Interview am Montag
Stefan Hamsen, Trainer der Warendorfer SU: „Wir kennen den richtigen Weg“

Warendorf -

Vor drei Wochen hatten die Handballer der Warendorfer SU nach der Niederlage in Kattenvenne zwei Punkte Rückstand auf Platz zwei. Drei Siege später nehmen sie diesen Rang selbst ein – mit zwei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz, die zuletzt schwächelte. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich über die Lage der Sportunion mit Trainer Stefan Hamsen.

Montag, 05.02.2018, 15:02 Uhr

Stefan Hamsen
Stefan Hamsen Foto: Dirk Böckmann

Wie gefällt es Ihnen denn auf dem zweiten Platz, der ja ohne Umwege direkt in die Landesliga führt?

Hamsen : Ganz gut. Von mir aus können wir bis zum Saisonende dort bleiben.

Nach einem kurzen Zwischentief ging die Formkurve zuletzt steil nach oben. Kennt die Mannschaft jetzt den richtigen Weg?

Hamsen: Der richtige Weg ist uns allen bekannt. Wichtig ist nur, dass wir ihn nicht verlassen. Im bisherigen Saisonverlauf hat man gesehen, dass in dieser relativ ausgeglichenen Liga vieles möglich ist. Zuletzt haben wir halt konstanter gespielt, während die Konkurrenten gepatzt haben. So hat Gronau nur einen Punkt aus den vergangenen drei Spielen geholt.

Während die WSU nach drei Siegen in Folge in aller Ruhe Karneval feiern kann.

Hamsen: Sicherlich ist es eine schönes Gefühl, mit dem 35:30-Erfolg bei den heimstarken Ochtrupern in die kurze Pause zu gehen. Aber danach werden wir mit Sicherheit wieder Vollgas geben, denn die kommenden Spiele gegen Lengerich und Hiltrup haben es auch in sich.

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