Handball: Kreisliga
HSG bricht spät, aber gewaltig ein

Ascheberg -

Die HSG Ascheberg/Drensteinfurt war bei Spitzenreiter Sparta Münster chancenlos, 20:36 hieß es am Ende aus Sicht der Spielgemeinschaft. Besonders bitter: die Phase zwischen Minute 40 und 50.

Montag, 15.01.2018, 18:01 Uhr

Traf acht Mal für die HSG: Alexander Kramm.
Traf acht Mal für die HSG: Alexander Kramm. Foto: rau

Dauerte ein Handballspiel nur 40 Minuten, hätten sich die Kreisliga-Männer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt beim designierten Meister Sparta Münster sehr achtbar aus der Affäre gezogen. Da aber bekanntlich erst nach einer Stunde Schluss ist, wurde es für die Gäste dann doch noch eine amtliche 20:36-Klatsche.

„In der ersten und zu Beginn der zweiten Hälfte haben es die Jungs sehr ordentlich gemacht“, so HSG-Coach Volker Hollenberg . Zwar bekamen seine Keeper Pascal Stroick und Oliver Sevenich – im Gegensatz zu den bärenstarken Sparta-Schlussleuten – schon zu dem Zeitpunkt wenig an die Finger. Vorne aber agierte die Spielgemeinschaft, obschon sie ohne ihren Halbrechten Matthias Lohmann auskommen musste, lange konzen­triert, leistete sich kaum technische Fehler.

Das änderte sich ab Minute 40, als bei den Gästen Kraft und Konzentration nachließen, ein Gegenstoß nach dem nächsten aufs HSG-Tor zurollte – und der Tabellenführer binnen kürzester Zeit aus einem 20:16 ein 29:17 machte.

Hollenberg trug es mit Fassung: „Wichtiger sind die nächsten Heimspiele gegen Lengerich 2 und Hiltrup 2, zwei direkte Mitbewerber um den Klassenerhalt.“

HSG-Tore: Kramm (8/1), Reining (4), Möllers (2), Schemmelmann (2), Kurzhals (1), Pieper (1), Zartner (1), Ziegelhöfer (1).

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