Fußball: Landesliga 4 – Vorbereitung
Altenberges Offensivmotor bereits gut geölt

Altenberge -

Das Jahr 2018 lässt sich weiterhin gut an für den TuS Altenberge. Auch beim vierten Testspiel verließen die Spieler des Landesliga-Aufsteigers den Platz als Sieger. Erstmals mussten sie dabei allerdings Gegentore hinnehmen. 6:2 (4:2) hieß es am Ende gegen Bezirksligist SC Greven 09.

Samstag, 03.02.2018, 18:02 Uhr

Grünes Trikot, weiße Weste: Felix Risau (l.) baute mit seinem TuS die makellose Testspielbilanz aus.
Grünes Trikot, weiße Weste: Felix Risau (l.) baute mit seinem TuS die makellose Testspielbilanz aus. Foto: Jan Gudorf

In den vergangenen Wochen war Florian Reckels mit der Abwehrarbeit seines Teams trotz der Zu-Null-Spiele nicht immer zufrieden. Dies war am Samstag anders, daran änderten auch die beiden Gegentreffer nichts. „Unterm Strich war das eine gute Leistung – auch defensiv“, resümierte der Trainer.

Als Prunkstück erwies sich aber erneut die Abteilung Attacke. 20 Tore hat der TuS in 2018 nun bereits erzielt. „Vor allem nach vorne war das von uns ein gutes Spiel. Wir haben einiges von dem umgesetzt, was wir sehen wollen. Da waren schöne Tore dabei“, hob Reckels hervor. Nach der Führung durch Marcel Exner (13. Minute) erhöhte David Marx vier Minuten später auf 2:0. Der Kapitän war es auch, der per direktem Freistoß kurz nach dem Grevener Anschlusstor durch Sven Jaspert (29.) den alten Abstand wiederherstellte. „David hat im Mittelfeld ein klasse Spiel gemacht“, erhielt Marx ein Lob von seinem Coach. Im zweiten Abschnitt ließ er noch seinen dritten Treffer folgen.

Dass die Altenberger insgesamt mehr vom Spiel hatten, zeigte sich nach 41 Minuten auch eindeutig im Ergebnis, nachdem Jakob Schlatt auf 4:1 erhöht hatte. Kurz vor der Pause verkürzten die Gäste jedoch erneut durch Bernd Lakenbrink. „Wir haben ein paar Leichtsinnsfehler gemacht und Greven zu Kontern eingeladen. Da hat manchmal etwas die Konzentration gefehlt“, so Reckels, „aber Greven hat keine schlechte Offensive, da kann man schon mal Chancen zulassen.“

Im zweiten Abschnitt behielt Altenberge die Spielkontrolle, vor den Toren war es allerdings ruhiger als noch in den ersten 45 Minuten. Beide Teams setzten Nadelstiche – die Gastgeber mit Erfolg: Nach Marx‘ 5:2 (52.) schloss Florian Schocke eine schöne Kombination über Felix Risau, Christopher Thomassen und Nabil El-Haji zum Endstand ab (69.). Reckels: „Das war auch in der Höhe verdient.“

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