Fußball: 3.Liga
Nichts zu holen für die Preußen in Magdeburg

Magdeburg -

Die Erfolgsserie ist gerissen, sie war immerhin drei Teile lang. Der SC Preußen Münster unterlag beim Tabellenzweiten der 3. Liga, dem 1. FC Magdeburg, mit 1:3. Das Führungstor von Simon Scherder führte zu keinem guten Ende.

Sonntag, 11.02.2018, 14:02 Uhr

Flugeinlagen vor dem 3:1: Münsters Torwart Max Schulze Niehues segelt vergeblich dem Ball hinterher, den Christian Beck (liegend) per Seitfallzieher in die Maschen gedroschen hat.
Flugeinlagen vor dem 3:1: Münsters Torwart Max Schulze Niehues segelt vergeblich dem Ball hinterher, den Christian Beck (liegend) per Seitfallzieher in die Maschen gedroschen hat. Foto: Jürgen Peperhowe

Das hatte vor der Pause eine Menge mit gutem Drittliga-Fußball zu tun. Ein Auf und Ab, spielerisch mit einigen Leckerbissen, garniert mit jeder Menge intensiver Zweikämpfe. Da hat man schon ganz andere Auftritte der Adlerträger in dieser Saison ertragen müssen. Doch am Ende, besser gesagt noch vor der Pause, rückte der Tabellenzweite 1. FC Magdeburg die Kräfteverhältnisse zurecht. Der 3:1 (3:1)-Sieg ging für das Team von Trainer Jens Härtel schon in Ordnung. Wucht und Effektivität zogen den Spielern des SC Preußen Münster vor 15 166 Zuschauern letztlich den Nerv. Augenhöhe hin oder her.

Preußen Münsters Fehler "brutal ausgenutzt"

„Ich habe gerade in der Anfangsphase einen forschen Auftritt von uns gesehen“, sagte Trainer Marco Antwerpen nach der ersten Niederlage nach drei Siegen eher milde gestimmt. „Wir sind über unsere eigenen Fehler gestolpert. Und Magdeburg nutzte das brutal aus.“ Als der aufgeräumte SCP durch Simon Scherder das 1:0 nach zehn Minuten markierte und wenig später Philipp Hoffmann das 2:0 auf dem Fuß hatte (11.), spürte man schon eine gewisse Verkrampftheit im Spiel der Hausherren. Die bessere Anlage? Hatte Münster. Die besseren Ideen? Hatte auch Münster. Anfangs zumindest.

 

Saison 2017/18: 24. Spieltag: 1. FC Magdeburg - Preußen Münster

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  • Da war die Preußen-Welt noch in Ordnung: Kapitän Simon Scherder schießt zur frühen SCP-Führung ein.

    Da war die Preußen-Welt noch in Ordnung: Kapitän Simon Scherder schießt zur frühen SCP-Führung ein.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Der Jubel war dementsprechend groß.

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  • Hier behauptet sich Lion Schweers im Luftkampf mit den Magdeburgern Felix Schiller und Dennis Erdmann. Dem Preußen-Verteidiger geriet vor dem 1:1 jedoch eine Kopfballrückgabe zu kurz.

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  • Und die Hausherren des FCM drehten das Spiel noch in Hälfte eins: Christopher Handke köpfte zur 2:1-Führung in die Maschen.

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  • Und nur ein paar Minuten später war SCP-Keeper Maximilian Schulze Niehues erneut chancenlos. Christian Beck erhöhte auf 3:1 für den Tabellenzweiten aus Sachsen-Anhalt.

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  • Als wäre der Doppelschlag des Tabellenzweiten nicht genug gewesen, musste auch noch Danilo Wiebe verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam in Minute 42. Ole Kittner ins Spiel.

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  • Tobias Rühle rieb sich im Angriff auf. Hier ist er vor Magdeburgs Nils Butzen am Ball.

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  • Marco Antwerpen und Kurtulus Öztürk waren vor der Partie zuversichtlich, dass es mit dem ersten Sieg gegen Magdeburg klappen könnte. Nach der Partie musste Antwerpen feststellen: „Wir sind über eigene Fehler gestolpert.“

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  • Machten ordentlich Stimmung: Magdeburgs Fans.

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  • Mit der Leistung des Schiedsrichters waren die Preußen-Spieler gar nicht zufrieden.

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  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Adriano Grimaldi wurde eingewechselt. Hier führt er den Zweikampf gegen Felix Schiller, insgesamt konnte er aber nicht mehr helfen, die Niederlage abzuwenden.

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  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Danilo Wiebe liegt am Boden. Der Verdacht: Riss des Außenbandes.

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  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Vier Tore von Michele Rizzi, wie gegen Bremen II, hätten die Preußen gut gebrauchen können. Diesmal ging er jedoch leer aus.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe
  • Preußen Münster verliert beim 1. FC Magdeburg nach früher Führung mit 1:3. Foto: Jürgen Peperhowe

 

Sorgen um Wiebe

Nach einem Zusammenstoß mit Christian Beck musste Danilo Wiebe nach 42 Minuten ausgewechselt werden. Der Mittelfeldspieler ging mit Verdacht auf einen Außenbandriss im rechten Knie vom Feld, Ole Kittner kam dafür ins Spiel, Abwehrchef Simon Scherder rückte in die Wiebe-Rolle. Überhaupt wurden nur wenige Gefangene gemacht, Moritz Heinrich zog sich eine Kapselverletzung am Knöchel zu. Fabian Menig, der die Woche über Achillessehnenprobleme auskuriert hatte, bekam einen Schlag aufs Sprunggelenk.

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Magdeburg drehte auf

Nun ist Fußball ein unberechenbares Spiel, und als Lion Schweers die Torvorlage für Tobias Schwede leistete und damit ungewollt dem 1:1 den Weg bereitete, änderte sich einiges, praktisch alles. „Das war der Punch, den wir brauchten“, sagte Härtel später. Für gut 20 Minuten drehte Magdeburg richtig auf. „Wir waren für eine Viertelstunde richtig von der Rolle“, sprach auch Michele Rizzi von dem Schockerlebnis des Ausgleichs. „Am Ende der ersten Halbzeit ging es nur noch darum, nicht höher als mit 1:3 zurückzuliegen zur Pause“, fügte er an. Der Mann, der zuletzt als Einwechselspieler in Bremen mit vier Toren einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Triumph verwandelt hatte.

Zwei Wechsel

Marco Antwerpen setzte in der MDCC-Arena auf ein 4-3-3-Spielsystem. Zwei Positionen wurden dabei geändert im Vergleich zur Startelf von Bremen (4:2). Der vierfache Torschütze Michele Rizzi erhielt selbstverständlich den Zuschlag genauso wie – etwas überraschend – Moritz Heinrich. Damit mussten Kapitän Adriano Grimaldi und Martin Kobylanski zunächst mit Reservistenrollen vorlieb nehmen – die beiden erfolgreichsten SCP-Torschützen. Im Defensivverbund blieb erst mal alles beim Alten, die Viererkette ist aktuell gesetzt. Mit Ole Kittner hat der Coach noch einen verlässlichen Mann in der Hinterhand.

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Magdeburg hat halt eine andere Klasse als Bremen. Aber insgesamt war das auch kein düsterer Auftritt von uns.

Preußenspieler Michele Rizzi

Nur Rizzi und seine Mitstreiter mussten an diesem frostigen Samstag in Magdeburg erkennen, dass die Hausherren eine andere Gewichtsklasse als die Fliegengewichtler aus dem Werder-Nachwuchs waren. Christopher Handke (32.) köpfte nahezu unbedrängt mit einer Bogenlampe zum 2:1 ein. Keine zwei Minuten später funktionierte das Umschaltspiel der Gastgeber über Julius Düker perfekt, und am Ende verdrehte sich Christian Beck bei seinem Seitfallzieher wie ein Schlangenmensch. Rizzi: „Magdeburg hat halt eine andere Klasse als Bremen. Aber insgesamt war das auch kein düsterer Auftritt von uns.“

Einzelkritik: 1. FC Magdeburg - SC Preußen Münster

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  • Torwart Max Schulze Niehues, Note 3, hielt, was zu halten war, an den Gegentoren machtlos.

    Torwart Max Schulze Niehues, Note 3, hielt, was zu halten war, an den Gegentoren machtlos.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Rechtsverteidiger Fabian Menig, Note 2,5, ackerte wie ein Gaul, verletzte sich Mitte der zweiten Halbzeit, biss aber auf die Zähne. Auf der rechten Seite kommt der Ex-Aalener viel besser zurecht, hätte fast noch sein erstes Tor für die Preußen in der Nachspielzeit markiert.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Innenverteidiger Lion Schweers, Note 4,5, hätte ohne den Fehler vor dem 1:1 von einer grundsoliden und ordentlichen Partie sprechen können. So aber lag der schwarze Peter bei ihm. Andererseite: Er war bei der Preußen-Führung an der Vorbereitung mit einem Kopfball beteiligt. Freute sich über die Aufmunterung durch seine Teamkollegen nach dem missglückten Kopfball. Das wirft ihn alles nicht um.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Innenverteidiger Simon Scherder, Note 2,5, tanzte wie ein Kosacke nach seinem Führungstor. Klagte nicht über die harte Gangart der Gäste, lieferte wie immer. Scherder ist längst wieder voll da, ein Leistungsträger beim SCP.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Linksverteidiger Jeron Al-Hazaimeh, Note 3,5, bleibt eine Sphinx im Preußenspiel. Seine Aktionen gerade in der Offensive versprechen nicht selten das gewisse Extra, aber in Magdeburg agierte er ohne Fortune. Hatte zudem auch defensiv einige Wackler. Kann das besser.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Mittelfeldspieler Sandrino Braun, Note 3, mit einer resoluten und unscheinbaren Partie, fiel nicht negativ auf - ein gutes Zeichen für einen defensiv ausgerichteten Sechser. Aktuell ein Fixpunkt bei den Adlerträgern.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Mittelfeldspieler Danilo Wiebe, Note 3, versuchte bis zu seiner Auswechselung bei zunehmender Härte gegenzuhalten und gleichzeitig einen kühlen Kopf zu bewahren. Wiebe machte das nicht schlecht. Musste nach 42 Minuten mit Verdacht auf Außenbandriss raus.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Rechtsaußen Philipp Hoffmann, Note 3,5, hätte sich mit dem 2:0 unverzichtbar machten können, aber Glinker wehrte den Ball ab. Hoffmann musste aber viel Laufarbeit verrichten und war nach einer Gelben Karten (31.) früh von einer Ampelkarte in dieser intensiven Partie bedroht.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Mittelfeldspieler Michele Rizzi, Note 3, war natürlich erste Wahl nach seinem Viererpack von Bremen. Maßgeblich steuerte er die gute Ballverteilung in der Anfangsphase, übernahm dann vom ausgewechselten Wiebe den defensiveren Part. Ein befriedigender Auftritt von ihm.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Linksaußen Moritz Heinrich, Note 3, deutete immer wieder seine individuelle Klasse an. Ihm fehlt aber, wie einigen anderen in der Preußen-Offensive, die Durchschlagskraft. Dennoch, Heinrich wirkte belebend vor allem vor der Pause, musste dann mit einer Kapselverletzung ausgewechselt werden.

    Foto: scp
  • Stürmer Tobias Rühle, Note 3,5, hatte nach 49 Minuten die große Chance zum 2:3, was die Ereignisse auf dem Feld noch einmal zugespitzt hätte. Aber er ist und bleibt kein „Killer“ vor dem Tor, leider. Es schmälerte seine Gesamtleistung, dass er nicht den Anschlusstreffer markierte. Zudem: Schiedsrichter Tim Skorczyk war nicht sein Freund, er pfiff nicht einmal ein Foul gegen Rühle ab.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ersatzspieler Ole Kittner, Note 3, kam für Danilo Wiebe ins Spiel. Bei einem 1:3-Rückstand war die Messe gelesen, Kittner machte dennoch seinen Job - und dabei keine Fehler. Auf ihn ist Verlass.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ersatzspieler Adriano Grimaldi, Note 4, ersetzte Philipp Hoffmann und rückte gleich in die Sturmzentrale. Doch der Stoßstürmer konnte sich nicht mehr in Szene setzen, wurde von Magdeburgs Verteidigern bearbeitet und bedrängt, eine Abschlusschance für sich holte Grimaldi nicht heraus.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Ersatzspieler Martin Kobylanski, keine Note, durfte 22 Minuten für Moritz Heinrich ran. Zeigte mit seinen Freistößen und Pässen, dass er eigentlich die richtige Grundidee hat, nur fehlte die Präzision. Man weiß, Kobylanski kann das besser, aber nicht an diesem Samstag in Magdeburg.

    Foto: Jürgen Peperhowe

Mehr Ballbesitz für Preußen nach der Pause

In der Tat, Münster hatte nach der Pause mehr Ballbesitz, eine Riesenchance durch Tobias Rühle (49.) zum 2:3 sowie einen Pfostentreffer von Fabian Menig (90.+1). Die Preußen wehrten sich, doch der Schwung der Startphase kam so nicht wieder. Und Magdeburg hatte in Sachen Aggressivität und Zweikampfhärte zugelegt, dem SCP den Schneid abgeluchst. Schiedsrichter Tim Skorczyk war zumindest auf einem Auge lange fast blind, er pfiff die meisten umstrittenen Szenen gegen Münster. „Alle 50:50-Entscheidungen gingen in eine Richtung, und die war nicht unsere. Das ging nicht spurlos an meinen Spielern vorbei“, befand Antwerpen. Es sei gesagt, dass der Referee auch Magdeburg einen möglichen Elfmeter versagte (Scherder an Beck/24.), doch er war der schwächste Mann auf dem Feld.

Am Freitag gegen Hansa Rostock mit Dotchev als Trainer

Und nun? Die Preußen treffen am Freitag auf das gut gelaunte Hansa Rostock mit dem Ex-Preußen Pavel Dotchev am Regiepult. Münsters neuer Übungsleiter Antwerpen will die positiven Aspekte wie Kampfgeist, Zusammenhalt und spielerische Akzente konservieren. Den Hebel gilt es weiterhin in der Defensive anzusetzen. „Zwei, zwei, drei – das ist zu viel“, sagte der 46-Jährige. Gemeint war die Anzahl der Gegentore in den Auswärtsspielen in Meppen, Bremen und Magdeburg. Erst mal spielt der SCP am Freitag aber wieder daheim.

Eine Frage an Simon Scherder

War das in Magdeburg ein überhartes Spiel – und welche Rolle spielte der Schiedsrichter?

Scherder: Das war so, wie das normalerweise in der 3. Liga ist. Wir hatten unsere Chancen, aber grundsätzlich fehlte uns die Durchschlagskraft. Was den Schiedsrichter betrifft, so hat er die meisten 50:50-Entscheidungen gegen uns gepfiffen.

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