Fußball: 3. Liga
Scherder trifft für Preußen Münster - Magdeburg aber antwortet beim 3:1-Sieg

Madgeburg -

Geführt, gepatzt, verloren. Preußen Münster unterlag in der 3. Liga beim 1. FC Magdeburg vor 15.166 Zuschauern mit 1:3. Die Führung durch Abwehrchef Simon Scherder hatte nicht lange Bestand, weil Tobias Schwede, Christopher Handke und Christian Beck den Lauf der Partie veränderten.

Samstag, 10.02.2018, 17:02 Uhr

Foto: Jürgen Peperhowe

Diese Serie der Preußen endete in Magdeburg. Nach drei Erfolgen in Reihe, bedeutete das 1:3 (1:3) beim Aufstiegsaspiranten aus Sachsen-Anhalt aber auch einen kleinen Rückschlag. Denn eigentlich war etwas mehr drin vor 15166 Zuschauern. Doch nach der frühen Führung durch Simon Scherder (10.) hatte der FCM dank eines Stockfehlers von Münsters Lion Schweers prompt den Ausgleich durch Tobias Schwede (13.) parat. 

In den folgenden gut 20 Minuten brannten die Hausherren ein spielerisches Feuerwerk ab, was durch die Treffer von Christopher Handke (32.) und einen spektakulären Seitfallzieher von Christian Beck (34.) auch Niederschlag im Ergebnis fand.

"Magdeburg hat die Fehler brutal ausgenutzt"

„Wir sind über eigene Fehler gestolpert. Bis zum Ausgleich habe ich ein gutes Spiel von uns gesehen“, sagte SCP-Coach Marco Antwerpen nach der Partie. Und: „Magdeburg hat unsere Fehler brutal ausgenutzt, als wir dann 1:3 zurücklagen, wurde es sehr, sehr schwierig für uns.“ Ähnlich sah auch Magdeburgs Trainer Jens Härtel die Begegnung: „Wir hatten anfangs keinen Zugriff auf eine sehr gute Preußen-Mannschaft. Das 1:1 war aber ein richtiger Punch für uns und wir haben die negativen Dinge aus den Kleidern schütteln können.“ 

Saison 2017/18: 24. Spieltag: 1. FC Magdeburg - Preußen Münster

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  • Da war die Preußen-Welt noch in Ordnung: Kapitän Simon Scherder schießt zur frühen SCP-Führung ein.

    Da war die Preußen-Welt noch in Ordnung: Kapitän Simon Scherder schießt zur frühen SCP-Führung ein.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Der Jubel war dementsprechend groß.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Hier behauptet sich Lion Schweers im Luftkampf mit den Magdeburgern Felix Schiller und Dennis Erdmann. Dem Preußen-Verteidiger geriet vor dem 1:1 jedoch eine Kopfballrückgabe zu kurz.

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  • Und die Hausherren des FCM drehten das Spiel noch in Hälfte eins: Christopher Handke köpfte zur 2:1-Führung in die Maschen.

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  • Und nur ein paar Minuten später war SCP-Keeper Maximilian Schulze Niehues erneut chancenlos. Christian Beck erhöhte auf 3:1 für den Tabellenzweiten aus Sachsen-Anhalt.

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  • Als wäre der Doppelschlag des Tabellenzweiten nicht genug gewesen, musste auch noch Danilo Wiebe verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam in Minute 42. Ole Kittner ins Spiel.

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  • Tobias Rühle rieb sich im Angriff auf. Hier ist er vor Magdeburgs Nils Butzen am Ball.

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  • Marco Antwerpen und Kurtulus Öztürk waren vor der Partie zuversichtlich, dass es mit dem ersten Sieg gegen Magdeburg klappen könnte. Nach der Partie musste Antwerpen feststellen: „Wir sind über eigene Fehler gestolpert.“

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  • Machten ordentlich Stimmung: Magdeburgs Fans.

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  • Mit der Leistung des Schiedsrichters waren die Preußen-Spieler gar nicht zufrieden.

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  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Adriano Grimaldi wurde eingewechselt. Hier führt er den Zweikampf gegen Felix Schiller, insgesamt konnte er aber nicht mehr helfen, die Niederlage abzuwenden.

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  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Danilo Wiebe liegt am Boden. Der Verdacht: Riss des Außenbandes.

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  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Vier Tore von Michele Rizzi, wie gegen Bremen II, hätten die Preußen gut gebrauchen können. Diesmal ging er jedoch leer aus.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe

Der Tabellenzweite hatte zuletzt drei Partien nicht gewinnen können, gegen die Preußen aber schaffte das Team die Trendwende. Münster fuhr mit leeren Händen und der Ungewissheit über die Schwere der Verletzung von Danilo Wiebe heim.

Zwei Änderungen

Zwei Änderungen gab es in der Startelf, die zuletzt in Bremen auflief. Natürlich war Vierfach-Torschütze Michele Rizzi erste Wahl, aber auch Moritz Heinrich rutschte ins Team. Dafür war zunächst nur Platz auf der Bank für Kapitän Adriano Grimaldi und Martin Kobylanski - die beiden erfolgreichsten Preußen-Torschützen in dieser Saison. Bei Magdeburg war auch der Kapitän nur Reservist, und das war bitter für Marius Sowislo, dem Ex-Preußen, der noch mit dem heutigen SCP-Coach Marco Antwerpen in den Nullerjahren gemeinsam in Münster aktiv gewesen war.

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Der SCP legte los wie die Feuerwehr. Freistoß Michele Rizzi, Kopfballverlängerung Lion Schweers, plötzlich sind Tobias Rühle und Simon Scherder allein vor der Torlinie - und Münsters Abwehrchef stochert nach zehn Minuten den Ball ins Tor. Münster führte nach einem engagierten Auftakt mit guter Raumaufteilung mit 1:0. Doch drei Minuten später folgt bereits der Ausgleich, weil Abwehrspieler Lion Schweers eine Kopfballrückgabe total misslingt. Tobias Schwede kommt an den Ball, spielt Tormann Max Schulze Niehues aus und trifft zum 1:1. Schweers Rettungstat auf der Linie kommt zu spät. Das sowieso schon euphorische Publikum wacht auf.

Magdeburg obenauf

Und Magdeburg drängt jetzt, weil der SCP gerade im Mittelfeldzentrum Stück für Stück den Zugriff auf den Gegner verliert. Am Ende der Zweikampfketten trägt der Sieger meist blau-weiß. Schulze Niehues klärt in der 29. Minute noch gegen Philip Türpitz. Aber dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Hoffmanns Foulspiel führt zum Freistoß, die Flanke von Schwede köpft Abwehrspieler Christopher Handke zum 2:1 (32.) nahezu unbedrängt und bedächtig ein. Und keine 100 Sekunden später macht Christian Beck mit einem spektakulären Seitfallzieher die Wendung der Dinge perfekt. Magdeburg hat den Spieß gedreht, der SCP liegt zurück und muss zudem Danilo Wiebe auswechseln, der sich im Zweikampf mit Christian Beck das Knie verdreht, Verdacht: Außenbandriss.

Einzelkritik: 1. FC Magdeburg - SC Preußen Münster

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  • Torwart Max Schulze Niehues, Note 3, hielt, was zu halten war, an den Gegentoren machtlos.

    Torwart Max Schulze Niehues, Note 3, hielt, was zu halten war, an den Gegentoren machtlos.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Rechtsverteidiger Fabian Menig, Note 2,5, ackerte wie ein Gaul, verletzte sich Mitte der zweiten Halbzeit, biss aber auf die Zähne. Auf der rechten Seite kommt der Ex-Aalener viel besser zurecht, hätte fast noch sein erstes Tor für die Preußen in der Nachspielzeit markiert.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Innenverteidiger Lion Schweers, Note 4,5, hätte ohne den Fehler vor dem 1:1 von einer grundsoliden und ordentlichen Partie sprechen können. So aber lag der schwarze Peter bei ihm. Andererseite: Er war bei der Preußen-Führung an der Vorbereitung mit einem Kopfball beteiligt. Freute sich über die Aufmunterung durch seine Teamkollegen nach dem missglückten Kopfball. Das wirft ihn alles nicht um.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Innenverteidiger Simon Scherder, Note 2,5, tanzte wie ein Kosacke nach seinem Führungstor. Klagte nicht über die harte Gangart der Gäste, lieferte wie immer. Scherder ist längst wieder voll da, ein Leistungsträger beim SCP.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Linksverteidiger Jeron Al-Hazaimeh, Note 3,5, bleibt eine Sphinx im Preußenspiel. Seine Aktionen gerade in der Offensive versprechen nicht selten das gewisse Extra, aber in Magdeburg agierte er ohne Fortune. Hatte zudem auch defensiv einige Wackler. Kann das besser.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Mittelfeldspieler Sandrino Braun, Note 3, mit einer resoluten und unscheinbaren Partie, fiel nicht negativ auf - ein gutes Zeichen für einen defensiv ausgerichteten Sechser. Aktuell ein Fixpunkt bei den Adlerträgern.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Mittelfeldspieler Danilo Wiebe, Note 3, versuchte bis zu seiner Auswechselung bei zunehmender Härte gegenzuhalten und gleichzeitig einen kühlen Kopf zu bewahren. Wiebe machte das nicht schlecht. Musste nach 42 Minuten mit Verdacht auf Außenbandriss raus.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Rechtsaußen Philipp Hoffmann, Note 3,5, hätte sich mit dem 2:0 unverzichtbar machten können, aber Glinker wehrte den Ball ab. Hoffmann musste aber viel Laufarbeit verrichten und war nach einer Gelben Karten (31.) früh von einer Ampelkarte in dieser intensiven Partie bedroht.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Mittelfeldspieler Michele Rizzi, Note 3, war natürlich erste Wahl nach seinem Viererpack von Bremen. Maßgeblich steuerte er die gute Ballverteilung in der Anfangsphase, übernahm dann vom ausgewechselten Wiebe den defensiveren Part. Ein befriedigender Auftritt von ihm.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Linksaußen Moritz Heinrich, Note 3, deutete immer wieder seine individuelle Klasse an. Ihm fehlt aber, wie einigen anderen in der Preußen-Offensive, die Durchschlagskraft. Dennoch, Heinrich wirkte belebend vor allem vor der Pause, musste dann mit einer Kapselverletzung ausgewechselt werden.

    Foto: scp
  • Stürmer Tobias Rühle, Note 3,5, hatte nach 49 Minuten die große Chance zum 2:3, was die Ereignisse auf dem Feld noch einmal zugespitzt hätte. Aber er ist und bleibt kein „Killer“ vor dem Tor, leider. Es schmälerte seine Gesamtleistung, dass er nicht den Anschlusstreffer markierte. Zudem: Schiedsrichter Tim Skorczyk war nicht sein Freund, er pfiff nicht einmal ein Foul gegen Rühle ab.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ersatzspieler Ole Kittner, Note 3, kam für Danilo Wiebe ins Spiel. Bei einem 1:3-Rückstand war die Messe gelesen, Kittner machte dennoch seinen Job - und dabei keine Fehler. Auf ihn ist Verlass.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ersatzspieler Adriano Grimaldi, Note 4, ersetzte Philipp Hoffmann und rückte gleich in die Sturmzentrale. Doch der Stoßstürmer konnte sich nicht mehr in Szene setzen, wurde von Magdeburgs Verteidigern bearbeitet und bedrängt, eine Abschlusschance für sich holte Grimaldi nicht heraus.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ersatzspieler Martin Kobylanski, keine Note, durfte 22 Minuten für Moritz Heinrich ran. Zeigte mit seinen Freistößen und Pässen, dass er eigentlich die richtige Grundidee hat, nur fehlte die Präzision. Man weiß, Kobylanski kann das besser, aber nicht an diesem Samstag in Magdeburg.

    Foto: Jürgen Peperhowe

Es gehört zu den Eigenarten dieses Spiels, dass der Schiedsrichter auf Foulspiel des schwer verletzten Münsteraners erkennt. Referee Tim Skorczyk pfeift 45 Minuten praktisch nur gegen die Preußen, kaum ein Foulspiel der aggressiven Gastgeber. Es sind eine Reihe von fragwürdigen Entscheidungen, die gerade den Gäste den Nerv rauben. Die Beschwerdeflut beim Gang in die Pause ist dementsprechend auch gerechtfertigt. Aber, auch das gehörte beim Rückstand zur Wahrheit, wie Michele Rizzi sagte: „Wir haben dann nur noch versucht das 1:3 in die Halbzeit zu bekommen. Der Druck von Magdeburg war enorm. Wir haben aber alles rausgehauen und leider bei den Gegentoren mitgeholfen.“

Entscheidung vor der Pause

Zur Pause war der Drops praktisch gelutscht. Die Preußen hatten sich in der letzten englischen Woche mit drei Siegen Luft im Abstiegskampf verschafft. Aber konnte der SCP bei Werder Bremen II einen 0:2-Rückstand nach der Pause noch in einen 4:2-Sieg verwandeln, war Magdeburg nun ein anderes Kaliber, zu groß, zu kompakt, zu stark. Dennoch kam der SCP als verschworener Haufen aus der Pause. Und was wäre passiert, hätte Tobias Rühle in der 49. Minute auf 2:3 verkürzt? Aber der Preuße scheiterte an Tormann Jan Glinker. „Das wäre sehr, sehr interessant geworden, wenn wir das 2:3 sofort gemacht hätten“, meinte Antwerpen später. Dem trauerte er auch hinterher.

Die Hausherren überzeugten nach der Pause vor allem mit Leidenschaft und Wucht, ein Schuss von Nils Butzen (65.) sowie eine Möglichkeit in drei Varianten nach 65 Minuten war alles, was der FCM noch auf der Pfanne hatte. Den Schuss von Richard Weil klärte Lion Schweers auf der Linie, den Nachschuss von Philip Türpitz bereinigte Max Schulze Niehues, ehe Christian Beck aus der Distanz den Ball neben das Tor drosch. Münster gab nicht auf, Chancen blieben rar, ein intensiver Zweikampfmix tat sich auf. Kurz vor Schluss traf der rührige Fabian Menig noch den Pfosten, aber es sollte nicht mit dem ersten Punktgewinn der Preußen gegen Magdeburg im sechsten Anlauf in Liga drei sein.

Wiedersehen mit Dotchev

Bereits am Freitag geht es weiter für den SCP, dann gastiert um 19 Uhr der Tabellenvierte Hansa Rostock im Preußenstadion - ein Wiedersehen mit Ex-Trainer Pavel Dochev sowie dem Spieler-Trio Amaury Bischof, Julian Riedel und Soufian Benyamina ist dann gewiss.   

Magdeburg: Glinker - Handke, Schiller, Schäfer - Butzen, Erdmann (82. Sowislo), Weil, Schwede (76. Niemeyer) - Türpitz (81. Pick), Düker, Beck. - Trainer: Härtel.

Münster: Schulze Niehues - Menig, Schweers, Scherder, Al-Hazaimeh - Braun, Wiebe (42. Kittner)- Hoffmann (57. Grimaldi), Rizzi, Heinrich (68. Kobylanski) - Rühle. - Trainer: Antwerpen.

Tore: 0:1 Scherder (10., Vorarbeit Rühle), 1:1 Schwede (15., keine Vorarbeit), 2:1 Handke (32., Flanke Schwede), 3:1 beck (34., Vorarbeit von Düker). - Zuschauer: 15166. - Schiedsrichter: Skorczyk (Braunschweig) 4,5. - Gelbe Karten: - / Hoffmann, Heinrich.

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