Volleyball: Frauen-Bundesliga USC Münster: Obere Hälfte scheint möglich

Bezirk Lüdinghausen -

Am Sonntag steigt der USC Münster in die neue Saison ein. Die WN haben ehemalige USC-Spielerinnen, die vor ihrem Wechsel nach Münster bei Union Lüdinghausen aktiv waren, nach den Chancen ihres alten Teams gefragt.

Hanna Orthmann, Ex-Spielerin von Union Lüdinghausen und USC Münster 
Hanna Orthmann, Ex-Spielerin von Union Lüdinghausen und USC Münster  Foto: privat

Am Sonntag um 14.30 Uhr steigt der USC Münster mit einem Heimspiel gegen SW Erfurt in die neue Volleyball-Bundesligasaison der Frauen ein. Nach einem personellen Umbruch ist noch nicht ganz klar, wo die Reise für den USC hingeht. Die WN haben ehemalige USC-Spielerinnen, die vor ihrem Wechsel nach Münster bei Union Lüdinghausen aktiv waren, um eine Prognose gebeten.

Lea Adolph (TV Gladbeck): Ich glaube schon, dass sie oben mitspielen können, auch wenn ich nicht mehr super informiert bin. Der USC hat einige Neue bekommen, ich denke, dass da was gehen könnte. Für die obere Tabellenhälfte könnte es reichen.

Hanna Orthmann (Pro Victoria Pallavollo Monza): Das ist schwierig einzuschätzen. Ich würde da keinen festen Platz nennen, da sich die Kader vieler Mannschaften verändert haben. Der USC hat ein recht junges Team mit dem Potenzial, sich weiterzuentwickeln. Ich denke, sie werden in der oberen Hälfte landen.

Sarah Petrausch (Trainerstab USC Münster): Ich sehe die Mädels manchmal im Training. Sie haben einen guten Zusammenhalt. Ich kann aber nicht einschätzen, wie gut sie im Vergleich zu anderen Mannschaften sind, weil sich ja im Moment viel tut in der Bundesliga. Sicherlich ist Schwerin eines der stärksten Teams, an dem man sich auch orientieren sollte.

Leserkommentare
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5219112?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F194%2F