Bewerbung in Frankfurt
Gerüchte um Allwetterzoo-Chef Wilms

Münster -

Zoochef Dr. Thomas Wilms bestätigt, dass er sich um die Nachfolger des in den Ruhestand gehenden Frankfurter Zoochefs beworben habe. Allerdings nur um seinen Marktwert zu testen.

Samstag, 30.12.2017, 11:00 Uhr
Thomas Wilms bleibt. Foto: hpe

Der vor zwei Jahren vom Frankfurter Zoo nach Münster gewechselte Dr. Thomas Wilms bleibt Chef im Tierpark am Aasee und kehrt nicht in seine Heimat zurück. Der 47-Jährige bestätigte gegenüber unserer Zeitung Meldungen, dass er sich um die Nachfolge des morgen in den Ruhestand gehenden Frankfurter Zoochefs Prof. Manfred Nieksch beworben habe, allerdings nur, „um den Marktwert zu testen“, wie er behauptet.

Eine Vertragsverlängerung mit der Stadt Münster steht in drei Jahren an. In Frankfurt ist noch nicht entschieden, wer neuer Zooleiter wird.

Tiere im Allwetterzoo Münster

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  • montage

    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
  • . . . und fliegt wieder weg.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zwei Pelikane.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Pelikan.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Geduckt: ein Strauß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bongos sehen komisch aus.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gänsegeier im Schnee

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

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  • Gepard im Schnee.

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  • Ein Wolf lugt hervor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner

Der Aufsichtsrat mit seinem Mehrheitsgesellschafter Zooverein stärkt Wilms den Rücken. „Wir haben vollstes Vertrauen in Wilms und freuen uns, Anfang des Jahres mit ihm gemeinsam den Masterplan für die Weiterentwicklung des Zoos vorstellen und umsetzen zu können“, so Zoo-Aufsichtsratschef Rainer Knoche.

Kritik wurde unterdessen an der kurzfristig anberaumten Rabattaktion geäußert; Besucher können noch bis zum heutigen Samstag für fünf Euro in den Tierpark. Angeblich wolle der Zoo so seine „schlechten Besucherzahlen aufbessern“. Wilms verweist auf frühere Marketing-Aktionen wie „Bezahl, was du willst“, ohnehin habe man die Besucherzahlen des vergangenen Jahres längst überschritten.

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Statt 618.000 wie im Vorjahr kamen laut Wilms in diesem Jahr rund 645.000 Menschen. Auch die im März durchgeführten „Chinesischen Lichter“ seien kein Flop gewesen. Zwar seien nicht alle Erwartungen erfüllt worden, trotzdem habe es einen Gewinn gegeben.

„Chinesische Lichter“ leuchten im Allwetterzoo

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  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

    Foto: Klaus Möllers
  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

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  • Viele Besucher nutzten am Samstagabend im Allwetterzoo Münster die Gelegenheit, die „Chinesischen Lichter“ zu bestaunen und zu fotografieren.

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    Foto: Klaus Möllers
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    Foto: Klaus Möllers
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    Foto: Klaus Möllers
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    Foto: Klaus Möllers
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