Alles zum Thema "Benjamin Netanjahu"


  • Münchner Sicherheitskonferenz

    So., 18.02.2018

    Viele Krisen, keine Lösungen: Tage der ratlosen Diplomaten

    Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel, spricht hält ein Stück einer abgeschossenen Drohne hoch. Das Trümmerteil soll aus dem Iran stammen.

    So viel Unsicherheit war selten bei der Sicherheitskonferenz. Rivalen ziehen in München übereinander her, schütten Öl ins Feuer oder präsentieren Trümmerteile. Wo ist der neue Weltpolizist?

  • Hintergrund

    So., 18.02.2018

    Vier Dinge, die keiner in München auf dem Zettel hatte

    Hintergrund: Vier Dinge, die keiner in München auf dem Zettel hatte

    München (dpa) - Die Münchner Sicherheitskonferenz ist ein Ereignis der Superlative. Mehr als 500 Politiker und Experten beraten 48 Stunden lang über die Krisen dieser Welt. Das Treffen wird ein Jahr lang minutiös geplant. Dennoch geschieht immer wieder Unerwartetes auf dem Münchner Parkett. Überraschungen der diesjährigen Konferenz:

  • International

    So., 18.02.2018

    Sicherheitskonferenz dreht sich um Krisen im Nahen Osten

    München (dpa) - Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten stehen im Mittelpunkt des letzten Tags der Münchner Sicherheitskonferenz. Zum ersten Mal überhaupt tritt Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu auf der Münchner Bühne auf. Der rechtsorientierte Politiker verfolgt den Palästinensern gegenüber eine Politik der Stärke. Nach dem Abschuss eines israelischen Kampfjets wird die Konfrontation Israels mit Syrien und dem Iran eine Rolle spielen. Die konkurrierenden Regionalmächte Iran und Saudi-Arabien sind durch ihre Außenminister vertreten. Aus der Türkei ist Außenminister Mevlüt Cavusoglu dabei.

  • International

    Sa., 17.02.2018

    Netanjahu ruft in München zum gemeinsamen Kampf gegen Terror auf

    München (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am zweiten Tag seines Besuchs der Münchner Sicherheitskonferenz zum ersten Mal das Wort ergriffen. Bei einem Abendessen, zu dem der bayerische Ministerpräsident eingeladen hatte, rief Netanjahu zum gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus auf. «Wir müssen die Terroristen besiegen.» Die Gewährleistung der Sicherheit im Nahen Osten habe absolute Priorität. Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten stehen auch im Mittelpunkt des letzten Tags der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Netanjahu wird an diesem Sonntag erstmals auf dem Podium der Konferenz auftreten.

  • Sicherheitskonferenz

    Fr., 16.02.2018

    Deutschland kritisiert einseitigen Militär-Kurs von Trump

    Ursula von der Leyen hält die Eröffnungsrede der Münchner Sicherheitskonferenz 2018.

    Donald Trump fehlt bei der Sicherheitskonferenz - und trotzdem ist der US-Präsident Gesprächsthema Nummer eins. Die neue Außen- und Sicherheitspolitik der USA wird in München zerpflückt.

  • «Who is who» der Weltpolitik

    Fr., 16.02.2018

    Köpfe der Sicherheitskonferenz

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow spricht auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Hotel Bayerischer Hof.

    Hunderte Gäste, darunter Staats- und Regierungschefs, Außen- und Verteidigungsminister, auf einer Bühne. Ein Überblick über die neun wichtigsten Player in München.

  • Polizei empfiehlt Ankalge

    Mi., 14.02.2018

    Opposition in Israel fordert Netanjahus Rücktritt

    Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident von Israel, steht unter Korruptionsverdacht.

    Der Druck auf Israels Regierungschef Netanjahu wächst. Die Polizei empfiehlt eine Anklage wegen Korruption gegen ihn, die Opposition fordert seinen sofortigen Rücktritt. Doch Netanjahu gibt sich kämpferisch.

  • Regierungschef unter Druck

    Di., 13.02.2018

    Israels Polizei empfiehlt Korruptionsanklage gegen Netanjahu

    Steht wegen Korruptionsermittlungen seit langem unter Druck: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

    Seit langem steht Netanjahu wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun empfiehlt Israels Polizei eine Anklage in zwei Fällen. Schon sein Vorgänger Olmert war über Korruptionsermittlungen gestürzt.

  • Regierung

    Di., 13.02.2018

    Netanjahu weist Korruptionsvorwürfe als «absurd» zurück

    Jerusalem (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Korruptionsvorwürfe gegen ihn als «absurd» zurückgewiesen. «Ich bin sicher, dass die Wahrheit ans Licht kommen wird», sagte Netanjahu in Jerusalem zu Medienberichten, wonach die Polizei eine Anklage gegen ihn empfiehlt. Netanjahu sagte, er hoffe auf einen Sieg auch bei den nächsten Wahlen in Israel. Nach gut einjährigen Ermittlungen hatte Israels Polizei eine Anklage wegen Korruption gegen Netanjahu empfohlen. Eine endgültige Entscheidung muss die Staatsanwaltschaft fällen.

  • Regierung

    Di., 13.02.2018

    Medien: Israels Polizei empfiehlt Korruptionsanklage gegen Netanjahu

    Jerusalem (dpa) - Nach gut einjährigen Ermittlungen hat Israels Polizei nach Medienberichten eine Anklage wegen Korruption gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu empfohlen. Es seien ausreichend Beweise für Bestechlichkeit und Untreue in zwei Fällen gesammelt worden, berichteten israelische Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei. Die Polizei habe Netanjahu diese Schlussfolgerungen übermittelt. Eine endgültige Entscheidung über eine Anklage muss die Staatsanwaltschaft fällen. Netanjahu hat immer wieder seine Unschuld beteuert.