Alles zum Thema "Benjamin Netanjahu"


  • Krach um Palästina

    Do., 12.10.2017

    USA und Israel ziehen sich aus Unesco zurück

    Das Hauptquartier der Unesco in Paris.

    Paukenschlag in Paris: Die USA und Israel machen Ernst und kehren der UN-Kulturorganisation den Rücken. Spannungen gibt es schon seit Jahren. Das hat mit der Aufnahme Palästinas in die Unesco zu tun.

  • International

    Do., 12.10.2017

    Krach um Palästina: USA und Israel ziehen sich aus Unesco zurück

    Paris (dpa) - Die USA und Israel treten aus der UN-Kulturorganisation Unesco aus. Das gaben beide Länder überraschend bekannt. Sie werfen der Unesco nach der Aufnahme Palästinas und einer Reihe von Beschlüssen israelfeindliche Tendenzen vor. Washington störe sich an den «anti-israelischen Tendenzen» in der Unesco und Zahlungsrückständen innerhalb der Organisation, sagte eine Regierungssprecherin. Nur wenige Stunden später kündigte auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu den Rückzug seines Landes aus der UN-Kulturorganisation an.

  • UN

    Do., 12.10.2017

    Nach den USA verlässt auch Israel die Unesco

    Tel Aviv (dpa) - Israel wird nach den USA ebenfalls die UN-Kulturorganisation Unesco verlassen. Das kündigte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Tel Aviv an. Beide Länder werfen der Unesco eine israelfeindliche Haltung vor.

  • UN

    Do., 12.10.2017

    Nach den USA verlässt auch Israel die Unesco

    Tel Aviv (dpa) - Israel wird nach den USA ebenfalls die UN-Kulturorganisation Unesco verlassen. Das kündigte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Tel Aviv an. Beide Länder werfen der Unesco eine israelfeindliche Haltung vor.

  • Wahlen

    Di., 26.09.2017

    Israel nach Bundestagswahl besorgt über Anstieg des Antisemitismus

    Tel Aviv (dpa) - Israels Premier Benjamin Netanjahu hat sich nach der Bundestagswahl beunruhigt über mehr und mehr Antisemitismus gezeigt. Netanjahu sagte laut einer Mitteilung seines Büros, Israel weise jegliche Versuche, den Holocaust zu leugnen, zurück. Netanjahu erwähnte die Afd nicht. Bei der Wahl am Sonntag hatte die Alternative für Deutschland 12,6 Prozent der Stimmen bekommen. Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, bezeichnete den Einzug der AfD in den Bundestag als «verabscheuungswürdig».

  • UN

    Di., 19.09.2017

    Macron spricht sich für Atomabkommen mit dem Iran aus

    New York (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich dafür ausgesprochen, das internationale Abkommen über das iranische Atomprogramm aufrecht zu erhalten. «Es aufzugeben, wäre ein schwerer Fehler», sagte Macron in seiner ersten Rede bei der UN-Generaldebatte in New York. US-Präsident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, «sehr bald» darüber entscheiden zu wollen, ob die USA aus dem Abkommen aussteigen. Alle anderen UN-Vetomächte sowie Deutschland sehen in den ausgehandelten Beschränkungen des Nuklearprogramms dagegen eine wirkungsvolle Maßnahme zur rein zivilen Nutzung der Atomkraft.

  • Analyse

    Di., 19.09.2017

    Die Welt am Scheideweg - Trump vor den Vereinten Nationen

    US-Präsident Donald Trump in New York bei den Vereinten Nationen.

    Donald Trump tritt vor die Vereinten Nationen: Das allein hat Sprengkraft. Seine Rede fällt für Trump-Verhältnisse sachlich aus, auch wenn es ihr nicht an Härte mangelt.

  • UN

    Di., 19.09.2017

    Trump wiederholt in erster UN-Rede «America-First»-Bekenntnis

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat in seiner ersten Rede vor den Vereinten Nation seine Absicht wiederholt, die Außenpolitik an amerikanischen Interessen ausrichten zu wollen. «Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle stellen», sagte Trump bei der UN-Generaldebatte in New York. Genauso sollten es auch andere Staats- und Regierungschefs tun, fügte er hinzu. Nach Trump wurden unter anderem Reden von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Israels Premier Benjamin Netanjahu erwartet.

  • Heilige Stätte

    Sa., 19.08.2017

    Patriarchengräber in Hebron: Umkämpftes Unesco-Welterbe

    Die Patriarchengräber in Hebron sind heute in eine Moschee und eine Synagoge aufgeteilt.

    Die Patriarchengräber im Westjordanland sind Juden, Christen und Muslimen heilig. Die Stätte in Hebron ist geteilt in eine Moschee und eine Synagoge - und nun Unesco-Welterbe. Die Auszeichnung verdeutlicht die Trostlosigkeit der Situation.

  • Kronzeuge geht Deal ein

    Fr., 04.08.2017

    Korruptionsvorwürfe gegen Netanjahu

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu weist Verdächtigungen wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit zurück.

    Israels Ministerpräsident Netanjahu steht unter Druck wegen des Verdachts der Korruption. Nun wird ein Ex-Vertrauter Kronzeuge der Staatsanwaltschaft.