Alles zum Thema "Donald Trump"


  • Regierung

    Mo., 20.11.2017

    Trump deutet Entscheidung gegen Einfuhr von Elefanten-Trophäen an

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat offenbar vor, die Einfuhr von Großwildjäger-Trophäen wie sein Vorgänger Barack Obama zu verbieten. Das deutete er auf Twitter an. Zuvor hatte er nach massiven Protesten von Tierschützern eine von seiner eigenen Regierung angeordnete Aufhebung der unter Obama verfügten Regelung auf Eis gelegt. Sie untersagt es amerikanischen Großwildjägern, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA zu bringen.

  • Zu undankbar

    So., 19.11.2017

    Trump legt sich mit Vater von Basketballspieler an

    Sorgte erneut für Aufregung im Zusammenhang mit Sportlern: US-Präsident Donald Trump..

    Washington (dpa) - Die Geschichte um drei College-Basketballspieler, die in China wegen Ladendiebstahls festgenommen und dann offenbar mit Hilfe von US-Präsident Donald Trump freigekommen waren, geht weiter.

  • Botschaft an Trump

    So., 19.11.2017

    US-General würde «illegalen Befehl» zu Atomschlag verweigern

    Botschaft an Trump: US-General würde «illegalen Befehl» zu Atomschlag verweigern

    Was wäre, wenn Präsident Trump seinen Drohungen gegen Nordkorea tatsächlich einen Atomschlag folgen lassen wollte? Der für das US-Arsenal verantwortliche Oberbefehlshaber John Hyten hat jetzt laut darüber nachgedacht.

  • Twitter-Breitseiten

    So., 19.11.2017

    Trump: Hillary Clinton ist «größte Verliererin aller Zeiten»

    Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton konnte sich nicht vorstellen, dass Donald Trump «so schlimm sein würde, wie er es ist».

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat seine unterlegene Wahlkampfgegnerin Hillary Clinton als «größte Verliererin aller Zeiten» bezeichnet.

  • Konflikte

    So., 19.11.2017

    Macron telefoniert mit Trump und Saudi-Kronprinz

    Paris (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach der Ankunft des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri in Frankreich seine diplomatischen Bemühungen zur Lage im Mittleren Osten fortgesetzt. Er habe mit US-Präsident Donald Trump, dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi telefoniert, teilte der Élyséepalast mit. Es sei Macron um Mittel gegangen, die Region zu stabilisieren. Die überraschende Rücktrittsankündigung Hariris von Saudi-Arabien aus hatte den Libanon in eine innenpolitische Krise gestürzt.

  • Kriminalität

    So., 19.11.2017

    Trump nennt Clinton «größte Verliererin aller Zeiten»

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat seine unterlegene Wahlkampfgegnerin Hillary Clinton als «größte Verliererin aller Zeiten» bezeichnet. Die neuen Breitseiten feuerte er via Twitter ab, nachdem sich die Demokratin in einem Interview zu den Vorwürfen sexueller Belästigung gegen ihren Parteikollegen, den Senator Al Franken, geäußert hatte. In diesem Zusammenhang wies Clinton darauf hin, dass sich Franken bei seiner Anklägerin entschuldigt habe - im Gegensatz etwa zu Trump, sagte sie mit Blick darauf, dass dieser gleich von mehrerer Frauen sexueller Übergriffe beschuldigt wurde.

  • Regierung

    Sa., 18.11.2017

    Einfuhr von Elefanten-Trophäen auf Eis gelegt

    Washington (dpa) - Nach massiven Protesten von Naturschützern hat US-Präsident Donald Trump die Erlaubnis zur Einfuhr von Trophäen von Großwildjägern wieder auf Eis gelegt. Das twitterte Trump am späten Abend. Die Trump-Regierung hatte erst tags zuvor eine Regelung von Trumps Vorgänger Barack Obama aufgehoben, die amerikanischen Großwildjägern verboten hatte, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA einzuführen. Die legale und regulierte Jagd könne helfen, bestimmte Tierbestände zu erhalten, erklärte die US-Naturschutzbehörde FWS dazu.

  • Regierung

    Fr., 17.11.2017

    US-Regierung stimmt Verkauf von Raketenabwehrsystem an Polen zu

    Washington (dpa) - Das US-Außenministerium hat dem Verkauf eines Raketenabwehrsystems vom Typ «Patriot» an Polen zugestimmt. Das teilte das Amt für Sicherheitszusammenarbeit mit. Das Geschäft hätte ein Volumen von 10,5 Milliarden US-Dollar. Der Kongress muss noch zustimmen. Die USA und Polen hatten sich während des Besuchs von Präsident Donald Trump in Warschau im Juli auf den Waffendeal geeinigt. Die «Patriots» sollen Teil der polnischen Verteidigung gegen mögliche Aggressionen aus Russland sein.

  • Börsen

    Fr., 17.11.2017

    Wall Street schwächer

    New York (dpa) - Die kurze Erholung vom Vortag hat an der Wall Street schon keine Fortsetzung mehr gefunden. Angesichts der andauernden Hängepartie um die Steuerreform des US-Präsidenten Donald Trump und mangels positiver Impulse gab der Dow Jones Industrial zur Schlussglocke um 0,43 Prozent auf 23 358 Punkte nach. Der Eurokurs orientierte sich weiter an der Marke von 1,18 US-Dollar. Zuletzt wurden in New York 1,1795 Dollar für einen Euro bezahlt.

  • Senator entschuldigt sich

    Fr., 17.11.2017

    Belästigungsvorwürfe gegen US-Demokraten

    Der US-Senator Al Franken (Demokraten)in Washington (USA).

    In den USA gibt es neue Belästigungsvorwürfe gegen einen Politiker, diesmal gegen einen Demokraten. Der Senator und frühere Komiker Al Franken entschuldigt sich. Bei den Republikanern tobt unterdessen der Machtkampf um den ebenfalls beschuldigten Kandidaten Moore weiter.