Reiten: K+K-Cup Petra Weiligmann vom RFV Gustav Rau Westbevern im Interview

Westbevern -

Vor dem Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster spricht Petra Weiligmann, die Vorsitzende des RFV Gustav Rau Westbevern, über die Nervosität, die Aussichten der Mannschaft und die Fanmassen aus Westbevern in der Halle Münsterland.

Petra Weiligmann ist die Vorsitzende des RFV Gustav Rau Westbevern.
Petra Weiligmann ist die Vorsitzende des RFV Gustav Rau Westbevern. Foto: Aumüller

Vor dem Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster hat sich WN-Redakteur Ralf Aumüller mit Petra Weiligmann unterhalten. Die Vorsitzende des RFV Gustav Rau Westbevern spricht über die Nervosität vor dem Wettkampf, die Aussichten der Mannschaft und die Fanmassen aus Westbevern in der Halle Münsterland.

Ist die Anspannung schon groß?

Weiligmann: Ja, aber das ist eine gesunde Anspannung bei den Reitern, den Trainern und natürlich auch bei mir als Vorsitzende. Sie war schon Anfang der Woche da und steigert sich noch bis zum Beginn des Wettkampfs. Das ist normal.

Wie sind die Aussichten Ihrer Mannschaft?

Weiligmann: Da möchte ich keine Prognose wagen. Gewinnen wollen wir immer, aber das geht nicht immer. Unser Ziel ist es, unter die ersten fünf zu kommen. Wir sind großer Konkurrenz ausgesetzt, entscheidend ist die Tagesform in der Halle. In diesem Jahr hatten wir elf Reiter, die starten können und auch wollen. Das zeigt, welch gute Aufbauarbeit wir geleistet haben. Und das ist der eigentliche Gewinn.

Wie viele Fans aus Westbevern sind in der Halle Münsterland dabei?

Weiligmann: Wir werden mit etwa 180 Schlachtenbummlern nach Münster kommen. Es gibt einen Hype bei uns, wir hätten problemlos noch 50 Karten mehr loswerden können.

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