Alles zum Thema "Angelika Lorenz"


  • Experten führen über die Kunstmesse „Art & Antik“ in der Halle Münsterland

    Mo., 12.02.2018

    Gute Zeiten für Sammler

    Experten im Gespräch mit Heike Hano (2.v.l.): Dr. Jürgen Krause (r.), Dr. Angelika Lorenz und Daniel Friedt bieten während der Kunstmesse „Art & Antik“ in der Halle Münsterland Führungen an.

    Die Kunstmesse „Art & Antik“ findet von Mittwoch bis Sonntag (14. bis 18. Februar) zum 42. Mal in der Halle Münsterland statt. Im Interview mit Heike Hano berichten die Organisatoren der Führungen im Rahmen des Kunstmesse, die drei Kunsthistoriker Dr. Jürgen Krause und Dr. Angelika Lorenz sowie Daniel Friedt (Sprecher der Jungen Freunde des Museums für Kunst und Kultur), von ihren Erwartungen und Erfahrungen.

  • Messe ab dem 1. März

    Di., 07.02.2017

    „Art & Antik“ kommt in die Halle Münsterland

    Der Zeitpunkt ist günstig für alle, die jetzt eine Sammlung aufbauen möchten. Unter anderem Grafiken seien erschwinglich – schöne Beispiele dafür gibt es bei den geführten Rundgängen über die „Art & Antik Messe Münster“ zu entdecken.

    Ein wenig wie Kunstdetektive dürfen sie sich fühlen, die Besucher der „Art & Antik Messe Münster“ vom 1. bis 5. März im MCC Halle Münsterland. In Führungen bringen ihnen Experten die spannendsten Exponate näher und lüften manche Geheimnisse, die sich um jahrhundertealte, aber auch neuere Kunstwerke ranken. Das Ziel: „Wir möchten die Sammellust wecken“, so Kunsthistoriker Dr. Jürgen Krause. Gemeinsam mit Dr. Angelika Lorenz sowie den „Jungen Freunden des LWL-Museums“ bietet er Rundgänge zu den Messehöhepunkten an.

  • Konzerte und Führungen

    Di., 06.09.2016

    Besucher sollen an drei Tagen die Barockstadt Münster erleben

    Barockbauten wie das Schloss, der Erbdrostenhof (Bild) und die Clemenskirche sind das Thema von Führungen.

    Eine Festivalpremiere mit hohem Anspruch: Vom 9. bis 11. September (Freitag bis Sonntag) findet in Münster ein neues Barockfestival – „von internationalem Format“, wie die Veranstalter betonen – statt.

  • Westfälisches Landesmuseum erwirbt „Bildnis der Familie Beyerle“ von Johann Christoph Rincklake

    Di., 05.04.2016

    Bürgerliches Beisammensein

    „Bildnis der Familie Beyerle“ (1804) von Johann Christoph Rincklake (1764-1813)

    Eine junge Familie sitzt gemütlich im Garten. Die Dame des Hauses erinnert in ihrem fließenden weißen Chemisenkleid mit altrosa Schal und gelben Seidenschuhen an eine Römerin. Ihr Mann rechts ist ebenfalls à la mode gekleidet – mit eng anliegender fliederfarbener Hose und gelb gestreifter Weste. Seine in die Stirn drapierte „Titus“-Frisur erinnert an römische Kaiserbüsten. Das Bild atmet die Zeit des Klassizismus und kündet zugleich vom Bürgerstolz einer münsterischen Familie Anfang des 19. Jahrhunderts. Mit dem „Bildnis der Familie Beyerle“ (1804) von Johann Christoph Rincklake (1764-1813 ) stellt das Westfälische Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster jetzt eine bedeutende Neuerwerbung als Kunstwerk des Monats April vor.

  • Kunst- und Antiquitätentage in der Halle Münsterland

    Mi., 18.02.2015

    Von alten Autos bis zu ganz jungen Bildern

    Glanzstück der Kunst- und Antiquitätentage ist das Gemälde „Abend in Worpswede“, das Otto Modersohn 1897 malte. Regina Gerisch präsentiert das Bild hier am Stand des Kunsthandels Dr. Michael Nöth.

    Ein blitzender Ford A Roadster, Baujahr 1930, im Foyer, und einige Meter weiter in der Messehalle Süd ein Cremetöpfchen aus Meißner Porzellan, dessen Design von dem Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler stammt: Dimensionen, Auswahl und Vielfalt könnten kaum größer sein, und deshalb sind die Kunst- und Antiquitätentage in der Halle Münsterland auch in diesem Jahr ein Fest für alle Sinne.

  • Freizeit

    Mi., 25.06.2014

    Kletterparadies bei Paris: Fontainebleau macht den Alpen Konkurrenz

    Fontainebleau ist das Mekka der Boulderer. Foto: Violetta Kuhn

    Fontainebleau (dpa) - Das Paradies liegt südlich von Paris - zumindest für Kletterer aus aller Welt. Selbst manche Boulderer aus Bayern lassen dafür die Alpen links liegen.