Kino-Kritik
„Die Pfefferkörner“: Kinderkrimi

Die Kika-Serie „Die Pfefferkörner“ über Hamburger Kinderdetektive läuft seit 1999 mit wechselnder Besetzung. Kurz vor Staffel 14 werden die neuen Figuren nun im ersten Kinoableger der Reihe eingeführt. 

Freitag, 08.09.2017, 12:09 Uhr

Die Pfefferkörner sind auf Klassenfahrt.
Die Pfefferkörner sind auf Klassenfahrt. Foto: Wild Bunch

Darin müssen Mia, Benny, Johannes und Alice ihre kriminalistischen Fähigkeiten auf einer Klassenfahrt in Südtirol einbringen: Ein Bauer leidet dort unter dem „Fluch des Schwarzen Königs“, hinter dem jedoch bloß ein gieriger Großkapitalist steckt, der es auf des Bauern Quellwasser abgesehen hat.

Mit erstaunlich kinoreifen Actionsequenzen (und viel Slapstick) hält Regisseur Christian Theede („Im weißen Rössl“) die Zielgruppe bei der Stange, mit Devid Striesow und Suzanne von Borsody sind auch Qualitätsmimen dabei.

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„Das kann so nicht weitergehen“
Fahrräder, wohin man schaut – das finden die Geschäftsleute, die an der Ecke Windthorststraße/Bahnhofstraße ihre Ladenlokale haben, überhaupt nicht gut (v.l.): Forodi Fard (Tabakladen), CDU-Ratsherr Richard Halberstadt, Björn Effing (Foto Köster) und Ramazan Fidan (Hamburger Point).
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