Alles zum Thema "Wolfgang Heuer"


  • Zwei neue große Wohngebiete

    Do., 12.10.2017

    Bund und Land verlassen die Kasernen

    Die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge auf dem Gelände der York-Kaserne in Münster ist bald Geschichte. Zugleich bekommt Münster aber auch eine neue Behörde für Rückführungen und Abschiebungen.

    Münster bekommt in Gremmendorf und Gievenbeck zwei große neue Wohngebiete. Münster bekommt aber auch eine neue Behörde mit 80 bis 90 Mitarbeitern, die sich im Regierungsbezirk Münster um die Rückführung und Abschiebung abgelehnter Asylbewerber kümmert.

  • Bund und Land verlassen die Kasernen

    Do., 12.10.2017

    Zwei neue große Wohngebiete und eine zentrale Ausländerbehörde kommen

    Die Erstaufnahmeeinrichtung in der Gremmendorfer Kaserne wird März 2018 geräumt.

    (Aktualisiert) Münster bekommt in Gremmendorf und Gievenbeck zwei große neue Wohngebiete. Münster bekommt aber auch eine neue Behörde mit 80 bis 90 Mitarbeitern, die sich im Regierungsbezirk Münster um die Rückführung und Abschiebung abgelehnter Asylbewerber kümmert.

  • Mehrheit im Rat

    Do., 21.09.2017

    Terror-Gefahr: Versenkbare Poller finden Zustimmung

    Der Weg für versenkbare Poller wie hier ist frei.

    17 Standorte für versenkbare Poller hat die Stadt Münster ausgemacht, um in Zeiten gestiegener terroristischer Bedrohung Veranstaltungsflächen und Plätze von besonderer Beutung zu schützen. 

  • Probleme mit der Drogenszene

    Di., 19.09.2017

    Kleine Bahnhofstraße nur der Anfang?

    Bedingt durch den Abriss des alten Tankstellengeländes in dem Bereich zwischen Von-Vincke-Straße und Kleiner Bahnhofstraße hat sich dort eine Drogenszene etabliert. Das Areal ist inzwischen durch einen Zaun gesichert – hier ein älteres Foto.

    Der Ordnungsausschuss diskutierte über die Drogenszene rund um den Hauptbahnhof. Wegen der Bautätigkeit geht Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer von „unkontrollierten Effekten“ aus.

  • Alarm ist überall hörbar

    Mi., 06.09.2017

    78 Sirenen heulen bald von Münsters Dächern

    Solche Sirenen kommen 2018.

    Wenn bei einem Großbrand Schadstoffwolken über die Stadt Münster ziehen, ein Starkregen ganze Straßenzüge überflutet oder wegen einer Bombe ein Gebiet ganz schnell geräumt werden muss, wird ab Ende des nächsten Jahres wieder Sirenenalarm in Münster ausgelöst.

  • Stadt nimmt Tempo raus

    Do., 31.08.2017

    Tempo 30 bald auch auf Hauptstraßen

    Tempo 30 vor Kita, Schule, Altenheim und Hospital.

    Vor Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Altenheimen soll bald flächendeckend Tempo 30 gelten. Auch Hauptverkehrsstraßen werden dieses Tempolimit verpasst bekommen, so Stadtrat Wolfgang Heuer.

  • Drogenhandel

    Mi., 16.08.2017

    Problemfall Engelenschanze

    Die Engelenschanze hat sich nach Einschätzung von Ordnungsdezernent Heuer zu einem „pro­blematischen Bereich“ entwickelt.

    Die Engelenschanze hat sich wieder zum Problemfall entwickelt, der Drogenhandel habe wieder zugenommen. Dies beklagt Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer.

  • Bahnhofsviertel

    Mi., 16.08.2017

    „Drogenproblem ist zurückgekehrt“

    Ordnungsdezernent Heuer am Bremer Platz: Er betont, dass er im Bahnhofsviertel „nichts beschönigen“ wolle, sieht aber keinen Anlass für ein Unsicherheitsgefühl.

    Drogendealer, Konsumenten, überall Müll – mit deutlichen Worten haben die Anlieger der „kleinen“ Bahnhofstraße die Situation kritisiert. Wie bewertet die Stadt die Lage? Wir haben Ordnungs-Dezernent Wolfgang Heuer bei einem Rundgang durch das Bahnhofsviertel begleitet.

  • Schulwegsicherung in Roxel

    Mi., 09.08.2017

    Damit der Schulweg ein Stück sicherer ist

    Die neuen „Tempo 30“-Schilder im Roxeler Zentrum sollen dafür sorgen, dass die Fahrzeuge auf der Annette-von-Droste-Hülshoff-Straße künftig langsamer unterwegs sind.

    Es hat lange gedauert, doch mittlerweile ist der Wunsch vieler Eltern von Roxeler Grundschülern in Erfüllung gegangen: Im Bereich der Annette-von-Droste-Hülshoff-Straße gilt jetzt „Tempo 30“.

  • Kleine Bahnhofstraße

    Mi., 26.07.2017

    Stadtrat Peck hat Verständnis für Anwohner

    Stadtrat Matthias Peck hat sich am Mittwoch im Gespräch mit unserer Zeitung zur aktuellen Situation im Bahnhofsviertel geäußert.

    Stadtrat Peck hat im Gespräch mit unserer Zeitung betont, dass er Verständnis für den Ärger der Anwohner der Kleinen Bahnhofstraße hat. Er sprach sich jedoch gegen eine Vertreibung der Szene aus.