Alles zum Thema "The Washington Post"


  • Staaten fordern Entschuldigung

    Sa., 13.01.2018

    Trump steckt nach «Drecksloch»-Kommentar weltweit Kritik ein

    US-Präsident Donald Trump hat mit einer abfälligen Bemerkung Empörung ausgelöst.

    Empörung zu Hause und in der Welt: Der US-Präsident soll manche Länder als «Drecksloch-Staaten» bezeichnet haben. Dass er das bestreitet, was viele gehört hatten, macht seine Position nicht besser. Die Staaten Afrikas fordern eine Entschuldigung.

  • Analyse

    Fr., 12.01.2018

    Der Sturm der Entrüstung über die «Drecksloch-Staaten»

    Trump dementiert die abfällige Ausdrucksweise, bleibt dabei aber so vage und unklar, dass es immer noch viel Raum für Interpretationen lässt.

    Donald Trump sorgt wieder einmal für einen Skandal. Er soll bestimmte Länder als «Drecksloch-Staaten» bezeichnet haben. Der Präsident dementiert das, bleibt aber vage. Und das eigentliche Problem geht unter.

  • Streit um Migration

    Fr., 12.01.2018

    Trump bestreitet «Drecksloch»-Bemerkung über Länder

    Donald Trump sprach mit Senatoren über das Thema Immigration.

    Weltweit herrscht Entsetzen über eine kolportierte Äußerung Donald Trumps. Der US-Präsident soll manche Länder als «Drecksloch-Staaten» bezeichnet haben. Er bestreitet das.

  • Regierung

    Fr., 12.01.2018

    Trump empört mit Zitat zu «Dreckslöchern»

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump soll bei Beratungen hinter verschlossenen Türen einige Herkunftsländer von Einwanderern als «Dreckslöcher» bezeichnet haben. Die von der «Washington Post» kolportierte Äußerung löste heftige Empörung aus. Die republikanische Kongressabgeordnete Mia Love, Tochter haitianischer Einwanderer, nannte das Zitat in einem Tweet «spaltend» und einen Schlag gegen die Werte des Landes. Sie forderte Trump auf, sich beim amerikanischen Volk und bei den betroffenen Ländern zu entschuldigen.

  • Regierung

    Fr., 12.01.2018

    Sechs Senatoren verkünden Kompromiss zu Einwanderungspolitik

    Washington (dpa) - Mehrere Senatoren von Demokraten und Republikanern haben nach eigener Darstellung einen Kompromiss in der Einwanderungspolitik der USA gefunden. Die Senatoren erklärten, sie hätten eine parteiübergreifende Einigung über ein Schutzprogramm für junge Einwanderer sowie die Grenzsicherheit gefunden. Die «Washington Post» berichtet, Präsident Donald Trump habe sich bei einem Gespräch mit einigen Senatoren frustriert über manche Vorschläge der Anwesenden gezeigt. Er habe gefragt, warum so viele Menschen aus «Dreckslöchern» in die USA kommen müssten, schrieb das Blatt.

  • Bericht

    Di., 09.01.2018

    Sonderermittler in Russland-Affäre will Trump befragen

    Auftritt: US-Präsident Donald Trump betritt die Bühne bei einer Veranstaltung in Nashville, Tennessee.

    Washington (dpa) - In der Russland-Affäre um mögliche Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 will Sonderermittler Robert Mueller laut Medienberichten nun auch US-Präsident Donald Trump befragen.

  • Regierung

    Di., 09.01.2018

    Bericht: Sonderermittler in Russland-Affäre will Trump befragen

    Washington (dpa) - In der Russland-Affäre um mögliche Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 will Sonderermittler Robert Mueller laut Medienberichten nun auch US-Präsident Donald Trump befragen. Eine solche Befragung könne bereits in den kommenden Wochen stattfinden, berichtete die «Washington Post» unter Berufung auf eine Person aus dem Umfeld des Präsidenten. Demnach wollte sich das Weiße Haus nicht zu dem möglichen Mueller-Interview äußern. Erst am Samstag hatte Trump bekräftigt, dass es im Wahlkampf keine Absprachen zwischen seinem Lager und Russland gegeben habe.

  • Hochgenuss mit großen Musikern und noch größeren Instrumenten

    Mo., 08.01.2018

    „Unspielbar ist gar nichts“

    Das Melton Tuba Quartett brachte seinem Publikum die „Föten“-Töne bei. Schon tagsüber hatten die vier Musiker bei einem Workshop für Blechbläser in der Musikschule begeistert. Im Konzert am Abend präsentierten Schüler und Lehrmeister dann sogar zwei Stücke gemeinsam.

    Kann eine Tuba eigentlich liebenswert sein? Sicher ist: Aus ganz Deutschland stammen die Mitglieder des Melton Tuba Quartetts, das in der Anne-Frank-Schule einen wahren Tuba-Showdown abgeliefert hat. Stunden zuvor hatten die Gäste schon Blechbläsern in der Musikschule „Flöten“-Töne beigebracht.

  • Sicherheitslücke

    Sa., 06.01.2018

    Weißes Haus: NSA wusste nichts von Chip-Schwachstelle

    «Die NSA wusste nicht von der Schwachstelle», sagte Rob Joyce, der Cybersicherheitskoordinator im Weißen Haus, der «Washington Post».

    Seit die jahrelange Schwachstelle in Milliarden von Computerchips bekannt wurde, fragte man sich, ob das wohl schon die Geheimdienste mitbekommen haben könnten. Ein ranghoher Beamter aus dem Weißen Haus, der das aus erster Hand wissen müsste, sagt: Nein.

  • Analyse

    Fr., 05.01.2018

    Trumps 2018: Rohes neues Jahr?

    Mieser Start ins neue Jahr: US-Präsident Donald Trump sitzt sichtlich schlecht gelaunt mit republikanischen Senatoren im Weißen Haus.

    Wer weiß schon, ob Donald Trump einen guten Vorsatz für das neue Jahr hat. Ändern wird er sich jedenfalls nicht. So oder so ist seine Agenda randvoll - innenpolitisch, international und auch mit sich selbst.