Alles zum Thema "Donald Trump"


  • Konflikte

    Mo., 22.01.2018

    USA fordern von Türkei Zurückhaltung bei Einsatz in Syrien

    Washington (dpa) - Die US-Regierung hat an die Türkei appelliert, bei der Militäroffensive im Norden Syriens Zurückhaltung zu üben. Alle Seiten müssten sich darauf konzentrieren, den Islamischen Staat zu besiegen und den Konflikt in Syrien zu lösen, sagte die Sprecherin von Präsident Donald Trump. Man fordere die Türkei auf, bei ihren militärischen Aktionen und in ihrer Rhetorik Zurückhaltung zu üben, erklärte Sarah Sanders. Die Türkei hatte am Wochenende eine groß angelegte Offensive gegen kurdische Truppen im Nordwesten Syriens begonnen. Sie will die von den USA unterstützte YPG aus dem Gebiet verdrängen und eine sogenannte Sicherheitszone errichten.

  • WEF-Treffen in Davos

    Mo., 22.01.2018

    Die Weltwirtschaft boomt - doch wer hat etwas davon?

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht 2018 und 2019 von einem weltweiten Wachstum von jeweils 3,9 Prozent aus.

    Der Weltwirtschaft geht es so gut wie lange nicht mehr. Das sagt unter anderem der IWF. Doch kommt der Wohlstand auch bei den einfachen Menschen an oder nur bei den ohnehin schon Reichen?

  • Parteien billigen Kompromiss

    Mo., 22.01.2018

    US-«Shutdown» nach nur drei Tagen praktisch beendet

    Daumen hoch: Der republikanische Mehrheitsführer Mitch McConnell reagiert erleichtert auf die Beendigung des Regierungs-«Shutdowns».

    Nach einem nervenaufreibenden Wochenende lichtet sich der politische Nebel in Washington: Der «Shutdown» geht zu Ende, ehe er richtig greifen konnte. Viele Betroffene atmeten auf. Das politische Schachern dürfte jedoch weitergehen.

  • Analyse

    Mo., 22.01.2018

    Der ungewollte Stillstand: USA beenden «Shutdown»

    Das Kapitol in Washington. In den USA ist der «Shutdown» nach drei Tagen beendet worden.

    Zehntausende Regierungsangestellte bleiben zu Hause und selbst der Zoo muss tricksen, um die Türen offenzuhalten. Insgesamt bewegt der «Shutdown» die Politiker aber mehr als den Rest des Landes. Das haben sie mit Verspätung selbst bemerkt.

  • Finanzen

    Mo., 22.01.2018

    US-Senat ebnet Weg für Abstimmung über Übergangshaushalt

    Washington (dpa) - Der US-Senat hat den Weg geebnet für eine Abstimmung über einen Übergangshaushalt, der den zwangsweisen Stillstand der Regierung beenden würde. 81 Senatoren stimmten dafür, die Debatte über den Gesetzentwurf zu beenden. 18 votierten dagegen. Die Kammer sollte dann rasch über das Paket selbst abstimmen. Sollte der Senat dem Gesetzentwurf zustimmen, muss noch das Repräsentantenhaus darüber abstimmen. Anschließend muss Präsident Donald Trump es unterzeichnen, bevor die Regierung wieder vollständig hochgefahren werden kann und der «Shutdown» beendet ist.

  • Trump, Kritik und Grübeln

    Mo., 22.01.2018

    Tech-Branche verspricht mehr Verantwortung

    Für den New Yorker Marketing-Professor Scott Galloway zahlen Internet-Riesen zu wenig Steuern.

    Die DLD-Konferenz war einst der Ort, an dem Visionäre aus dem Silicon Valley von Europäern bejubelt wurden. Inzwischen schlägt ihnen hier Kritik entgegen - und auch Top-Player der Branche kommen mit einem Ton der Demut nach München.

  • Literatur

    Mo., 22.01.2018

    Autor Philip Roth: «Trump ist entwürdigendste Katastrophe der USA»

    Berlin (dpa) - Der US-amerikanische Schriftsteller Philip Roth sieht in der Präsidentschaft von Donald Trump eine nationale Katastrophe für die USA. «Niemand, den ich kenne, hat ein Amerika vorausgesehen wie das, in dem wir heute leben», sagte der 84-Jährige der «New York Times». Die «Süddeutsche Zeitung» veröffentlichte das Interview. Trump sei «ein großer Betrüger, die üble Summe all seiner eigenen Unzulänglichkeiten, frei von allem außer der leeren Ideologie eines Größenwahnsinnigen». Im Roman «Verschwörung gegen Amerika» hatte Roth 2004 die Fiktion einer faschistischen Machtübernahme gezeichnet.

  • Interview

    Mo., 22.01.2018

    Philip Roth über Trump und die Stille beim Schreiben

    Er lebt sehr zurückgezogen. Jetzt hat Philip Roth in einem seiner seltenen Interviews Auskunft über Politik und Privates gegeben.

  • Wegen US-Steuerreform

    Mo., 22.01.2018

    UBS-Gewinn bricht ein

    Die Schweizer Großbank UBS hat 2017 wegen der US-Steuerreform deutlich weniger verdient.

    Die Steuerreform von US-Präsident Trump trifft Banken besonders hart - so auch die UBS. Doch die Schweizer Großbank sieht sich auf Kurs. Beim anstehenden Umbau spielt ein deutscher Manager eine wichtige Rolle.

  • Konflikte

    Mo., 22.01.2018

    Bericht: Weitere 1000 US-Soldaten für den Krieg in Afghanistan

    Kabul (dpa) - Die USA könnten in diesem Frühjahr weitere 1000 Soldaten nach Afghanistan schicken. Die «Washington Post» berichtete, Militärs erwarteten, bald 15 000 Soldaten im Land zu haben. US-Präsident Donald Trump hatte im August seine Afghanistan-Strategie vorgestellt und seitdem nach Jahren der Truppenabzüge die Zahl der US-Soldaten von rund 8400 auf rund 14 000 erhöht. Die USA werben unter anderen Nato-Staaten um mehr Truppen. Einige haben zugestimmt. Auch die Bundeswehr könnte wieder mehr Soldaten schicken, vor allem für die Nato-Trainingsmission für das afghanische Militär.