Kino-Kritik
Happy Family: Monster-Familie

Monster als Familienmenschen sind in „Happy Family“ die Helden einer turbulenten und frechen Animationskomödie aus deutschen Landen. Als wäre der Alltagswahnsinn nicht genug, verwandelt sich Familie Wünschmann nach dem Fluch der Hexe Baba Yaga in Monsterwesen. 

Freitag, 25.08.2017, 12:08 Uhr

Hübsch sind sie ja, die verwandelten Monster.
Hübsch sind sie ja, die verwandelten Monster. Foto: Warner

Mutter Emma in eine Vampirdame, Papa Frank in Frankensteins Monster, Sohn Max in einen Werwolf und Tochter Fee in eine Mumie. Um den Fluch zu brechen, reisen die Vier um den Globus und treffen auf Artgenossen und schräge Vögel und lernen Zusammenhalt.

Der von Holger Tappe (die „Urmel“-Filme, „Die Konferenz der Tiere“) inszenierte Spaß um die lustigen Monster ist offensichtlich von der US-Produktion „ Hotel Transsilvania “ inspiriert, was aber dem sympathischen und familientauglichen Unsinn und Lachangebot keinen Abbruch tut. Als Sprecher sind u.a. Hape Kerkeling (Graf Dracula) und Oliver Kalkofe (Diener Renfield) im Einsatz. Hübsch. 

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„Das kann so nicht weitergehen“
Fahrräder, wohin man schaut – das finden die Geschäftsleute, die an der Ecke Windthorststraße/Bahnhofstraße ihre Ladenlokale haben, überhaupt nicht gut (v.l.): Forodi Fard (Tabakladen), CDU-Ratsherr Richard Halberstadt, Björn Effing (Foto Köster) und Ramazan Fidan (Hamburger Point).
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