Kino-Kritik „Der kleine Vampir“: Zahnlos

Das erzählerische Modell „Hotel Transsilvanien“, bei dem möglichst viele aus der Gruselfamilie versammelt sind, wird bei Animationsfilmern immer beliebter. Klar, dass „Der kleine Vampir“ da mitmischen will. 

Menschenkind Anton Bohnsack hilft den Vampiren.
Menschenkind Anton Bohnsack hilft den Vampiren. Foto: dpa

Die Abenteuer des ewig 13-jährigen Jungvampirs Rüdiger von Schlotterstein aus der Feder von Angela Sommer-Bodenburg haben bislang zahlreiche Hörspiele, Comics, TV-Serien und Kinofilme hervorgebracht. Diesmal als Animationsfilm in 3D.

Als die versammelten Vampire wegen der Dummheit von Rüdigers Bruder Lumpi von Vampirjägern in der Gruft eingesperrt werden, können Rüdiger, Schwester Anna und die Eltern fliehen. Mit Hilfe von Menschenkind Anton geht die Befreiung voran.

Tricktechnisch unter Standard und erzählerisch zahnlos. Beliebtheit ist kein Qualitätsgarant.

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