Alles zum Thema "Twitter"


  • EU: Erfolg auch ohne Gesetze

    Fr., 19.01.2018

    Hass im Netz: Unternehmen steigern Löschquote

    Blick ins Löschzentrum von Facebook in einem Service-Center in Berlin.

    Braucht es ein Gesetz wie in Deutschland, um das Problem von Hasskommentaren im Internet in den Griff zu bekommen? Die jüngsten Zahlen der EU-Kommission scheinen auf diese Frage eine klare Antwort zu geben.

  • Gauland droht mit «Krieg»

    Fr., 19.01.2018

    AfD erzwingt Abbruch von Bundestagssitzung: «Revanche»

    Die Abgeordneten beim Hammelsprung am späten Donnerstagabend.

    Die AfD werde die etablierten Parteien im Bundestag «jagen», hat Fraktionschef Gauland schon am Wahlabend gedroht. Was er damit meint, zeigt sich am späten Donnerstagabend im Parlament.

  • Bahn verteidigt Betriebsstopp

    Fr., 19.01.2018

    Orkan «Friederike» lässt halbe Milliarde Euro Schaden zurück

    «Friederike» war der schwerste Sturm seit 2007.

    Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während «Friederike» ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an «Kyrill».

  • Baby im Regierungsamt

    Fr., 19.01.2018

    Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern ist schwanger

    Jacinda Ardern freut sich auf ihr erstes Kind.

    Dass Frauen an der Spitze einer Regierung stehen, ist längst keine Besonderheit mehr - dass eine Premierministerin schwanger ist, aber schon. Mit 37 wird Neuseelands Regierungschefin Ardern zum ersten Mal Mutter. Dafür bekommt sie nicht nur gute Wünsche.

  • Im Alter von 78 Jahren

    Fr., 19.01.2018

    Verliebt in die Provence - Autor Peter Mayle ist tot

    Peter Mayle ist im Alter von 78 Jahren gestorben.

    In seiner südfranzösischen Wahlheimat klopften begeisterte Leser an der Tür und schwammen in seinem Pool. Das nervte ihn. Der britische Autor Peter Mayle starb dort, wo er am liebsten lebte: in der Provence.

  • Oscar-Preisträgerin

    Fr., 19.01.2018

    Schauspielerin Lupita Nyong'o schreibt Kinderbuch

    Lupita Nyong'os Kinderbuch spielt in Kenia. Dort ist die Schauspielerin selbst aufgewachsen.

    Mit dem Slakvendrama «12 Years a Slave» ist Lupita Nyong'o der Durchbruch gelungen. Jetzt hat sich die Schauspielerin als Schriftstellerin versucht.

  • Unfälle

    Fr., 19.01.2018

    Auto fährt an der Copacabana in Menschenmenge - Baby tot

    Rio de Janeiro (dpa) - Auf der Strandpromenade an der Copacabana in Rio de Janeiro ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurde brasilianischen Medienberichten zufolge ein acht Monate altes Baby getötet, mindestens 15 weitere Menschen wurden verletzt. Der Fahrer habe die Kontrolle über seinen Wagen verloren, von einem Terroranschlag werde nicht ausgegangen, schrieb die Militärpolizei des Bundesstaates auf Twitter. Der 41-jährige Fahrer gab demnach an, er habe am Steuer einen epileptischen Anfall erlitten.

  • EU

    Fr., 19.01.2018

    EU zu Hass im Netz: Unternehmen steigern Löschquote

    Brüssel (dpa) - Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung aus dem Netz. Dies war deutlich mehr als bei der Überprüfung im Mai vergangenen Jahres. Damals konstatierte die Kommission eine Löschquote von 59 Prozent. Ende 2016 lag sie noch bei nur 28 Prozent.

  • Britisch-französischer Gipfel

    Do., 18.01.2018

    May und Macron vereinbaren schärferen Grenzschutz

    Die britische Premierministerin Theresa May und der französische Präsident Emmanuel Macron bei einer Pressekonferenz in Sandhurst in der Royal Military Academy.

    Das Programm war vielfältig: Im Mittelpunkt des Regierungsgipfels mit Macron und May stand aber die Lage in der französischen Hafenstadt Calais, von wo aus viele Menschen nach Großbritannien flüchten.

  • Wetter

    Do., 18.01.2018

    Tödlicher Unfall in Brandenburg durch Sturm verursacht

    Ortrand (dpa) - Der tödliche Verkehrsunfall auf der A 13 in Brandenburg ist nach den ersten Ermittlungen der Polizei auf den Sturm «Friederike» zurückzuführen. Der Lastwagen sei demnach von einer Windböe erfasst worden und umgekippt, teilte die Polizei per Twitter mit. Der Lastwagenfahrer wurde eingeklemmt und starb noch am Unfallort bei Ortrand unweit der Grenze von Brandenburg zu Sachsen. In dem Sturm kamen bundesweit mindestens fünf Menschen ums Leben.