Alles zum Thema "IAB"


  • 1,1 Millionen freie Stellen

    Do., 16.11.2017

    Sommer-Boom auf dem Arbeitsmarkt

    Die Wiesbadener Behörde wies darauf hin, dass eine Zunahme der Erwerbstätigkeit von Juli bis September saisonal üblich ist.

    Immer mehr Menschen gehen in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nach. Doch den Weg in die Selbstständigkeit wählen wenige. Lieber lassen sich die Menschen sozialversicherungspflichtig anstellen.

  • Sondierungsgespräche

    Di., 14.11.2017

    Faktencheck: Familiennachzug - Sind 300.000 realistisch?

    Eine Familie vor einem Asylwohnheim der Zentralen Ausländerbehörde des Landes Brandenburg.

    Berlin (dpa) - Der Streit über den Familiennachzug von Flüchtlingen mit subsidiärem, also eingeschränktem Schutzstatus ist ein zentraler Streitpunkt bei den Jamaika-Sondierungen. Die Grünen verlangen, den Familiennachzug für diese Gruppe ab März 2018 wieder zu erlauben.

  • Studie

    Di., 14.11.2017

    Nur jeder vierte Chef in der Privatwirtschaft weiblich

    Kleine Betriebe werden nach IAB-Angaben häufiger von Frauen geführt als große:

    Nürnberg (dpa) - Frauen sind in den Chefetagen deutscher Betriebe nach wie vor unterrepräsentiert.

  • Mittelstand sucht Frachkräfte

    Mo., 06.11.2017

    Mehr als eine Million offene Stellen

    Zugleich sind fehlende Fachkräfte für 61 Prozent der Firmen ein Investitionshindernis.

    Fachkräfte verzweifelt gesucht: Mehr als eine Million offene Stellen gab es im dritten Quartal in Deutschland. Doch Angebot und Nachfrage passen nicht immer zusammen.

  • Analyse

    Do., 02.11.2017

    Experten: Regierung beim Arbeitsmarkt vor Herausforderungen

    Freie Stellen für Fachkräfte - doch das hilft vielen Langzeitarbeitslosen nicht.

    Der boomende Arbeitsmarkt wirkt nicht unbedingt wie ein vermintes Feld für die Jamaika-Koalitionsverhandlungen. Spricht man mit Forschern, klingt das aber anders: Sie sehen eine ganze Reihe an Baustellen für die kommende Regierung.

  • «Unklare Datenlage»

    Fr., 20.10.2017

    Innenressort: Keine belastbaren Zahlen zum Familiennachzug

    Flüchtlinge warten in Berlin auf ihre Registrierung. Das Thema Familiennachzug ist Streitpunkt in den Sondierungsgesprächen.

    Die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit hat gerade Zahlen und Prognosen zum Familiennachzug von Flüchtlingen vorgelegt. Das Innenministerium hat jedoch Einwände und verkündet einen Mangel an belastbaren Daten. Die Linke sieht dahinter Taktik.

  • Viele Migranten jung und ledig

    Do., 19.10.2017

    Forscher rechnen bei Familiennachzug mit 120 000 Menschen

    Verheiratete Flüchtlinge waren meist mit ihren Ehepartnern und Kindern nach Deutschland geflohen.

    Nürnberg (dpa) - Forscher rechnen beim Familiennachzug von Flüchtlingen, die 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen sind, allenfalls mit 100 000 bis 120 000 Frauen und Kindern.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 26.09.2017

    Forscher: Job-Boom schwächt sich 2018 deutlich ab

    Laut Arbeitmarktforschern wird im Jahresschnitt 2018 die Arbeitslosigkeit nur noch um rund 60 000 auf 2,48 Millionen sinken.

    Nürnberg (dpa) - Der Job-Boom der vergangenen Monate wird sich nach Einschätzung von Arbeitsmarktforschern im kommenden Jahr deutlich abschwächen.

  • Statistik

    Mi., 06.09.2017

    Fast jede zweite Neueinstellung ist befristet

    Fast jeder Zweite der neu eingestellten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat im vergangenen Jahr nur einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten.

    Ein befristeter Job ist oft besser als gar keiner - und kann auch den Weg zu einer unbefristeten Anstellung bereiten. Der Anteil an Befristungen ist hoch, lag aber auch schon einmal höher.

  • Gute Lage am Arbeitsmarkt

    Di., 05.09.2017

    Zahl der Voll- und Teilzeitbeschäftigten gestiegen

    Stellenanzeige in der Nähe von Rosenheim. Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten stieg im zweiten Quartal um 2,2 Prozent, die der Vollzeitbeschäftigten um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Nürnberg (dpa) - Dank der guten Lage am Arbeitsmarkt sind in Deutschland zuletzt sowohl mehr Voll- als auch Teilzeitstellen entstanden.