Alles zum Thema "Google"


  • Youtubes Lösch-Pläne

    Do., 07.12.2017

    Kritiker sehen Meinungsfreiheit eingeschränkt

    colourbox.de

    Youtube hat ein Problem mit gewaltverherrlichenden Videos - und lässt sie löschen. Zukünftig mit mehr Personal und schon jetzt mit einer Technologie, die unangemessene Videos automatisch erkennen soll. Doch auch Youtube-Kanäle, die nicht nur auf Unterhaltung setzen, haben jetzt Probleme:

  • Gewalt-Videos

    Di., 05.12.2017

    YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

    YouTube will Gewalt und Extremismus von seiner Plattform verbannen. Selbstlernende Maschinen sollen dabei helfen.

    YouTube hat sich vorgenommen, die Verbreitung extremistischer Videos stärker zu bekämpfen. Dafür werden nicht nur mehr Mitarbeiter eingesetzt, auch selbstlernende Maschinen sollen das Aufspüren verbotener Inhalte übernehmen.

  • Schneller löschen

    Di., 05.12.2017

    YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

    Seit Juni sind auf YouTube 150.000 Videos wegen gewalttätigem Extremismus gelöscht worden.

    Mountain View (dpa) - Googles Videoplattform YouTube will nach Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die bei Google insgesamt Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10.000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki an.

  • Gewalt und Extremismus

    Di., 05.12.2017

    10.000 Mitarbeiter sollen Youtube-Videos auf verbotene Inhalte prüfen

    Gewalt und Extremismus: 10.000 Mitarbeiter sollen Youtube-Videos auf verbotene Inhalte prüfen

    Googles Videoplattform YouTube will nach massiver Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10.000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki am Dienstag an. Zugleich komme verstärkt Googles Expertise bei künstlicher Intelligenz zum Einsatz.

  • Internet

    Di., 05.12.2017

    YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

    Mountain View (dpa) - Googles Videoplattform YouTube will nach massiver Kritik und politischem Druck härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen. Unter anderem werde die Zahl der Personen, die Inhalte prüfen, im kommenden Jahr auf 10 000 erhöht, kündigte YouTube-Chefin Susan Wojcicki an. Zugleich komme verstärkt Googles Expertise bei künstlicher Intelligenz zum Einsatz: Das maschinelle Lernen helfe menschlichen Prüfern, fast fünf Mal mehr Videos zu entfernen. Seit Juni seien 150 000 Videos gelöscht worden.

  • Schriftgröße hoch

    Mi., 29.11.2017

    Smartphones für Sehbehinderte einstellen

    Googles Android (hier Version 8) fasst viele nützliche Bedienungshilfen für Menschen mit Sehschwäche unter einem Menüpunkt zusammen.

    Wer nicht gut sehen kann, hat bei der Bedienung von Smartphones mit Touchscreen häufig Probleme. Die Betriebssysteme bieten aber einige Möglichkeiten, die Anzeige für Menschen mit Sehbehinderungen anzupassen.

  • Angespielt

    Mi., 15.11.2017

    Einmal ein Jedi-Ritter sein: «Jedi Challenges» im Test

    Einmal das Lichtschwert schwingen wie Luke Skywalker: Lenovos «Jedi Challenges» macht es möglich. Die Laserklinge sieht allerdings nur, wer das Headset trägt.

    Möge die Macht mit uns sein! Mit Lenovos «Jedi Challenges» kann jeder wie in «Star Wars» als Jedi-Ritter das Lichtschwert schwingen. Alles, was man für das Augmented-Reality-Spiel braucht, ist ein modernes Smartphone und etwas Platz.

  • Gesunder Geist

    Mi., 15.11.2017

    Fitness für den Kopf: Seriöse Gehirnjogging-Apps erkennen

    Erst überprüfen, dann herunterladen: Gute Fitness-Apps erkennen Nutzer nicht auf den ersten Blick.

    Schnelle Erfolge, hoher Preis, unbekannter Autor: Anhand dieser Faktoren lässt sich erkennen, ob eine Gesundheits-Apps gut ist oder nicht. Wie gesundheitsbewusste Menschen genau vorgehen, erklärt ein Experte in dem Bereich.

  • Display-Probleme

    Di., 14.11.2017

    Update soll Touchscreen des Pixel 2 XL empfindlicher machen

    Das Pixel 2 XL von Google kämpft mit anfänglichen Problemen beim Display. Nach abweichender Farbdarstellung will Google nun auch unempfindliche Bereiche des Displays per Softwareupdate ausbessern.

    Das Google Pixel kämpft mit Display-Problemen. Ein Update sorgt bereits für eine verbesserte Farbdarstellung. Nun kommt noch ein Update, das Schwierigkeiten mit dem Touchscreen beseitigen soll.

  • Wettbewerbsermittlungen

    Di., 14.11.2017

    US-Staatsanwalt nimmt Google ins Visier

    Die EU-Kommission hatte im Sommer eine Rekord-Wettbewerbsstrafe von 2,4 Milliarden Euro gegen Google verhängt.

    Während die europäischen Wettbewerbshüter sich Google vorknöpfen, sahen die amerikanischen Regulierer bisher keinen Grund zum Einschreiten. Doch jetzt prescht der Staatsanwalt von Missouri vor.