Kino-Kritik „Die Reise der Pinguine 2“: Toll

Zwölf Jahre nach dem Sensationserfolg (bei uns 1,4 Millionen Besucher) und der Oscar-Auszeichnung für „Die Reise der Pinguine“ geht es erneut in die Antarktis, wo Dokumentarfilmregisseur Luc Jacquet in „Die Reise der Pinguine 2 – Der Weg des Lebens“ wieder einen Kaiserpinguin beobachtet. 

Ab ins Eismeer! Wieder wandern die Kaiserpinguine.
Ab ins Eismeer! Wieder wandern die Kaiserpinguine. Foto: dpa

Eigentlich ist es für den Kleinen eine Rückreise, denn sie beginnt dort, wo die Tiere ihre Jungen zur Welt gebracht haben. Jetzt, ohne Nahrung, müssen sie zurück zum offenen Meer, wo sie Nahrung finden. Wie von Zauberstimmen gelockt, bricht die gesamte Kolonie von ihrem Brutplatz auf, um den Lebenszyklus ihrer Art fortzusetzen. Der kleine Kaiserpinguin, auf den sich Jacquet während der harten Reise konzentriert, muss lernen, wie man schwimmt, taucht und fischt.

Die Fortsetzung des Doku-Hits fasziniert wegen ihrer einmaligen Bilder wie der Vorgänger. Die unter extremen Bedingungen entstandenen Aufnahmen fesseln und sind keine reine Wiederholung der Szenen von damals. Für Freunde von Naturfilmen Pflicht.

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