Alles zum Thema "Jean-Claude Juncker"


  • International

    Sa., 17.02.2018

    EU will sich von Trump emanzipieren

    München (dpa) – Die Europäische Union will auf der internationalen Bühne in die von US-Präsident Donald Trump aufgerissene Lücke stoßen und verstärkt als Ordnungsmacht in der Welt auftreten. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte auf der Münchner Sicherheitskonferenz: «Wir waren lange Zeit nicht weltpolitikfähig. Die Umstände bringen es mit sich, dass wir uns um Weltpolitikfähigkeit bemühen müssen.» Außenminister Sigmar Gabriel betonte in München, die USA seien unter Trump nicht mehr verlässlich.

  • Russland begklagt «Propaganda»

    Sa., 17.02.2018

    Nicht weltpolitikfähig? EU will sich von Trump emanzipieren

    Russland begklagt «Propaganda»: Nicht weltpolitikfähig? EU will sich von Trump emanzipieren

    Was will Trump? Sein Sicherheitsberater lässt in München viele Fragen offen. Europa will nicht mehr nur nach Washington starren, sondern das Schicksal in die eigene Hand nehmen. Aber geht das überhaupt?

  • Ein einziger Kaptiän am Steuer

    Mi., 14.02.2018

    Junckers Traum für die EU: Mehr Mitbestimmung der Bürger

    Die EU gilt nicht unbedingt als bürgernah. Auf den letzten Metern seiner Amtszeit will Kommissionschef Jean-Claude Juncker deshalb eine Debatte über institutionelle Fragen ins Rollen bringen.

    Wenn es nach EU-Kommissionschef Juncker geht, sollen EU-Bürger langfristig mehr zu sagen haben. Vor der Europawahl 2019 ist das allerdings nicht umsetzbar. Auf kurze Sicht unterstützt der Luxemburger andere Pläne.

  • EU warnt Ankara

    Di., 13.02.2018

    Neuer Zwischenfall mit türkischem Boot im Mittelmeer

    Ein Schiff der türkischen Küstenwache in der Ägäis. Ankara und Athen streiten seit Jahrzehnten um Hoheitsrechte in der Ägäis.

    Im östlichen Mittelmeer und in der Ägäis braut sich entlang eines gut tausend Kilometer langen Meeresabschnitts etwas zusammen. Verwickelt sind die Türkei und die EU-Staaten Zypern und Griechenland.

  • Parteien

    Mi., 07.02.2018

    Juncker begrüßt Europa-Kapitel des Koalitionsvertrags

    Brüssel (dpa) - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich zufrieden mit dem in Berlin ausgehandelten Koalitionsvertrag gezeigt. «Das Europa-Kapitel gefällt mir sehr gut», sagte er am Abend. Dass sich die künftige Regierung so früh auf europapolitische Themen festlege, könne er nur begrüßen. Als einen der besonders positiven Aspekte nannte Juncker die Bereitschaft von CDU, CSU und SPD, die deutschen Beiträge für den EU-Haushalt zu erhöhen. Zudem lobte er die geplanten Bemühungen, sich noch stärker für die Einhaltung der demokratischen und rechtsstaatlichen Werte in der EU einzusetzen.

  • Angst vor Einfluss aus Moskau

    Di., 06.02.2018

    EU-Beitritt bis 2025? Brüssel lockt Balkan-Länder

    EU-Fahnen in Brüssel. Die EU-Kommission lockt die Balkanstaaten mit einem konkreten Datum.

    Organisierte Kriminalität, Korruption und ungelöste zwischenstaatliche Konflikte: Die Balkan-Staaten gelten bislang alles andere als reif für einen Beitritt zur Europäischen Union. Jetzt bekommen sie von Brüssel ein Datum genannt.

  • EU

    Di., 06.02.2018

    EU lädt türkischen Staatschef Erdogan zu Spitzentreffen ein

    Brüssel (dpa) - Die EU hat den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Spitzentreffen in die bulgarische Schwarzmeerstadt Warna eingeladen. Bei den für den 26. März geplanten Gesprächen solle es auch um die jüngsten Entwicklungen in der Türkei sowie regionale Fragen gehen, schrieben EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in einem Brief an Erdogan. Von EU-Seite wolle auch der bulgarische Regierungschef Boiko Borissow an dem Treffen teilnehmen. Sein Land hat derzeit die rotierende EU-Ratspräsidentschaft inne.

  • Brüssel: Tür bleibt offen

    So., 28.01.2018

    Die heimliche Sehnsucht nach dem Exit vom Brexit

    Sie wollen drinbleiben: Demonstranten schwenken in London bei einer Anti-Brexit-Kundgebung vor dem britischen Parlament Flaggen der EU und Großbritanniens.

    Die EU treibt ihre Vorbereitungen für den Austritt Großbritannien voran - am Montag stimmen in Brüssel die zuständigen Minister die Linie für die nächste Etappe ab. Aber was, wenn der Spuk plötzlich ein Ende fände?

  • EU

    Di., 16.01.2018

    EU bietet Großbritannien Ausstieg aus dem Brexit an

    Straßburg (dpa) - EU-Spitzenpolitiker haben Großbritannien angeboten, in der Europäischen Union zu bleiben. «Unsere Herzen sind immer noch offen für Sie», sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk im EU-Parlament in Straßburg. Falls die britische Regierung nicht noch ihre Meinung ändere, werde der Brexit im kommenden Jahr allerdings Realität - mit all seinen negativen Folgen. «Falls es keinen Sinneswandel bei unseren britischen Freunden gibt», ergänzte Tusk. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fügte kurz darauf hinzu, er hoffe, die Botschaft Tusks komme in der britischen Regierung an.

  • EU

    Di., 16.01.2018

    Ratspräsident Tusk bietet Großbritannien Verbleib in EU an

    Straßburg (dpa) - EU-Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien einen Verbleib in der Europäischen Union angeboten. «Unsere Herzen sind immer noch offen für Sie», sagte Tusk im EU-Parlament in Straßburg. Falls die britische Regierung nicht noch ihre Meinung ändere, werde der Brexit im kommenden Jahr allerdings Realität - mit all seinen negativen Folgen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ergänzte kurz darauf, er hoffe, die Botschaft Tusks komme in der britischen Regierung an. «Ich hätte nicht gerne, wenn dies in London überhört wird.»