Blickpunkt SC Preußen Münster
Grabenkämpfe, Stadionpläne, verpasste Chancen und die Verankerung des Clubs in der Region

Preußen Münster -

Der SC Preußen Münster existiert seit 110 Jahren. Selten zuvor gab es so viel Bewegung in den Führungsgremien des Clubs. Am Donnerstag wurde nach wochenlangem Hin und Her die grundlegende Perspektive festgelegt.

Samstag, 26.11.2016, 09:11 Uhr

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Die Preußen befinden sich im 110. Jahr des Bestehens in einer prekären Lage. Foto: colourbox.de

Der Verein arbeitet an der Ausgliederung der Profi-Mannschaft und zudem intensiv an den Plänen für einen attraktive, bundesligataugliche Spielstätte. Walther Seinsch und sein Investoren-Konzept genießt dabei erste Priorität. Wer aber ist Walther Seinsch überhaupt? Robert Götz von der „Augsburger Allgemeinen“ zeichnet ein Bild von der 14-jährigen Amtszeit des heute 75-Jährigen.

Zudem beleuchtet Klaus Baumeister die jahrzehntelange, oft quälende Beziehung der Politik in Münster zum Traditionsclub. Der Fußball-Buchautor Dietrich Schulze-Marmeling schildert die historischen Chancen, die die Preußen in der Vergangenheit haben liegengelassen, als der Weg nach oben möglich war.


Dietrich Schulze-Marmeling: Der SC Preußen besitzt das Talent, immer dann zu schwächeln, wenn im deutschen Ligafußball entscheidende Weichenstellungen erfolgen. Beginnend mit der Einführung der Bundesliga 1963, bei der Münster zwar berücksichtigt wird, den Kredit aber prompt verspielt.

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Foto: Jürgen Peperhowe

Alexander Heflik: Wo stünde der SCP heute? Ein möglicher Zweitliga-Aufstieg 2013 hätte den SCP in eine neue Dimension geführt.

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Foto: Jürgen Peperhowe

Robert Götz: Als Klaus Hofmann im Juni 2015 erstmals von den Plänen von Walther Seinsch erfuhr, in seiner Heimat Münster ein neues Stadion zu bauen, war der neue Vorstandsvorsitzende des FC Augsburg doch ein wenig überrascht. „Das ging aber schnell“, sagte der Unternehmer, der erst im Dezember 2014 Seinsch an der Spitze des Bundesligisten abgelöst hatte, damals.

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Foto: Jürgen Peperhowe

Klaus Baumeister: Ein SPD-Bundestagsabgeordneter als Preußen-Präsident. Die Personalie Christoph Strässer ist ein Novum in der Geschichte des münsterischen Traditionsclubs. Der erfahrene und gut vernetzte Sozialdemokrat wurde geholt, um das konfliktträchtige Verhältnis zwischen Politik und Preußen zu verbessern.

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Foto: Jürgen Peperhowe

Alexander Heflik: Erneuter Umbruch bei Preußen Münster. Knapp sechs Wochen nach der Vorstellung der neuen Führungsmannschaft verlassen fünf Mitglieder den Aufsichtsrat des Drittligisten. Wechselt Präsidiumsmitglied Seinsch jetzt das Gremium?

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Foto: Jürgen Peperhowe

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