Interview mit Peter Maffay
„Es ist etwas für Hardcore-Fans“

Münster -

Münster stand in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder auf dem Tourplan von Peter Maffay. Auch an diesem Freitag: Ab 20 Uhr steht der Rocksänger mit seiner Band auf der Open-Air-Bühne vor dem Schloss. Was er dort spielen wird und welche Erinnerungen er an Münster hat, erzählt er im WN-Interview.

Samstag, 22.06.2013, 01:06 Uhr aktualisiert: 22.06.2013, 01:14 Uhr
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  • Peter Maffay: Tourauftakt 2013 in Bad SegebergPeter Maffay: Tourauftakt 2013 in Bad Segeberg

     

    Foto: Gunnar A. Pier
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  • Als Gast ist Laith Al-Deen dabei.

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  • Als Gast ist Laith Al-Deen dabei.

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  • Als Gast ist Laith Al-Deen dabei.

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Im vergangenen Jahr tourte Peter Maffay noch mit seinem musicalhaften Rockmärchen „ Tabaluga “ durchs Land, jetzt steht er schon wieder auf der Bühne: Mitte Mai begann in Bad Segeberg seine Open-Air-Tournee, die den 63-Jährigen heute auch vor das münsterische Schloss führt. Unser Redaktionsmitglied Gunnar A. Pier hat mit dem Rockmusiker gesprochen.

Herr Maffay, Sie haben ein anstrengendes Jahr hinter sich unter anderem mit der riesigen Tabaluga-Tournee. Was hat Sie jetzt schon wieder auf die Bühne getrieben?

Maffay: Das ist eine gute Frage. Wir haben vor, im Herbst ein neues Album aufzunehmen – das hätte ein ganzes Jahr Bühnenabstinenz bedeutet. Das schmeckte niemandem so richtig. Deshalb haben wir diese „Extratour“ dazwischen geschoben. Es geht einfach darum, zu spielen. Und nachdem wir uns als „Märchenonkels“ profiliert haben, möchten wir den Leuten den Weg zurück zu Rock ’n’ Roll erleichtern.

Das Programm ist eher ungewöhnlich.

Maffay: Ja, wir spielen auf dieser Tour weniger die Songs, die man von uns erwartet. Wir haben etliche Songs in den vergangenen Jahren zu Gunsten beispielsweise von „Sieben Brücken“ nicht gespielt, obwohl wir es gerne getan hätten. Das machen wir jetzt. Es ist etwas für Hardcore-Fans, die sagen: Einmal im Jahr geben wir’s uns.

Sie spielen auch ganz neue Titel. Wie spannend ist das?

Maffay: Mit diesem Vorlauf haben wir bislang noch nie unveröffentlichte Sachen gespielt. Das sind ein paar Songs, die aufs nächste Album kommen. Wir checken jetzt mal ab, wieviele Leute da lieber Bier holen gehen. Aber im Grunde genommen ist es nicht viel anders, als wenn du ein neues Album rausgebracht hast. Dann stellst du das Album vor und spielt auch mal vor Leuten, die die Songs noch nicht kennen.

Was ist für Sie auf der Bühne der größte Unterschied zwischen einer „Tabaluga“-Show und dem, was Sie jetzt machen?

Maffay (lacht): Es ist lauter! Und wir haben keinen Schnickschnack, keine Kostüme, nicht mehrere Bühnen. Die Show ist reduziert auf uns.

Jetzt kommen Sie nach Münster . Was verbinden Sie mit Münster?

Maffay: Steffi Stephan, das Jovel, Udo Lindenberg, Bertram Engel, Gronau, die Halle Münsterland – da haben wir uns ja vor Jahren schon rumgetrieben und es gibt eine ganze Menge Ecken, die wir da kennen.

Haben Sie noch Kontakt?

Maffay: Ja klar. Der wird auch kommen, da bin ich ganz sicher. Wir haben ja lange Zeit zusammen gespielt. Das ist ein Supertyp und ich habe ihn immer bewundert für seine Zellteilung: Auf der einen Seite Unternehmer, auf der anderen Seite Musiker. Er ist einer der seltenen Fälle seiner Art mit seiner Hartnäckigkeit, die Szene in Münster ein bisschen zu bestimmen oder aufzubauen – da hat er viel Energie reingesteckt.

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