Alles zum Thema "Peter Schütz"


  • Tiere

    Mo., 24.07.2017

    Ausgesetzte Schmuckschildkröten könnten zum Problem werden

    Eine Gelbwangen-Schmuckschildkröte. 

    Recklinghausen (dpa/lnw) - Ausgesetzte Schmuckschildkröten könnten bei einer weiteren Klimaerwärmung zum Problem für einheimische Tiere in Nordrhein-Westfalen werden. «Schmuckschildkröten werden vielleicht ein großes Problem. Das weiß aber noch keiner», sagt Peter Schütz, Biologe und Sprecher des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv). Die in Nordamerika beheimateten Tiere würden von ihren Besitzern vielfach ausgesetzt, wenn sie für die Aquaterrarien zu groß werden. Nachwuchs gebe es bei den bis zu 80 Jahre alt werdenden Schmuckschildkröten in freier Natur derzeit zwar nicht. Bei Mutationen in Richtung kälteresistenteren Exemplaren und milderen Jahreszeiten könnte es aber zur großen Vermehrung kommen. Weil diese Schildkröten Jungfische, Larven und Qualquappen fressen, könnten bei einem solchen Szenario regional Arten gefährdet werden.

  • Naturschutz

    Di., 21.02.2017

    Wolf in Ostwestfalen gesichtet

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen ist erstmals in diesem Jahr wieder ein wildlebender Wolf gesehen worden. Das Tier sei nördlich von Bad Oeynhausen fotografiert worden, teilte NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am Dienstag auf Twitter mit. Dass es sich tatsächlich um einen Wolf handelt, steht nach Angaben des Landesumweltamtes zweifelsfrei fest. «Die wichtigen Merkmale sind eindeutig», sagte Lanuv-Sprecher Peter Schütz der Deutschen Presse-Agentur.

  • Agrar

    Sa., 14.01.2017

    Vogelgrippe: Prognosen nicht möglich

    Agrar : Vogelgrippe: Prognosen nicht möglich

    Recklinghausen/Bonn (dpa/lnw) - Nach mehreren Vogelpestausbrüchen in nordrhein-westfälischen Betrieben bleiben die Geflügelhalter in Alarmbereitschaft. Entwarnung ist nicht in Sicht, Prognosen sind nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Düsseldorf nicht möglich. Seit Dezember gilt in ganz Nordrhein-Westfalen vorsorglich eine Stallpflicht. «So lange es immer wieder Verdachtsfälle gibt, bleibt es dabei. Das geben uns die EU-weit geltenden Regeln so vor», sagt Peter Schütz vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (Lanuv).

  • Tiere

    Fr., 30.12.2016

    Wildtiere erobern die Großstädte

    Ein Fuchs auf einem Gehweg.

    Essen (dpa/lnw) - Wildtiere wie Fuchs, Wildschwein, Uhu oder Wanderfalke erobern immer mehr die Großstädte. Hauptgrund sind das gute Nahrungsangebot und Unterschlupfmöglichkeiten in Parks, großen Grünstreifen und Industriebrachen. Die Tiere werden in der Regel in der Stadt auch nicht bejagt, wie Peter Schütz vom Landesumweltamt (Lanuv) sagt.

  • Sorge vor der Vogelgrippe

    Fr., 11.11.2016

    Im südlichen Niedersachsen gilt bereits die Stallpflicht

    Noch können Hähne, Hühner und Co. im Freien scharren. Wie lange noch?

    Anders als in Niedersachsen ist die Vogelgrippe in NRW noch nicht ausgebrochen. Und weil das auch möglichst nicht passieren soll, „hat das Ministerium zu einer erhöhten Wachsamkeit aufgerufen“, sagt Peter Schütz, Sprecher des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, auf Nachfrage. „Wir stehen in Hab-Acht-Stellung.“ Ob das genügt, die Seuche einzudämmen, ist aber zweifelhaft.

  • Gesundheit

    Di., 08.11.2016

    Legionellen im Visier: Neues Spezial-Labor weist Keime nach

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Als Konsequenz aus der Legionellen-Epidemie in Warstein vor drei Jahren hat das Landesumweltamt ein eigenes Speziallabor zum schnellen Nachweis der Keime eingerichtet. Das Labor in Düsseldorf kann bei Bedarf im 24-Stunden-Betrieb arbeiten. Damit könnten bei einem Ausbruch viele Proben schnell untersucht werden, sagte Peter Schütz, der Sprecher des Landesumweltamtes, am Dienstag. Rund 4000 Proben werden jährlich ausgewertet.

  • Wetter

    So., 03.07.2016

    Was starker Regen mit der Tierwelt macht

    Zwei Weißstörche, die vom Regen völlig durchnässt sind.

    Düsseldorf/Recklinghausen (dpa/lnw) - Wenn Starkregen Stadt und Land flutet, hat nicht nur der Mensch den Schaden: Die Wetterkapriolen des Sommers treffen auch die Tierwelt, sagen Fachleute. Überflutete Bauten von Erdreichbewohnern und nasse Vogelnester können zumindest lokal Populationen verkleinern. «Die Zahl der Vögel, die erfolgreich ihre Brut aufzieht, wird in diesem Jahr sicher abnehmen», sagte Peter Schütz, Sprecher des Landesumweltamtes Lanuv im Gespräch mit der dpa. Schwer habe es der Nachwuchs etwa von Störchen, Finken oder Greifvögeln in der nassen Umgebung.

  • Nach Starkregen

    So., 12.06.2016

    Vermehrt Mücken in Teilen von NRW erwartet

    Nach Starkregen : Vermehrt Mücken in Teilen von NRW erwartet

    Die Unwetter in Nordrhein-Westfalen haben sich vorerst ausgeregnet. Die Auswirkungen in Form von lästigen Mücken könnten die Bewohner aber noch länger beschäftigen. Ganz NRW müsse sich aber nicht mit Mückenschutz-Mittel eindecken, beruhigt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV).

  • Rotkäppchens Albtraum

    Sa., 30.04.2016

    Der Wolf ist wieder in NRW angekommen

    Isegrim heißt der Wolf in der Märchenwelt. Auch dort ist sein Ruf nicht der beste.

    Der Wolf sorgt derzeit in NRW für einen richten Hype. Keine Woche vergeht, in der er nicht irgendwo gesehen, erahnt oder zumindest befürchtet wird. Isegrim ist wieder da, das steht fest: Und der Mensch muss sich erst daran gewöhnen.

  • Unfälle

    Do., 06.08.2015

    Explosionsschutt im Chemiepark Krefeld mit Asbest belastet

    Eine beschädigte Fassade im Chemiepark.

    Krefeld (dpa/lnw) - Der Explosionsschutt im Chemiepark Krefeld ist mit Asbest belastet. Das habe man bei Untersuchung von Proben festgestellt, sagte der Sprecher des Landesumweltamtes Peter Schütz. Der Schadstoff stammte demnach aus Eternitplatten. Für Anwohner bestehe keine Gefahr, sagte Schütz. Er ging davon aus, dass, «wenn nicht ordentlich Wind in den Schutt hineinzieht, Asbest nicht mehr in der Luft ist.» Bei der Entsorgung müssten entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Es gebe keinen Hinweis, dass die Asbestbelastung über die eigentliche Unfallstelle hinausgetragen worden sei.