Alles zum Thema "Enveco"


  • Umstrittener Aufsichtsratschef

    Do., 07.12.2017

    Gutachten: Interessenkollision bei Joksch

    Gerhard Joksch

    Ein juristisches Gutachten belastet den Stadtwerke-Aufsichtsratschef Gerhard Joksch schwer. Es bescheinigt dem Grünen-Politiker eine „Interessenkollision“. In Ratskreisen heißt es, dass sein Rücktritt nunmehr „unvermeidbar“ sei.

  • Kungelei-Vorwurf

    Fr., 17.11.2017

    Weitere Ungereimtheiten um Stadtwerke-Aufsichtsratschef Joksch

    Streitfall Windkraft:  Der Stadtwerke-Aufsichtsratschef muss sich auch zu diesem Thema erklären.

    Der umstrittene Aufsichtsratschef der Stadtwerke Münster muss sich unangenehme Fragen gefallen lassen. Ein neuer Vorfall aus dem Jahr 2015 befeuert Zweifel an seiner Unabhängigkeit.

  • Stadtplanungsamt stellt Ansichten vor

    Di., 23.06.2015

    Windräder verändern die Landschaft

    So könnte der Blick über die Felder in wenigen Jahren aussehen. Mattias Bartmann (l.) und Tobias Krause-Kämereit informierten die Anwohner.

    Die Stadtverwaltung möchte in Handorf eigentlich keine Windenergieanlagen errichten lassen. Aber die Politik hat beschlossen, auch Flächen an der Haskenau und in Handorf-Ost zu prüfen. Also stellte das Stadtplanungsamt den Anliegern nun vor, wie Windräder die Landschaft verändern würden.

  • Viel Wirbel ums Rad: Schuld soll pulsierender Infraschall sein

    Di., 07.04.2015

    Machen Windräder krank?

    Erzeugen Windräder, wie diese im Bioenergiepark, Infraschall, der krank macht? In Dänemark glaubt man das, hierzulande kommen Wissenschaftler zu differenzierteren Forschungsergebnissen. Das kleine Bild zeigte eine eindeutige Geste: Das dänische Boulevardblatt „Ekstra Bladet“ karikiert einen Windmüller.

    Man kann sie nicht hören. „Aber gerade deshalb machen sie krank“, sagen viele Kritiker und zeigen auf die Windräder: die nämlich seien die größten Quellen von Infra-Schall-Wellen, unhörbare Tiefdröhner, die der Gesundheit schaden. Einen Fachbegriff haben sie dafür auch erfunden und sprechen vom „Windturbinen-Syndrom“. Viele andere entgegnen, dass der Wind selbst ja eine Infraschall-Quelle ist und genauso typisch wie Meeresrauschen, Lüftungsanlagen, Autobahnbrücken oder Spülmaschinen.

  • Windräder benötigen 300 Meter Abstand zum nächsten Haus

    Mi., 04.03.2015

    In der Fläche werden Flächen knapp

    Karte 150-Meter-Windräder Münster

    Das Ratspapier trägt den komplizierten Titel: „Flächennutzungsplan der Stadt Münster zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen“. Nach diesem Konzept soll es künftig möglich sein, rund 15 bis 20 Windräder mit einer Höhe von jeweils 150 Metern im Stadtgebiet von Münster aufzustellen.

  • Verwaltung stellt Gutachten im Bauausschuss vor

    Fr., 15.02.2013

    Schicht für Schicht zum Windpark

    Wo sich Windräder in Havixbeck drehen, soll erst nach der Einbindung der Bürger entschieden werden, versprach der Bürgermeister.

    Wenn über 50 Bürger bei einer politischen Sitzung im Rathaussaal Platz nehmen, muss schon ein besonderes, ein „Aufregerthema“ auf der Agenda stehen. Am Donnerstagabend war das die Windkraft: Die Firma Enveco sollte ihr Gutachten über die potenziellen Eignungsflächen vorstellen. Sollte, tat es aber nicht: Von dem münsterischen Unternehmen tauchte auch zu vorgerückter Stunde kein Vertreter auf.

  • Untersuchung potenzieller Windenergie-Flächen abgeschlossen

    Do., 14.02.2013

    Zwergfledermaus könnte Windräder verhindern

    David gegen Goliath in Poppenbeck: Ein Zwerg könnte dort die Riesen verhindern – genauer gesagt: die Zwergfledermaus den Bau von großen Windkraftanlagen. Wobei sie nicht alleine durch Wald und Flur flattert. Braunes Langohr, Bechstein-, Wasser- und weitere Fledermausarten vermehren sich und überwintern in Waldgebieten im nordwestlichen Zipfel des Gemeindegebiets.

  • Wo geht noch was bei der Windkraft?

    Do., 02.02.2012

    Rat lässt Sinninger Feld und Flächen am BEP artenschutzrechtlich abklopfen / Gutachter: Bis zu 40 Anlagen

    Wo geht noch was bei der Windkraft? : Rat lässt Sinninger Feld und Flächen am BEP artenschutzrechtlich abklopfen / Gutachter: Bis zu 40 Anlagen

    Im Bioenergiepark (BEP) werden sich voraussichtlich noch in diesem Jahr die Windräder drehen – und weitere sollen in der Nachbarschaft folgen. Dafür hat der Rat am Mittwochabend die Weichen gestellt und die nötige artenschutzrechtliche Prüfung veranlasst. Das Sinninger Feld, aber auch die „Speckzone“ rund um den Bioenergiepark sollen detailliert daraufhin untersucht werden, wie viele Windräder dort gebaut werden könnten.