Alles zum Thema "CNN"


  • Medienschelte als Auszeichnung

    Do., 18.01.2018

    Trump verteilt «Fake News Awards»

    Donald Trump hatte schon als Kandidat ein sehr ambivalentes Verhältnis zu Medien - als Präsident setzt er das in einmaliger Weise fort.

    Der US-Präsident und die «Fake News», das ist eine lange Geschichte. Unredlichkeit wollte Trump nun mit «Awards» herausstellen - das war aber nicht so einfach, und als Spaß empfand das auch nicht jeder.

  • Staatsoberhaupt

    Do., 18.01.2018

    Trump verteilt «Fake News Awards»

    Washington (dpa) - Neue Medienschelte von Donald Trump: Der US-Präsident hat «Fake News Awards» für aus seiner Sicht besonders unredliche und falsche Berichterstattung verliehen. Gleich vier Mal fand sich auf der Liste der Sender CNN. Auf Platz eins landete Paul Krugman, Nobelpreisträger und Kolumnist der «New York Times». Grund: Er habe behauptet, die US-Wirtschaft werde sich nie «erholen», dabei boome sie extrem. Reihenweise machten sich US-Journalisten über die «Awards» lustig und erklärten, sie seien die eigentlichen Sieger.

  • Regierung

    Mi., 17.01.2018

    Steve Bannon im Visier der Russland-Ermittler

    Washington (dpa) - Bei der Untersuchung mutmaßlicher Russland-Verbindungen des Wahlkampflagers von US-Präsident Donald Trump rückt zunehmend dessen ehemaliger Chefstratege Steve Bannon in den Fokus. Nachdem Bannon bereits hinter verschlossenen Türen vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses vernommen wurde, will nun auch Sonderermittler Robert Mueller den einstigen Wahlkampf-Chef Trumps anhören. CNN fand heraus, Bannon habe sich mit dem Team des Sonderermittlers Mueller auf einen Deal geeinigt, wonach ihm die Grand Jury erspart bleiben, er dafür aber bei einer Vernehmung offen sprechen soll.

  • Kriminalität

    Mi., 17.01.2018

    13 gefangen gehaltene Kinder: Eltern müssen vor Gericht

    Perris (dpa) - Das kalifornische Ehepaar, das seine 13 Kinder unter grausamen Bedingungen gefangen gehalten haben soll, soll am Donnerstag vor Gericht erscheinen. Das berichtete CNN. Dem Paar aus der Stadt Perris südöstlich von Los Angeles werden schwere Misshandlung und Kindesgefährdung vorgeworfen, teilt das Bezirkssheriffbüro in Riverside mit. Die Behörde spricht dabei sogar von «Folter» (torture). Die Eltern wurden festgenommen, die Kaution für eine Freilassung wurde auf hohe 9 Millionen Dollar (7,3 Millionen Euro) pro Person festgesetzt.

  • Unfall in Trabzon

    So., 14.01.2018

    Beinahe-Katastrophe: Jet stürzt bei Landung fast ins Meer

    Ein Passagierflugzeug der türkischen Fluglinie Pegasus an einem steilen Abhang neben der Landebahn, nur wenige Meter vom Schwarzen Meer entfernt.

    168 Menschen sind an Bord eines Flugzeugs, das von Ankara ins nordtürkische Trabzon fliegt. Bei der Landung kommt die Maschine von der Piste ab, rollt auf einen Abhang - und kommt erst kurz vor dem Meer zum Stehen. Ein Passagier sagt: «Unsere Rettung ist ein Wunder.»

  • Falschen Knopf gedrückt

    So., 14.01.2018

    Fehlalarm im Paradies

    Betretene Mienen: Vern Miyagi, Leiter der Katastrophenschutzbehörde HEMA (l.), und David Ige, Gouverneur des US-Bundesstaates Hawaii, erklären den falschen Raketenalarm.

    Ein falscher Knopfdruck sorgt im US-Bundesstaat Hawaii für Panik. Keller, Tiefgaragen und Badewannen wurden kurzerhand zu Raketen-Schutzbunkern umfunktioniert.

  • Verkehr

    So., 14.01.2018

    Flugzeug bei Landung fast ins Meer gestürzt

    Istanbul (dpa) - Ein Passagierflugzeug der türkischen Fluglinie Pegasus ist bei der Landung im nordtürkischen Trabzon von der Piste abgekommen und fast ins Schwarze Meer gestürzt. Alle Menschen an Bord hätten in Sicherheit gebracht werden könnten, teilte das Amt des Gouverneurs der Provinz Trabzon mit. Auch Pegasus teilte mit, die 162 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder seien bei dem Vorfall am Samstagabend nicht verletzt worden. Der Sender CNN Türk berichtete: «In Trabzon fehlten 25 Meter bis zur Katastrophe.» Die Boeing 737-800 war aus der Hauptstadt Ankara gekommen.

  • Analyse

    Fr., 12.01.2018

    Der Sturm der Entrüstung über die «Drecksloch-Staaten»

    Trump dementiert die abfällige Ausdrucksweise, bleibt dabei aber so vage und unklar, dass es immer noch viel Raum für Interpretationen lässt.

    Donald Trump sorgt wieder einmal für einen Skandal. Er soll bestimmte Länder als «Drecksloch-Staaten» bezeichnet haben. Der Präsident dementiert das, bleibt aber vage. Und das eigentliche Problem geht unter.

  • Wetter

    Mo., 08.01.2018

    Überflutung in New Yorker Flughafen - Kältefront zieht ab

    Washington (dpa) - Wegen eines von Kälte verursachten Rohrbruchs hat eines der sechs Terminals des größten New Yorker Flughafen John F. Kennedy zeitweise unter Wasser gestanden. Ein Zuleitungsrohr für das Sprinklersystem sei eingefroren, sagte der Chef der zuständigen Hafenbehörde, Rick Cotton, dem US-Sender ABC. Das Terminal musste teilweise evakuiert werden, ankommende Flüge hätten für mehrere Stunden nicht landen können, meldete der US-Nachrichtensender CNN. Der Nordosten der USA kämpft seit Tagen mit Eiseskälte und Schnee. Ab diesem Montag sollen die Temperaturen aber wieder leicht steigen.

  • Aufwärmung jedoch in Sicht

    So., 07.01.2018

    Weiterhin Eiseskälte im Nordosten der USA

    Ein Mann joggt durch den Liberty State Park in Jersey City, während ein eisiger Wind durch die Stadt weht.

    An der Nordostküste der USA hat es seit voriger Woche heftig geschneit. In Küstenzonen des Bundesstaates Massachusetts gab es auch Überschwemmungen mit anschließend gefrierendem Atlantikwasser.