Alles zum Thema "Donald Trump"


  • Regierung

    Do., 21.09.2017

    Russland-Ermittlungen: Mueller will Material von Trump

    Washington (dpa) - US-Sondermittler Robert Mueller zieht in seinen Russland-Untersuchungen im Weißen Haus weiter die Daumenschrauben an. Wie «Washington Post» und «New York Times» berichteten, verlangt Mueller nun umfangreiche Aufzeichnungen und E-Mails von Donald Trump selbst. Es geht um Material, in dem sich der US-Präsident zur Entlassung von FBI-Chef James Comey äußerte, und auch zu seinem damaligen Umgang mit Ermittlungen gegen den nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn.

  • Suche nach Verschütteten

    Mi., 20.09.2017

    Erdbeben-Drama in Mexiko: Mehr als 220 Tote, viele Schäden

    Verzweifelte Suche: Ein Feuerwehrmann versucht, in einem zerstörten Gebäude in Mexiko-Stadt Überlebende des schweren Erdbebens aufzuspüren.

    Vor genau 32 Jahren kamen bei einem Erdbeben in Mexiko Tausende Menschen ums Leben. Ausgerechnet am Jahrestag bebt es nun wieder heftig. Es gibt dramatische Szenen bei der Suche nach Verschütteten.

  • UN

    Mi., 20.09.2017

    Ruhani weist Trumps Kritik am Atomabkommen scharf zurück

    New York (dpa) - Der Iran hat die scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atomabkommen zurückgewiesen. «Der Iran wird das Abkommen nicht zuerst verletzten, aber auf jede Verletzung durch die Partner werden wir entschlossen und resolut antworten», sagte der iranische Präsident Hassan Ruhani vor der UN-Vollversammlung in New York. «Es wäre sehr schade, wenn das Abkommen von schurkischen Anfängern auf der politischen Bühne zerstört werden würde.» Auch die Bundesregierung ermahnte den US-Präsidenten Donald Trump eindringlich, an dem Atomabkommen mit dem Iran festzuhalten.

  • Wetter

    Mi., 20.09.2017

    Große Schäden durch «Maria» in Puerto Rico

    San Juan (dpa) - Hurrikan «Maria» hat bei seinem Eintreffen in Puerto Rico große Schäden und Stromausfälle verursacht. Es gibt den Behörden zufolge Überschwemmungen und viele zerstörte Häuser in dem US-Außengebiet. Gouverneur Ricardo Rosselló Nevares forderte US-Präsident Donald Trump auf, für die gesamte Insel mit ihren 3,4 Millionen Einwohnern den Katastrophenzustand zu erklären, um rasche Hilfsmaßnahmen zu veranlassen. «Maria» war mit Windgeschwindigkeiten von 240 Kilometern pro Stunde auf Puerto Rico geprallt und brachte starken Regen mit.

  • Widerspruch auch von Gabriel

    Mi., 20.09.2017

    Ruhani weist Trumps Kritik am Atomabkommen scharf zurück

    Widerspruch auch von Gabriel: Ruhani weist Trumps Kritik am Atomabkommen scharf zurück

    Das Atomabkommen mit dem Iran dominiert den zweiten Tag der Generaldebatte der UN-Vollversammlung. Der Pakt gilt als historisch. Der Iran warnt die USA. Auch Deutschland mahnt Trump, das Abkommen nicht zu «zerstören».

  • UN

    Mi., 20.09.2017

    Deutschland warnt Trump vor «Zerstörung» des Iran-Abkommens

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat US-Präsident Donald Trump eindringlich ermahnt, an dem Atomabkommen mit dem Iran festzuhalten. «Eine Zerstörung des Atomabkommens mit dem Iran wäre ein großer Rückschritt», sagte Außenminister Sigmar Gabriel in New York. Es wäre eine «große Gefahr für Frieden und Stabilität in der Region». Kanzlerin Angela Merkel sagte der Deutschen Welle, sie halte das Atomabkommen für richtig. Trump hatte vor der UN-Generalversammlung den Atomdeal als «Erniedrigung» für die USA bezeichnet. Irans Präsident Hassan Ruhani bezeichnete Trumps Rhetorik als «ignorant, absurd und abscheulich».

  • UN

    Mi., 20.09.2017

    Gabriel wirft Trump «kriegerische Rhetorik» vor

    New York (dpa) - Außenminister Sigmar Gabriel hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, den Atom-Streit mit Nordkorea mit «kriegerischer Rhetorik» anzuheizen. Die von Trump in seiner ersten Rede vor den Vereinten Nationen verwendeten Begriffe seien «nicht angemessen», sagte Gabriel in New York. Der US-Präsident hatte unter anderem damit gedroht, Nordkorea bei einem Angriff «völlig zu zerstören». Erneut warnte der Bundesaußenminister vor einem atomaren Wettrüsten, wenn es nicht gelinge, die nordkoreanische Atombombe zu verhindern. Gabriel wird morgen vor der Versammlung der 193 Mitgliedstaaten reden.

  • UN

    Mi., 20.09.2017

    Wirtschaft sorgt sich nach Trump-Drohung um Geschäfte mit dem Iran

    Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft sorgt sich um ihre Geschäfte mit dem Iran und warnt eindringlich vor einer Aufkündigung des Atomabkommens mit der Islamischen Republik durch die USA. Der Bundesverband der Deutschen Industrie und Deutsche Industrie- und Handelskammertag sprachen sich gegen einen solchen Schritt aus. Auch die Bundesregierung hält am Abkommen fest. Es gebe keinen Anlass, «dieses wichtige Abkommen wieder auf's Spiel zu setzen», sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter. US-Präsident Donald Trump hatte in seiner Rede vor den UN den Iran als Schurkenstaat dargestellt.

  • Nordkorea-Konflikt

    Mi., 20.09.2017

    Russland grenzt sich von Trumps Drohungen ab

    Nordkorea-Konflikt: Russland grenzt sich von Trumps Drohungen ab

    New York (dpa) - Russland hat sich von den Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen Nordkorea und den Iran abgegrenzt.

  • Konflikte

    Mi., 20.09.2017

    Özdemir warnt nach Trumps Nordkorea-Drohung vor Eskalation

    Berlin (dpa) - Grünen-Chef Cem Özdemir hat nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump, Nordkorea «völlig zu zerstören», vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Mit seiner Drohung habe Trump «alle Stufen der verbalen Eskalation gezündet», sagte der Spitzenkandidat der Grünen in Berlin. Nun müsse sein Beraterteam zusammenstehen, um ihn davon abzuhalten, seinen vergifteten Pfeilen auch tatsächlich Raketen hinterherzuschicken: «Bei einem narzisstischen Präsidenten, der Politik nach Bauchgefühl macht, ist das eine Wahnsinnsaufgabe.»