Alles zum Thema "EU"


  • EU

    Mi., 22.11.2017

    Neue Vorgaben für Pommes, Chips und Kekse ab Frühjahr

    Berlin (dpa) - Die EU-Kommission macht Ernst mit neuen Vorgaben für die Herstellung von Pommes frites, Chips, Keksen und ähnlichen Nahrungsmitteln. Es geht um eine Reduktion des umstrittenen Acrylamids. Eine Kommissionssprecherin bestätigte einen Bericht der Funke Mediengruppe. Demnach gelten ab Frühjahr 2018 vor allem für Lebensmittelhersteller Auflagen, die den Acrylamidgehalt in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten senken sollen. In Tierversuchen wurde ein erhöhtes Krebsrisiko nachgewiesen.

  • Wetter

    Di., 21.11.2017

    Karibikländer brauchen nach Hurrikans fünf Milliarden Dollar

    New York (dpa) - Nach den verheerenden Hurrikans benötigen die betroffenen Karibikländer geschätzt fünf Milliarden Dollar für den Wiederaufbau - umgerechnet etwa 4,3 Milliarden Euro. Die Länder baten die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Die Europäische Union sagte daraufhin bei einer Geberkonferenz der Vereinten Nationen in New York 300 Millionen Euro zu. Auch viele andere Länder machten Zusagen, Kanada beispielsweise 100 Millionen Dollar. Wie viel insgesamt zusammenkam, war zunächst unklar.

  • Konflikte

    Di., 21.11.2017

    Iran: EU sollte Schicksal des Atomdeals nicht den USA überlassen

    Isfahan (dpa) - Der Iran hat die Europäische Union aufgefordert, die Zukunft des Wiener Atomabkommens von 2015 nicht von der Haltung der USA abhängig zu machen. «Unsere höchste Priorität sollte es sein, den Atomdeal zu retten», sagte der Sprecher der iranischen Atomorganisation, Behrus Kamalwandi. Die EU sollte es nicht zulassen, dass die neue US-Regierung über das Schicksal dieses Abkommens bestimme und es torpediere, so der Sprecher während des zweiten Tages des Iran-EU Treffens in der Atomorganisation in Isfahan. Ein Kollapsdes Abkommens würde zu neuen Konfrontationen führen.

  • Hängepartie in Berlin

    Di., 21.11.2017

    Wenn das Musterland der Stabilität ins Wanken gerät

    Kanzlerin Merkel im Bundestag in Berlin: Ihre Regierung ist seit der konstituierenden Sitzung des Bundestags Ende Oktober nur noch geschäftsführend im Amt.

    Ausgerechnet Deutschland bekommt die Regierungsbildung nicht auf die Reihe. Und das in unsicheren Zeiten. Bringt die Hängepartie im wirtschaftsstärksten EU-Land jetzt ganz Europa ins Wanken?

  • Wachstum angepeilt

    Di., 21.11.2017

    Easyjet geht an den Start - Fallen die Ticketpreise?

    Easyjet fliegt bald ab Schönefeld und Tegel.

    Die Höchstpreise für Inlandsflüge könnten bald wieder fallen, sagen Experten. Die Pleite von Air Berlin sollte bald nach der EU-Kartellentscheidung vom Markt verkraftet sein.

  • Neues Regelungspaket

    Di., 21.11.2017

    EU-weite Schnäppchenjagd im Internet wird einfacher

    Die Schnäppchenjagd im Internet wird dank neuer Regelungen für EU-Bürger noch einfacher.

    Brüssel (dpa) - Die Schnäppchenjagd im Internet wird für EU-Bürger noch einfacher. Ein neues Regelungspaket sieht vor, die Rechte von Kunden in wesentlichen Bereichen zu stärken.

  • Schlechte Noten

    Di., 21.11.2017

    Test: Räucherlachs oft mit Schadstoffen belastet

    Für viele ist Räucherlachs eine Delikatesse. Die dünnen Scheiben sind, wie ein Test zeigt, allerdings häufig schadstoffbelastet.

    Ob als Vorspeise oder als Beigabe zum Buffet - bei vielen gehört an Festtagen Räucherlachs auf den Tisch. Doch entsprechende Fischprodukte sind oft nicht so hochwertig wie angenommen. Vor allem Chemierückstände können die Qualität mindern.

  • Hochschulen

    Di., 21.11.2017

    Experten: Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer kritisch

    Studenten verfolgen eine Vorlesung.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Experten sehen Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Nordrhein-Westfalen kritisch. In Stellungnahmen für eine Anhörung im Düsseldorfer Landtag äußerten sich unter anderem der Deutsche Gewerkschaftsbund in NRW (DGB), die Landesrektorenkonferenz der Kunst- und Musikhochschulen NRW und das Zentrum für Hochschulentwicklung skeptisch.

  • Behörden

    Mo., 20.11.2017

    Deutschland geht bei Vergabe von EU-Behörden leer aus

    Brüssel (dpa) - Amsterdam und Paris können sich auf jeweils eine neue EU-Behörde freuen. Die Arzneimittelagentur EMA wird ihren Sitz von London nach Amsterdam verlegen und Paris wird der neue Standort für die Bankenaufsicht EBA. Der Umzug der beiden EU-Behörden aus London wird wegen des Brexits notwendig. Deutschland hatte gehofft, eine Zuschlag für die Arzneimittelagentur zu erhalten, dafür war Bonn im Rennen - oder dass sich im EU-internen Abstimmungsverfahren Frankfurt am Main als neuer Sitz der Bankenaufsicht durchsetzt.

  • Behörden

    Mo., 20.11.2017

    Deutschland geht bei Vergabe von EU-Behörden leer aus

    Das ehemalige Regierungsviertel von Bonn.

    Schwere Schlappe für Deutschland: Weder Frankfurt am Main noch Bonn werden Standort für eine der aus London wegziehenden EU-Behörden. Die lachenden Sieger sitzen in den Niederlanden und Frankreich.