Alles zum Thema "Deutsche Presse-Agentur"


  • Bestechungsverdacht

    Mi., 18.10.2017

    Bericht: Schweizer Ermittler wollen PSG-Boss anhören

    Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Nasser al-Khelaifi. Foto.

    Bern (dpa) - Im Rahmen ihres Verfahrens um Bestechungsverdacht will die Schweizer Justiz den katarischen Sport-Geschäftsmann Nasser al-Khelaifi am 25. Oktober anhören. Das habe sein Anwalt mitgeteilt, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP.

  • Kirche

    Mi., 18.10.2017

    Nach Kirchenmusiker-Kündigung: Bischofskonferenz gefragt

    Dem Organisten einer katholischen Gemeinde wird in den Neunzigern gekündigt - weil er nach der Trennung von seiner Frau mit einer neuen Partnerin lebt und mit ihr ein Kind bekommt. Seither zieht er von Gericht zu Gericht. Nun soll die Bischofskonferenz Stellung nehmen.

  • Regierung

    Mi., 18.10.2017

    Sachsens Regierungschef Tillich tritt zurück

    Dresden (dpa) - Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich tritt überraschend zurück. Damit zieht der 58-Jährige die Konsequenz aus dem schlechten Ergebnis der sächsischen CDU bei der Bundestagswahl. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus CDU-Kreisen. Nachfolger soll demnach der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer werden. Der 42-Jährige hatte bei der Bundestagswahl sein Direktmandat verloren und sitzt künftig nicht mehr im Bundestag. Bei der Wahl war die AfD in Sachsen stärkste politische Kraft geworden und hatte dabei auch die CDU um ein Zehntelprozentpunkt übertroffen.

  • Einfallstor

    Mi., 18.10.2017

    Allianz warnt vor zunehmenden Hackerangriffen auf Autos

    Einfallstor: Allianz warnt vor zunehmenden Hackerangriffen auf Autos

    Hackerangriffe auf Autos könnten verheerende Folgen haben - und eine ursprünglich harmlose Schnittstelle für das Auslesen von Abgaswerten bietet ein Einfallstor für Kriminelle.

  • Regierung

    Mi., 18.10.2017

    Sachsens Regierungschef Tillich tritt zurück

    Dresden (dpa) - Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) tritt zurück. Damit zieht der 58-Jährige die Konsequenz aus dem schlechten Ergebnis der sächsischen CDU bei der Bundestagswahl, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus der CDU.

  • Regierung

    Mi., 18.10.2017

    Nach Wahlschlappe - Sachsens Regierungschef Tillich tritt zurück

    Dresden (dpa) - Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) tritt zurück. Damit zieht der 58-Jährige die Konsequenz aus dem schlechten Ergebnis der sächsischen CDU bei der Bundestagswahl, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus der CDU.

  • Parteikongress in Peking

    Mi., 18.10.2017

    Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

    «China wird seine Türen zur Welt nicht schließen», sagt Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping.

    Seine Vision dauerte dreieinhalb Stunden. Xi Jinping will China nicht nur wirtschaftlich, sondern auch militärisch stark machen. Die Partei umjubelte seine Rede. Es gab aber einen tragischen Zwischenfall: Unweit der Großen Halle des Volkes zündete sich ein Mann selbst an.

  • Parteien

    Mi., 18.10.2017

    Kreise: Beratungen zwischen Union und FDP konstruktiv

    Berlin (dpa) - Union und FDP sind nach den verbalen Hakeleien der vergangenen Tage zielorientiert in die Beratungen über ein Jamaika-Bündnis gestartet. Es sei bei den Beratungen guter Wille aller Beteiligten spürbar, voranzukommen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen am Rande des ersten Treffens von CDU, CSU und FDP in Berlin. Die Stimmung wurde als sehr sachlich und konstruktiv beschrieben. Die Spitzen von Union und FDP waren am Mittag zusammengekommen. Am Nachmittag wollten sich die Unions-Unterhändler auch mit den Grünen treffen.

  • Trilogie

    Mi., 18.10.2017

    Drei Projekte von Milo Rau in Berlin

    Regisseur Milo Rau nach der Fotoprobe des Theaterstücks «Lenin» in der Schaubühne in Berlin.

    Er gilt als «Skandal-Regisseur». Zuletzt sorgte sein Stück «Five Easy Pieces» für Aufsehen, in dem Kinder die Verbrechen des Kindermörders Marc Dutroux nachspielen. Jetzt plant Milo Rau drei Projekte in Berlin.

  • Kriminalität

    Mi., 18.10.2017

    Hells-Angels-Anwalt kritisiert Polizeieinsatz gegen Rocker

    Düsseldorf (dpa) - Ein Rechtsanwalt der Hells Angels hat den Großeinsatz der Polizei gegen die Rocker im Rheinland kritisiert. Die Polizei sei über das Ziel hinausgeschossen, sagte Rechtsanwalt Wolf Bonn der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. In Nordrhein-Westfalen wurden am Morgen Wohnungen und Geschäfte im Rockermilieu durchsucht. Hintergrund ist ein Verbot der Hells Angels-Gruppe MC Concrete City. In 16 Städten waren etwa 700 Beamte im Einsatz, rund 50 Objekte wurden durchsucht.