Alles zum Thema "Feuerwehr"


  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Tote bei Erdbeben auf Ischia - Verschüttete Kinder gerettet

    Rom (dpa) - Retter haben nach einem Erdbeben mit mindestens zwei Toten auf der italienischen Ferieninsel Ischia mehrere verschüttete Kinder aus den Trümmern geborgen. Ein Baby retteten Feuerwehrleute in der Nacht, seine beiden Brüder erreichten sie später. Der älteste Bruder wurde nach rund 14 Stunden aus dem Haus gerettet. Ein drittes Kind hätten die Helfer auch erreicht, so die Feuerwehr. Zwei Frauen starben bei dem Erdstoß der Stärke 4,0. Mitten in der Hochsaison verließen viele Touristen die Insel. Geologen kritisierten, dass ein eher schwaches Beben so viel Schaden anrichten konnte.

  • Beben in Italien

    Di., 22.08.2017

    Tote bei Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia

    Das Beben auf der italienischen Urlaubsinsel Ischia hat mindestens zwei Menschenleben gefordert.

    Angela Merkel ist oft zu Ostern da. Und im Sommer ist Ischia voller Touristen. Mitten in der Hochsaison wackelt die Insel. Häuser stürzen ein, Menschen sterben. Drei Kinder erleben ein Drama.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Feuerwehr rettet weiteres verschüttetes Kind auf Ischia

    Rom (dpa) - Fast 14 Stunden nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia hat die Feuerwehr ein weiteres verschüttetes Kind aus den Trümmern geborgen. Mattias sei gerettet, twitterte die Feuerwehr. Auch sein Bruder Ciro sei erreicht worden und werde nun herausgezogen. Die Kinder wurden bei dem Beben der Stärke 4,0 gestern Abend gegen 21.00 Uhr unter ihrem Haus mit anderen Familienmitgliedern von Trümmern verschüttet. Laut Nachrichtenagentur Ansa sind sie sieben und elf Jahre alt. Ein sieben Monate altes Baby - der Bruder der Verschütteten - wurden bereits geborgen.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Feuerwehr in Kontakt mit verschütteten Kindern auf Ischia

    Rom (dpa) - Nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia ist die Feuerwehr im Kontakt mit zwei seit Stunden verschütteten Kindern. «Wir hören ihre Stimmen und wir sprechen mit ihnen, um sie zu beruhigen», sagte der Sprecher der Feuerwehr, Luca Cari, laut Nachrichtenagentur Ansa. Die Kinder wurden bei dem Beben der Stärke 4,0 gestern Abend gegen 21.00 Uhr unter ihrem Haus begraben. Die Feuerwehr konnte ihnen am Morgen Wasser reichen. Ein sieben Monate altes Baby wurden bereits geborgen. Bei dem Beben starben mindestens zwei Menschen, 39 wurden verletzt. 

  • Zwei Schwerverletzte

    Di., 22.08.2017

    Unfall auf der B 475 bei Kattenvenne

    Zwei Schwerverletzte : Unfall auf der B 475 bei Kattenvenne

    Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 475 bei Kattenvenne sind in der Nacht zum Dienstag nach ersten Erkenntnissen zwei Menschen schwer verletzt worden.

  • Erdbeben

    Di., 22.08.2017

    Tote bei Erdbeben auf Urlaubsinsel Ischia befürchtet

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben hat die italienische Urlaubsinsel Ischia mitten in der Hochsaison erschüttert und vermutlich auch Menschenleben gefordert. Der Erdstoß der Stärke 3,6 traf die Mittelmeerinsel vor Neapel am Abend gegen 21.00 Uhr. Nach Angaben der Agentur Ansa wurde eine ältere Frau von Teilen einer Kirche erschlagen. Mindestens sieben Menschen würden unter Trümmern gesucht. Es soll auch mindestens 20 Verletzte geben. Offiziell gibt es noch keine Angaben zu Opfern oder Verletzten. Die Feuerwehr sprach von Schäden an Gebäuden. 

  • Erdbeben

    Mo., 21.08.2017

    Erdbeben auf italienischer Urlaubsinsel Ischia

    Rom (dpa) - Ein Erdbeben hat die italienische Urlaubsinsel Ischia erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 3,6 traf die Insel vor Neapel am Abend gegen 21.00 Uhr. Das Zentrum lag in zehn Kilometer Tiefe. Die Feuerwehr teilte mit, einige Gebäude seien eingestürzt und beschädigt worden. Informationen über mögliche Opfer gibt es noch nicht. Medien berichteten von Verletzten. Touristen und Bewohner sollen in Panik auf die Straße gelaufen sein. In einigen Orten fiel der Strom aus.

  • Unfälle

    Mo., 21.08.2017

    Auto kippt auf grillende 70-Jährige

    Ein Krankenwagen im Einsatz.

    Lindlar (dpa/lnw) - Beim Grillen mit ihrem Mann auf der heimischen Terrasse ist eine 70-Jährige von einen außer Kontrolle geratenen Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der 21-jährige Autofahrer war am Montag bei Lindlar im Obergergischen in einer Linkskurve von der Straße abgekommen und erst auf der Terrasse stehen geblieben, wie die Polizei mitteilte. Das Auto kippte dabei auf die Seite und klemmte die Frau ein. Sie musste von der Feuerwehr befreit werden und kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Autofahrer wurde ebenfalls verletzt.

  • Brände

    Mo., 21.08.2017

    Großalarm durch Brand in Sägewerk

    Sankt Augustin (dpa/lnw) - Ein Brand in einem Sägewerk in Sankt Augustin hat in der Nacht auf Montag einen Großalarm ausgelöst. Rund 200 Kubikmeter Erlenholz seien in einem Außenbereich der Firma in Brand geraten, teilte die Feuerwehr am Montag mit. Das Ausmaß des Feuers sei aber nicht so groß gewesen, wie zu Einsatzbeginn bei höchster Alarmstufe befürchtet worden war. Die 60 Einsatzkräfte wurden bei ihren Löscharbeiten von Mitarbeitern des Sägewerks unterstützt, die die Holzstapel mit Gabelstaplern zum Ablöschen auseinanderzogen. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist unklar. Die Löscharbeiten dauerten bis halb vier in der Nacht.

  • Städtische Feuerwehr mit zwei neuen Fahrzeugen

    Mo., 21.08.2017

    Neuste Technik für den Ernstfall

    Klar strukturiert ist die Geräteausstattung des neuen HLF 20. Im Einsatzfall muss jeder Feuerwehrmann wissen, was wo entnommen werden kann. Um die Leiter vom Dach zu holen, muss niemand mehr klettern. Das lässt sich mit einer Hand erledigen, wie Hartwig Hübner am neuen Fahrzeug demonstriert (kleines Bild).

    Eine dreiviertel Million Euro hat die Stadt in zwei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr investiert. Viel Geld, das räumt Hartwig Hübner ein. Aber mit Blick auf die für die Neuzugänge ausgemusterten Altfahrzeuge „eine mehr als sinnvolle Investition“. Als Beispiel verweist er auf den Spreizer. „Je größer, je besser.“ Dieser Grundsatz treffe auf das Gerät zu. Vorausgesetzt, es lässt sich von einer Einsatzkraft bedienen.