Dr. Ring-Ding bei „Sebel plus“ im Jovel
Gerade zurück aus Mexiko

Münster -

„Unverschämt untätowiert“, mit solch humorvollen Songs unterhält zunächst Sebel selbst mit der großartig aufgelegten Hausband des Jovel die Gäste – und die dürfen sich schon mal im Mitsingen üben. Die Stimmung ist schnell oben, und da bleibt sie auch.

Freitag, 08.12.2017, 11:39 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 07.12.2017, 16:50 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 08.12.2017, 11:39 Uhr
Christin Koll und Sarah Schäfer an Gitarre und Keyboard nennen sich „Ohrenpost“ Foto: Andreas Hasenkamp

Ein Meister der bissigen Worte und Lach-Anlässe ist Achim Leufker. Trotz Hexenschuss erklimmt er die Bühne und lässt sich von Sebel befragen. Er habe in Münster studiert, bevor es überhaupt eine Universität dort gab, raunt er; und zwar zunächst Katholische Theologie. Später was Sicheres: BWL, sagt der Rheinenser. Dann erzählt er rasant vom Problem-Verhältnis mit seiner Tochter: „Papa, ich hab‘ Mama ganz lieb.“

Humor und Virtuosität

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  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp
  • Erneut bot der Abend unter dem Motto „Sebel plus ?“ ein kurzweiliges Kulturereignis. Foto: Andreas Hasenkamp

Es wird zu wenig Pop gespielt, meinen Christin Koll und Sarah Schäfer an Gitarre und Keyboard von „Ohrenpost“, und dann bieten sie ihre eigenen Songs zusammen mit Schlagzeuger Nils aus Wuppertal (und Rosa-Schweinchen-Maskottchen „Ohri“): nachdenklich, mal witzig auf Deutsch. Für einen besonderen Deutschunterricht waren sie schon in einer dänischen Schule, ab Januar geht es mit dem Goethe-Institut nach Frankreich. Schon ihre Körpersprache vermittelt einiges, reißt mit.

Die "?-Show" im Jovel

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    Max Buskohl begrüßte schon unter anderem Daniel Wirtz, Martin Semmelrogge, Ina Paule Klink und Otto Waalkes.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schauspieler Martin Semmelrogge war im April 2016 Überraschungsgast. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Otto Waalkes als Gast von Max Buskohl beim Konzert "Max+?" am 2. Mai 2016 im Jovel, Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ingo Pohlmann war im Februar 2016 dabei. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Chris Kramer war im April 2016. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Die Band The Hoodoo Two im Februar 2016. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gastgeber Max Buskohl ist Sohn von Carl Carlton, Gitarrist unter anderem bei Udo Lindenberg und Peter Maffay.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Premierengast: Schauspielerin Ina Paule Klink war im Oktober 2015 der erste Überraschungsgast - hier begleitet von Steffi Stephan. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schauspieler Martin Semmelrogge war im April 2016 Überraschungsgast und las mit Stirnlampe aus seiner Autobiografie. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schauspieler Martin Semmelrogge war im April 2016 Überraschungsgast. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Karl Neukauf im März 2016. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Premierengast: Schauspielerin Ina Paule Klink war im Oktober 2015 der erste Überraschungsgast. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ingo Pohlmann war im Februar 2016 dabei. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tony Carey spielte im Dezember 2015 bei der "Max+?"-Reihe. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tony Carey spielte im Dezember 2015 bei der "Max+?"-Reihe. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tony Carey spielte im Dezember 2015 bei der "Max+?"-Reihe. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Sympathischer Rocker im März 2016: Daniel Wirtz. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Premierengast: Schauspielerin Ina Paule Klink war im Oktober 2015 der erste Überraschungsgast. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Sympathischer Rocker im März 2016: Daniel Wirtz. Bericht: hier.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gastgeber Max Buskohl ist selber als Singer/Songwriter unterwegs.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Otto Waalkes als Gast von Max Buskohl beim Konzert "Max+?" am 2. Mai 2016 im Jovel, Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Otto Waalkes als Gast von Max Buskohl beim Konzert "Max+?" am 2. Mai 2016 im Jovel, Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Otto Waalkes als Gast von Max Buskohl beim Konzert "Max+?" am 2. Mai 2016 im Jovel, Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Otto Waalkes als Gast von Max Buskohl beim Konzert "Max+?" am 2. Mai 2016 im Jovel, Münster.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Jule Neigel war am 3. Oktober 2016 zu Gast.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gunter Gabriel war am 9. Januar 2017 zu Gast.

    Foto: Sebastian Stachorra

Die Künstler wären jederzeit als „Fragezeichen“ höchster Güte qualifiziert, aber es wird noch internationaler, berühmter: Es kommt ein Mannsbild mit Trompete, Balladen und Aznavour im Gepäck, mit Ska dazu und weiteren virtuosen Blechbläsern an seiner Seite: Richie Alexander alias Dr. Ring-Ding. Angefangen hat er mit Blockflöte und Posaunenchor, nun ist er frisch zurück aus Mexiko und spielt „All the Way to the Moon“ und singt „Tous les visages de l’amour“.

Die gut 40 Gäste hatten sichtlich einen Heidenspaß bei dem kurzweiligen Kulturereignis mit Humor und Virtuosität. Leufert schmeckt der kleine Rahmen ohnehin mehr als eine Halle mit 4000 Leuten, bekannte er.

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