Alles zum Thema "Nicolás Maduro"


  • Konflikte

    Di., 16.01.2018

    Militär in Venezuela attackiert Rebellen

    Caracas (dpa) - In einer dramatischen Operation hat das Militär im krisengebeutelten Venezuela eine Gruppe Aufständischer ausgeschaltet, die zur Rebellion gegen Präsident Nicolás Maduro aufgerufen hatte. Wie die Regierung mitteilte, wurden mehrere Menschen getötet und verletzt. Es gibt bislang keine offizielle Bestätigung, ob auch der Anführer, der als Staatsfeind Nummer 1 gesuchte Óscar Pérez, getötet worden ist. Die Siedlung El Junquito bei Caracas war umstellt worden, hunderte Polizisten und Soldaten waren im Einsatz.

  • Chaos in Caracas

    Mo., 15.01.2018

    Hungerkrise in Venezuela: Regierung will mehr Erdöl fördern

    Chaos in Caracas: Hungerkrise in Venezuela: Regierung will mehr Erdöl fördern

    Das Venezuela-Drama steuert mit Plünderungen und leeren Regalen einer Eskalation entgegen. Nicolás Maduro könnte dennoch in wenigen Monaten legal wiedergewählt werden. Sein wichtigster Wahlhelfer: Der Hunger.

  • Viele Menschen hungern

    So., 07.01.2018

    Plünderungen: Militär kontrolliert Supermärkte in Venezuela

    Zahlreiche Menschen stehen in Caracas stundenlang Schlange vor einem Lebensmittelladen, der von einem Polizisten bewacht wird.

    Es ist fast ein Wunder, dass sich in Venezuela der sozialistische Präsident Nicolás Maduro weiter an der Macht halten kann, seit Monaten wird die Krise immer schlimmer. Viele Menschen hungern im ölreichsten Land der Welt. Nun muss das Militär Supermärkte schützen.

  • Justiz

    Di., 26.12.2017

    44 Oppositionelle in Venezuela freigelassen

    Caracas (dpa) - Nach Monaten der Konfrontation und Repression sind im sozialistischen Venezuela zu Weihnachten 44 politische Häftlinge freigekommen. Das teilte die Nichtregierungsorganisation Foro Penal Venezolano mit. Die meisten saßen ohne Anklage im Gefängnis. Nach Angaben der Organisation sind noch 280 Oppositionelle inhaftiert. Mehrere Oppositionspolitiker waren ins Ausland geflüchtet, nachdem Präsident Nicolás Maduro das von der Opposition dominierte Parlament entmachtet hatte und sich so im Amt halten konnte.

  • Krise in Venezuela

    Mo., 11.12.2017

    Maduro schließt Oppositionsparteien von Präsidentenwahl aus

    Ein Plakat mit dem Abbild von Maduro vor einem Wahllokal während der Kommunalwahlen in Caracas.

    Der immer autoritärer auftretende Staatschef Venezuelas festigt seine Macht. Weil die Regierungsgegner die Kommunalwahl boykottierten, sollen sie auch nicht an der Präsidentenwahl teilnehmen. Einer Wiederwahl Maduros stünde dann nichts mehr im Wege.

  • Kampf gegen rasante Inflation

    Mo., 04.12.2017

    «Petro»: Venezuelas Staatschef will neue Kryptowährung

    Venezuelas Präsident Nicolas Maduro während seiner TV-Sendung «Domingos con Maduro» (Sonntags mit Maduro).

    Venezuelas sozialistischer Staatschef gibt sich kreativ, wenn es darum geht, den völligen Zusammenbruch der Ölmacht irgendwie abzuwenden. Nun soll es eine neue Währung namens «Petro» richten.

  • Finanzen

    Mo., 04.12.2017

    «Petro»: Venezuelas Staatschef will neue Kryptowährung

    Caracas (dpa) - Im Kampf gegen die Inflation und eine drohende Staatspleite will Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro mit einer neuen Digitalwährung einen Umschwung schaffen. In seiner TV-Sendung «Domingos con Maduro» kündigte er völlig überraschend die Einführung einer Kryptowährung mit Namen «Petro» an - eine Kurzform für das Wort «Erdöl». Das Land hat die größten Ölreserven der Welt. Die virtuelle Währung solle abgesichert werden mit den Ölreserven, Mineral- und Diamantvorkommen. Gegen hohe Regierungsvertreter, darunter auch Maduro, waren Finanzsanktionen verhängt worden.

  • Misswirtschaft

    Di., 14.11.2017

    Staatspleite rückt näher: S&P senkt Daumen über Venezuela

    Die Ratingagentur S&P geht zu 50 Prozent davon aus, dass Venezuela in den kommenden drei Monaten einen weiteren Zahlungsausfall verzeichne.

    Staatspräsident Nicolás Maduro hat zwar mit viel Repression seine Macht in Venezuela gefestigt - aber sein Schicksal hängt auch von den Gläubigern im Ausland ab. Maduro scheint nun das Geld auszugehen.

  • Maduro unter Druck

    Fr., 03.11.2017

    Venezuela will Staatsschulden neu verhandeln

    Maduro unter Druck: Venezuela will Staatsschulden neu verhandeln

    Erst über 120 Tote bei Protesten gegen Staatschef Nicolás Maduro, dann die Entmachtung des Parlaments - und nun droht Venezuela, dem Land mit den größten Ölreserven weltweit, auch noch die Zahlungsunfähigkeit.

  • Geldentwertung zieht weiter an

    Do., 02.11.2017

    100 000-Bolivar-Schein: Maduro kämpft gegen Hyperinflation

    Die USA und die EU werfen Maduro vor, eine Diktatur zu errichten, um sich trotz der dramatischen Krise an der Macht zu halten.

    Im Krisenland Venezuela ist das Geld praktisch nichts mehr wert - damit die Menschen nicht taschenweise Geld mit sich herumschleppen müssen, soll nun der größte Schein der Geschichte helfen.