Alles zum Thema "Barbara Hendricks"


  • Förderung mit Steuergeldern?

    Fr., 16.02.2018

    Protest gegen mögliche Diesel-Nachrüstungen auf Staatskosten

    In der Debatte um eine Verringerung von Luftschadstoffen durch ältere Dieselautos gibt es viele Vorschläge - und Unklarheiten.

    Um Diesel-Abgase zu senken, wird auch über Umbauten direkt an Motoren diskutiert - und über die heikle Frage, wer das finanziert. Wären die Autobauer dafür zur Kasse zu bitten? Oder doch die Steuerzahler?

  • Nahverkehr

    Di., 13.02.2018

    Busfahren bald gratis?

    Nahverkehr: Busfahren bald gratis?

    Die Bundesregierung will angesichts einer drohenden Klage der EU-Kommission ihre Maßnahmen für saubere Luft in deutschen Städten ausweiten. Der Bund erwägt zusammen mit Ländern und Kommunen einen kosten­losen öffentlichen Nahverkehr, um die Zahl privater Fahrzeuge zu verringern.

  • Im Zuge der Abgas-Affäre

    Di., 13.02.2018

    Politik erwägt kostenlosen öffentlichen Nahverkehr

    Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erwägt einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr zugunsten der Umwelt.

    In vielen deutschen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte nicht eingehalten, es drohen Diesel-Fahrverbote. Bisherige Maßnahmen reichen aus Sicht der EU-Kommission nicht aus - die Bundesregierung will nun nachlegen.

  • Auto

    Di., 13.02.2018

    Saubere Luft: Politik erwägt kostenlosen Nahverkehr

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will angesichts einer drohenden Klage der EU-Kommission ihre Maßnahmen für eine saubere Luft in deutschen Städten deutlich ausweiten. Dazu gehört auch ein möglicher kostenloser öffentlicher Nahverkehr, wie aus einem Brief von Umweltministerin Barbara Hendricks, Verkehrsminister Christian Schmidt und Kanzleramtschef Peter Altmaier an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella hervorgeht, der der dpa vorliegt. Darin heißt es, die Bundesregierung denke mit Ländern und Kommunen über einen kostenlosen Nahverkehr nach, um die Zahl privater Fahrzeuge zu verringern.

  • Endspurt

    Sa., 03.02.2018

    Union und SPD: «Koalitionsvertrag nimmt langsam Gestalt an»

    Endspurt: Union und SPD: «Koalitionsvertrag nimmt langsam Gestalt an»

    Allmählich, ganz allmählich geht es voran. Ein Thema nach dem anderen räumen CDU, CSU und SPD bei ihren Gesprächen ab. Doch dicke Brocken bei der Gesundheit und im Arbeitsmarkt bleiben. Brauchen Union und SPD die Puffertage?

  • Parteien

    Sa., 03.02.2018

    Union und SPD verabschieden sich von Klimaschutzziel 2020

    Berlin (dpa) - Deutschland wird aus Sicht von Umweltministerin Barbara Hendricks das nationale Klimaschutzziel 2020 aller Voraussicht nach verfehlen. Union und SPD wollten aber alle Anstrengungen unternehmen, die Lücke so klein wie möglich zu halten, sagte die SPD-Politikerin bei den Verhandlungen über eine neue große Koalition in Berlin. Koalitions-Unterhändler einigten sich auf ein Maßnahmenpaket zur künftigen Energie- und Klimapolitik. Deutschland hatte sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu mindern. Union und SPD bekräftigten wie in den Sondierungen, die erneuerbaren Energien weiter auszubauen.

  • Parteien

    Sa., 03.02.2018

    Koalitions-Unterhändler kommen voran - Verhandlungsende aber offen

    Berlin (dpa) - Union und SPD wollen drohende Diesel-Fahrverbote in Städten verhindern und den schleppenden Ausbau der Elektromobilität beschleunigen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks räumte in Berlin am Rande der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD aber ein: «Wir wissen nicht, ob wir Fahrverbote werden vermeiden können.» Begleitet wurde die Endphase der Beratungen von weiterem Geplänkel zur Zuwanderungspolitik zwischen SPD und CSU. Offen ist, ob die Verhandlungen wie ursprünglich geplant an diesem Sonntag abgeschlossen werden können.

  • Parteien

    Sa., 03.02.2018

    Union und SPD wollen Diesel-Fahrverbote verhindern

    Berlin (dpa) - Union und SPD wollen drohende Diesel-Fahrverbote in Städten verhindern und den schleppenden Ausbau der Elektromobilität beschleunigen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks räumte in Berlin aber ein: «Wir wissen nicht, ob wir Fahrverbote werden vermeiden können.» Weil in vielen Städten Schadstoff-Grenzwerte nicht eingehalten werden, drohen Diesel-Fahrverbote. Am 22. Februar könnte dazu ein wegweisendes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts fallen. Bei der Elektromobilität wollen Union und SPD die Anstrengungen intensivieren, um der Technologie zum Durchbruch zu verhelfen.

  • GroKo-Verhandlungen in Berlin

    Fr., 02.02.2018

    Die große Hauptverhandlungsrunde von CDU, CSU und SPD

    Berlin (dpa) - In den Koalitionsgesprächen von CDU, CSU und SPD soll am Freitag erstmals auch die große Hauptverhandlungsrunde tagen. Ihr gehören diese 91 Politiker der drei Parteien an:

  • Abgas-Skandal

    Mi., 31.01.2018

    Experte: Tierversuche könnten Fahrverbotdiskurs beeinflussen

    Der Auspuff eines VW Tiguan: Die Abgastests an Affen könnten die Debatte um Fahrverbote beeinflussen.

    Volkswagen zieht erste personelle Konsequenzen - nach der heftigen Kritik an den Abgas-Tierversuchen ist Cheflobbyist Steg beurlaubt. Die Debatte kommt für die Autoindustrie zur Unzeit, denn die Branche fürchtet Fahrverbote wegen schlechter Luft.