterzoo Münster

Auch die mittlerweile einjährige Schwester Kalima ist sichtlich begeistert. „Es ist sehr schön zu beobachten, wie sich die ganze Guereza-Familie um den neuen Nachwuchs kümmert.“

Guereza-Babys sind bei der Geburt immer weiß, denn diese Farbe zieht die Aufmerksamkeit aller weiblichen Guereza auf sich, die sich abwechselnd um das Baby kümmern. Mal hält Mutter Sabaki das Kleine in den Armen, mal die Tante oder Schwester. Sobald im Alter von drei bis vier Monaten die Umfärbung einsetzt, lässt das Interesse deutlich nach. Nach gut einem Jahr nimmt das Fell die typische schwarz-weiße Färbung an.

Tiere im Allwetterzoo Münster

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    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

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  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

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  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • . . . und fliegt wieder weg.

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  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Zwei Pelikane.

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  • Ein Pelikan.

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  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

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  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

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  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

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  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

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  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

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  • Geduckt: ein Strauß.

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  • Kronenkranich.

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  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

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  • Syrischer Braunbär.

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  • Syrischer Braunbär.

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  • Bongos sehen komisch aus.

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  • Gänsegeier im Schnee

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  • Gepard

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  • Brillenpinguine

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  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

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  • Ein Wolf.

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  • Syrischer Braunbär.

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  • Gepard im Schnee.

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  • Ein Wolf lugt hervor.

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  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

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  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

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  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

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  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
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  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner
  • Foto: Gunnar A. Pier, Oliver Werner

 
Guerezas gehören zu den Stummelaffen. Der Name bezieht sich auf den verkürzten, stummelartigen Daumen, eine Anpassung an die Fortbewegungsweise in den Bäumen. Guerezas bewegen sich mit weiten Sprüngen von Baum zu Baum. Sie setzen ihre Hände dabei wie Haken ein. Ein Daumen wäre da nur im Wege. Guerezas ernähren sich weitgehend von Laub, dessen Zellulosestärke nur schwer verdaulich ist. Sie besitzen daher, ähnlich wie Wiederkäuer, einen gekammerten Magen, in dessen ersten beiden Kammern sich Zellulose spaltende Bakterien befinden, die den Blattbrei vorverdauen.

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Impressionen aus der Tierwelt im Allwetterzoo Münster

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  • Impressionen aus der Tierwelt im Allwetterzoo Münster
Impressionen aus der Tierwelt im Allwetterzoo Münster Foto: Matthias Ahlke
  • Impressionen aus der Tierwelt im Allwetterzoo Münster Foto: Matthias Ahlke
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