Nachts im Zoo
Tierischer Show-Mix gefällt

Münster -

Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Kids konnten die Zooschule besuchen, auch das Elefantenhaus war geöffnet.

Montag, 21.08.2017, 07:00 Uhr aktualisiert: 21.08.2017, 07:11 Uhr
Der Funke springt über bei der Firedancer-Show am späten Abend auf dem Landoisplatz im Zoo. Die Künstler aus der Nähe von Frankfurt waren bereits 2016 in Münster, neben Flammen gab es auch eine Pyrotechnik-Choreographie zu sehen. Foto: hpe

Auch wenn es nicht sommerlich warm war, konnte „Nachts im Zoo“ am Samstag gut 3500 Besucher begeistern. „Die Mischung ist gut. Gute Künstler, viele Angebote für Kinder und Tiere im Fackelschein. Darum kommen wir extra aus Kevelaer“, sagt Peter Meierling .

Unterhaltung für Groß und Klein

Mit seinen beiden Söhnen Thorsten und Tim nutzt gleich nach dem Eingang und dem Gruppenfoto mit den Star Wars-Helden die Chance, aktiv zu werden. Die Kinder können nach Art der Bären aus einem Eisblock Murmeln kratzen. „So beschäftigen wir auch unsere Tatzentiere, wenn sie an ihr Futter kommen wollen“, meint Zoosprecherin Stefanie Heeke . Allerdings sind dann keine Murmeln, sondern Leckerbissen versteckt.

Nebenan in der Forscherwerkstatt hat Pädagogin Dorle Hermes einige Schädel aus der Zooschule aufgestellt. Die Kinder können raten, ob die skelettierte Form von Zebra, Giraffe oder dem Kamel stammt. Vorbei am Seifenblasenkünstler „Blub“, der in seinem violettfarbenen Anzug auf einem Podest steht und hauchzarte Gebilde in die Luft hebt, geht es zu Tierpflegerin Annika Kersten, die an der Geiervoliere unter dem Motto „Oben rein, unten raus“ vom Elefantenkot bis zum Bambusfutter die ganze Bandbreite der tierischen Speisen und Verdauungsrückstände vorstellt. 

3500 begeisterte Zuschauer bei "Nachts im Zoo"

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  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe
  • Rund 3500 Besucher kamen am Samstag zur Großveranstaltung „Nachts im Zoo, Tiere, Lichter, Zauber“. Höhepunkte waren die Feuershow und ein Seifenblasenkünstler. Foto: hpe

Künstlerisches Programm begeistert

Ein paar Meter weiter darf der Elefanten-Bullenstall mit seinen tonnenschweren Gittertoren besichtigt werden und Pfleger Florian Kerkeling erklärt, wie er mit einem Trennschleifer den Dickhäutern die Nägel kürzt. Die Kids können zwei Kilogramm schwere Straußen-Ei-Nachbildungen in die Hand nehmen und erfahren im Giraffenhaus, warum Langhälse im stehen schlafen.

Im künstlerischen Programm gefällt die Feuershow, auch die bald fertige Tiger- und Leopardenanlage kann begangenen werden. Die meterhohen Metallschutzgitter rund um die Freianlagen gefallen allerdings nicht allen. „Der freie Blick auf die Tiger ist leider weg, weil es keinen trennenden Wassergraben mehr gibt. Das wäre zu teuer gewesen“, so Zoo-Kurator Dr. Dirk Wewers.

Tiere im Allwetterzoo Münster

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  • montage

    Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
  • . . . und fliegt wieder weg.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zwei Pelikane.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Pelikan.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Geduckt: ein Strauß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bongos sehen komisch aus.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gänsegeier im Schnee

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard im Schnee.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf lugt hervor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner

Show im Pferdemuseum

Reitkunst auf hohem Niveau präsentiert das Showteam „Arte Equeste“ im Pferdemuseum, eine echte Bereicherung sind die Walking Acts“. Am Samstag, 26. August, findet die zweite Veranstaltung statt. Wegen des großen Andrangs im Vorjahr hatte Zoochef Dr. Thomas Wilms beschlossen, „Tiere, Lichter, Zauber“ an zwei Abenden anzubieten. So sollen die Gäste mehr Möglichkeiten haben, ohne großes Gedränge alle Highlights besichtigen zu können.

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