Pestizide
Hunde von Feldern mit unreifem Getreide fernhalten

Beim Rumtollen des Hundes auf Feldern ist Vorsicht angebracht. Knabbern an Grashalmen und jungem Getreide kann auf gespritzten Feldern zu einer erheblichen Gesundheitsbelastung des Vierbeiners führen.

Dienstag, 21.05.2019, 12:58 Uhr aktualisiert: 21.05.2019, 13:02 Uhr
Foto: Markus Scholz

Düsseldorf (dpa/tmn) - Hunde knabbern gern einmal an Grashalmen oder jungem Getreide. Auf Naturwiesen ist das auch kein Problem. Auf Feldern werden Pflanzen aber oft gespritzt, warnt die Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe 6/2019).

Hunde können dort Reste von Schneckenkorn, Insektiziden oder Unkrautvernichtern schlucken und heftige Verdauungsstörungen bekommen.

Vor allem Jungpflanzen in der Wachstumsphase werden regelmäßig gespritzt - und die Randstreifen gleich mit. Von daher hält man den Hund am besten von Feldern mit unreifem Getreide fern.

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