Alles zum Thema "William Shakespeare"


  • „Provinz“-Theater

    Mi., 03.01.2018

    Crossover und ein Klassiker

    Die Theatergruppe der Schuhfabrik zeigt noch einmal das Shakespeare-Stück „Romeo und Julia“.

    Zweimal Theater gibt es auf der Bühne der Schuhfabrik zu sehen: „Homeland 2.0“ und „Romeo und Julia“.

  • Theaterpädagogisches Zentrum an der Achtermannstraße wird 20 Jahre alt

    Di., 12.12.2017

    Bühne ist Lern- und Spielchance

    Das Leitungsteam im Theatersaal (v. l.): Volker Kuhlhüser, Wilhelm Neu, Rike Voswinkel und Sophie Bernhardt

    William Shakespeare gibt die Richtung vor: „Wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such’ dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.“

  • Liebe, Gewalt und Hass

    Mo., 30.10.2017

    Düsteres Drama «Lady Macbeth»

    Katherine (Florence Pugh) wandlet sich von einer verschreckten Frau zu einer Rächerin.

    Bei Shakespeare ist «Macbeth» ein schottischer Heerführer, der in seiner Machtgier keine Grenzen kennt. Nun kommt der Film «Lady Macbeth» ins Kino - ein packendes Drama.

  • Düsteres Drama

    Mo., 30.10.2017

    «Lady Macbeth»: Über Liebe, Hass und Freiheit

    Katherine (Florence Pugh) wandlet sich von einer verschreckten Frau zu einer Rächerin.

    Bei William Shakespeare ist «Macbeth» ein schottischer Heerführer, der in seiner Machtgier keine Grenzen kennt. Nun kommt der Film «Lady Macbeth» ins Kino - ein packendes, düsteres Drama, das zeigt, wohin Unterdrückung, Hass und Lieblosigkeit führen können.

  • Themen-Trip durch den Shakespeare-Kosmos

    Do., 26.10.2017

    „Kämpfen – Sterben – Auferstehen“

    Begleiten das Publikum auf dem Themen-Trip durch den Shakespeare-Kosmos (v.l.): Florian Schwartz, Vanessa Schormann, Norbert Kentrup.

    Norbert Kentrup – Gründer und langjähriger Leiter von „Shakespeare und Partner“ – ist ein gern gesehener Gast auf der Bühne im Theater am Wall. Zahlreiche Werke des englischen Dramatikers hat Kentrup mit seiner freien Berliner Bühne inszeniert und in viel beachteten Tourneen auch nach Warendorf gebracht. Mit dem Dialog „Kämpfen – Sterben – Auferstehen“ hat er das Gesamtwerk Shakespeares und die im Mittelpunkt seiner Werke stehenden großen Lebensthemen beleuchtet.

  • Neuer Schauspiel-Intendant

    Sa., 23.09.2017

    Weber: Theater als «Katalysator für Ohnmachtsgefühle»

    Neuer Schauspiel-Intendant: Weber: Theater als «Katalysator für Ohnmachtsgefühle»

    Ende September beginnt am Schauspiel Frankfurt die erste Spielzeit von Anselm Weber. Wohin führt der neue Intendant das Sprechtheater in der Mainmetropole? Und was kommt mit der Bühnensanierung auf ihn zu?

  • Kammerchor Havixbeck

    Mo., 28.08.2017

    Kurzweiliger Melodienzauber

    Der Kammerchor Havixbeck und Sopranistin Heike Hallaschka boten ein ausgesprochen kurzweiliges Programm mit unterschiedlichen Vertonungen Shakespearescher Werke.

    Shakespeares Texte haben Komponisten zu allen Zeiten zu Vertonungen inspiriert. Der Kammerchor Havixbeck präsentierte einen bunten Strauß an Beispielen.

  • Saisonstart und Premiere

    So., 27.08.2017

    Liebe und Hass in Multikulti-Welt: «Romeo un Julia»

    Yvonne Yung Hee Bormann (als Julia, l) und Marco Reimers (als Romeo) auf der Bühne im Ohnsorg-Theater.

    Mit «Romeo un Julia» startet das Hamburger Ohnsorg Theater in die neue Spielzeit. Der Regisseur Murat Yeginer erzählt von Hass und Liebe in einer multikulturellen Zirkuswelt. Vom Publikum gibt es für die erste Aufführung unter der Intendanz von Michael Lang viel Beifall.

  • Es kann jeden treffen

    Mo., 21.08.2017

    Blut und Wahnsinn bei den Salzburger Festspielen

    Gerald Finley als König Lear verfällt in Shakespeares gleichnamigen Stück gegen dem Wahnsinn.

    Simon Stone inszeniert Aribert Reimanns Oper «Lear» als Horrortrip durch menschliche Abgründe. Fulminanter Schlusspunkt des Premierenreigens der Salzburger Festspiele.

  • Salzburger Festspiele

    Do., 03.08.2017

    Fremdschämen im Sagrotannebel

    Die Oper «Lady Macbeth von Mzensk» wusste bei den Salzburger Festspielen nicht restlos zu überzeugen.

    Zurück im Regietheater-Alltag: Dmitri Schostakowitschs «Lady Macbeth von Mzensk» ist Sozialdrama, Groteske und Musik-Porno. Doch bei der Neuinszenierung der Salzburger Festspiele vermittelt sich die Drastik der Partitur nur ansatzweise.