Alles zum Thema "Ulrich Hörsting"


  • Haushaltsplan des Bistum Münster für 2018

    Do., 07.12.2017

    639 Millionen Euro an Aufwendungen

    Haushaltsplan des Bistum Münster für 2018: 639 Millionen Euro an Aufwendungen

    Das Bischöfliche Generalvikariat hat am Donnerstag in Münster den Haushaltsplan des Bistums für das Jahr 2018 veröffentlicht. Darin geht das Generalvikariat für den NRW-Teil von 639,5 Millionen Euro an Aufwendungen aus. 

  • Steuereinnahmen brechen weg

    Do., 10.11.2016

    Am Sparen führt fürs Bistum Münster kein Weg vorbei

    Ulrich Hörsting, Finanzchef des Bistum Münster.  

    Wenn Ulrich Hörsting, Finanzchef des Bistums Münster, am Horizont dunkle Wolken aufziehen sieht, dann halten ihn manche für einen Zweckpessimisten. Doch die zurzeit aufgrund der guten Konjunktur noch rosige Finanzlage des Bistums Münster wird sich eintrüben. 

  • Bistum Münster

    Do., 10.11.2016

    Größerer Haushalt bei Kirchensteuer-Rückgang

    Bistum Münster : Größerer Haushalt bei Kirchensteuer-Rückgang

    Der Haushaltsplan für den nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster für das Jahr 2017 hat einen Umfang von rund 467,4 Millionen Euro. Das bedeutet gegenüber dem Rechnungsergebnis von 2015 eine Steigerung in Höhe von 17,6 Millionen Euro. Das Bistum geht für 2017 von einem Überschuss von rund 11,3 Millionen Euro aus.

  • Bistum plant Ersatz für Haus am Breul

    Do., 19.05.2016

    Neues Heim für Studierende

    Das Deutsche Studentenwohnheim am Breul 23 

    Das traditionsreiche Deutsche Studentenheim am Breul wird aufgegeben. Aber das Bistum Münster plant ein neues Wohnheim im Uni-Bereich.

  • Kirche und Geld

    Fr., 20.03.2015

    Wie finanziert sich die Kirche?

    Gut aufgestellt ist die katholische Pfarrgemeinde Ss. Cornelius und Cyprianus nach den Worten ihres Pfarrer Thomas Stapper. Ein großer Teil der Einnahmen stammt aus Schüsselzuweisungen der Diözese, über die der Referent des Abends Auskunft gab.

    Gut aufgestellt ist die katholische Pfarrgemeinde Ss. Cornelius und Cyprianus nach den Worten ihres Pfarrers Thomas Stapper. Ein großer Teil der Einnahmen stammt aus Schüsselzuweisungen der Diözese, über die der Referent des Abends informierte.

  • Kirchensteuer

    Mo., 01.12.2014

    Bistum richtet sich auf knappe Kasse ein

    Das Bistum Münster wird in den kommenden Jahren immer mehr sparen müssen. Das kündigte der Finanzchef der Diözese am Montag bei der Vorstellung des Haushaltes für das Bistum an.

    Das Bistum Münster muss sich auf einen Kirchensteuerrückgang von über 30 Prozent in den kommenden zwei Jahrzehnten einstellen.

  • Kirche

    Mo., 01.12.2014

    Bistum Münster bereitet Sparkurs vor: 2015 jedoch Mehreinnahmen

    Für die Zukunft wird mit sinkenden Einnahmen gerechnet. Foto: B. Thissen/Archiv

    Münster (dpa/lnw) - Das Bistum Münster rechnet für das kommende Jahr mit steigenden Einnahmen. Kalkuliert werde für den nordrhein-westfälischen Teil des Bistums mit einem Gesamthaushalt von 452,1 Millionen Euro, rund 33 Millionen Euro mehr als im Haushaltsplan 2014, wie das Bistum am Montag mitteilte. Die Zuwächse werden sich allerdings in den kommenden Jahren nicht fortsetzen. «Finanziell bessere Zeiten werden für das Bistum Münster, soweit wir das überblicken können, nicht mehr kommen», so Ulrich Hörsting, Finanzchef der Diözese.

  • Kirchen vor Verkauf?

    So., 26.10.2014

    Bistum geht auf Sparkurs

    Dom mit Markt

    Hohe Kirchenaustrittszahlen und der demografische Wandel lassen die Einnahmen des Bistums Münster schwinden. Auch der Verkauf von Kirchen wird in Erwägung gezogen.

  • Kirchen-Etat wächst weiter

    Fr., 14.02.2014

    Bistum Münster stellt sich Finanz-Fragen

    Kirchen-Etat wächst weiter: Bistum Münster stellt sich Finanz-Fragen

    Die Kirche kämpft um ihren Ruf: Nach der Debatte um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst stehen die Finanzen der Bistümer im Fokus. Deswegen hat das Bistum Münster seine Vermögenswerte schon vor Monaten offengelegt.

  • Johanneskirche

    Fr., 02.03.2012

    Es bleibt bei der Profanierung

    Das Bistum Münster sieht gegenwärtig keine Veranlassung, die Entscheidung zur Profanierung der Johanneskirche zurückzunehmen. Als Datum dafür steht weiter der 24. Juni. Initiativkreis und Messdiener in St. Johannes reagierten enttäuscht.