Handball: Bezirksliga Münsterland
Warendorfer SU knackt heimstarke Ochtruper

Warendorf -

Trotz eines starken Starts wurde es noch einmal eng: Doch die Warendorfer SU behielt in Ochtrup einen kühlen Kopf – und hatte zudem einen herausragenden Schützen in ihren Reihen

Sonntag, 04.02.2018, 17:02 Uhr

Halt! Die beiden WSU-Akteure Julian Baggeroer (links) und Lars Weilbacher stoppen in dieser Szene den Arminen Christian Woltering.
Hiergeblieben! Die beiden WSU-Akteure Julian Baggeroer (links) und Lars Weilbacher stoppen in dieser Szene den Arminen Christian Woltering. Foto: Angelika Hoof

Auch die heimstarke Arminia Ochtrup kann die formstarken Warendorfer Handballer nicht stoppen. Mit dem 35:31 (18:17) fügte die Sportunion der Arminia die erst zweite Heimniederlage zu. Zwar war Trainer Stefan Hamsen zufrieden, fand aber trotzdem ein Haar in der Suppe: „Nach dem guten Start haben wir uns das Leben schwer gemacht. Unsere Abwehr stand heute nicht so sicher wie gewohnt, dafür war der Angriff sehr stark.“

Das Bezirksliga-Heimspiel des SC Arminia Ochtrup gegen die Warendorfer SU

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  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Angelika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Angelika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Angelika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Angelika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof
  • In einem umkämpften Spiel unterlagen die Bezirksliga-Handballer des SC Arminia Ochtrup der Warendorfer SU mit 31:35 (17:18). Foto: Anglika Hoof

Die Warendorfer starteten super. Nach zwanzig Minuten sah es bereits so aus, als hätten sie Ochtrup den Zahn gezogen, schließlich führte die WSU da bereits mit 14:7. „Dann haben wir uns selbst in die Bredouille gebracht“, bemängelte Hamsen die vielen individuellen Fehler – sowohl offensiv als auch defensiv. Bis zur Halbzeitpause arbeiteten sich die Gastgeber wieder bis auf ein Tor heran.

In der zweiten Halbzeit stand das Spiel lange auf des Messers Schneide, die Führung wechselte ständig. Erst in den letzten fünf Minuten besann sich die Sportunion wieder auf ihre Stärken. Mit einem 5:0-Lauf setzte sich die Hamsen-Sieben von 30:30 auf 35:30 ab. „Wir haben drei Angriffe der Ochtruper gut abgewehrt“, verriet Hamsen das Geheimnis, das schließlich zum Sieg führte, an dem der 16-fache Torschütze Noel Schemann großen Anteil hatte.

WSU: Hartmann – Schemann (16/4), Linnenbank, Hippler (je 5), Isernhinke (3), Wiedeler, Baggeroer, Bilitewski (je 2), Ahlke, Weilbacher, Tönnies.

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