Alles zum Thema "CNN"


  • Kriminalität

    So., 24.09.2017

    Berichte: Ein Toter und Verletzte nach Schüssen in Kirche in USA

    Nashville (dpa) - In einer Kirche im US-Staat Tennessee sind Schüsse gefallen. Es habe einen Toten und bis zu acht Verletzte gegeben, darunter der Schütze, berichten die Sender NBC News und CNN unter Berufung auf einen Feuerwehrsprecher. Demnach kam es offenbar während eines Gottesdienstes in der Burnett Chapel Church of Christ in Antioch nahe Nashville zu dem Vorfall. Bis auf eine Ausnahme seien alle Opfer über 60 Jahre alt. Einzelheiten blieben zunächst unklar.

  • Unfälle

    Do., 21.09.2017

    Privatjet verunglückt bei Notlandung in Istanbul

    Istanbul (dpa) - Ein Privatflugzeug ist bei einer Notlandung auf dem Istanbuler Atatürk-Flughafen von der Piste abgekommen und in Brand geraten. Die vier Insassen seien leicht verletzt worden und hätten sich selbstständig aus der verunglückten Maschine retten können, meldete der Sender CNN Türk. Die Maschine vom Typ Cessna 650 Citation einer türkischen Firma sei von Istanbul aus auf dem Weg nach Nordzypern gewesen. Unmittelbar nach dem Start hätten die Piloten den Tower wegen eines Defekts um Landeerlaubnis gebeten. Der Atatürk-Flughafen wurde wegen des Unfalls vorübergehend gesperrt.

  • «Ein Monster-Hurrikan»

    Do., 21.09.2017

    Wirbelsturm «Maria» verwüstet Puerto Rico

    Hurrikan «Maria» war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern über Puerto Rico hinweggezogen.

    Hurrikan «Maria» ist über Puerto Rico hinweggezogen und hat schwere Schäden hinterlassen. Es gibt keinen Strom mehr, mindestens ein Mensch starb. US-Präsident Trump will das US-Außengebiet nicht im Stich lassen und helfen. Er spricht von einem «Monster-Hurrikan».

  • Konflikte

    Do., 21.09.2017

    Trump kündigt neue Sanktionen gegen Nordkorea an

    New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat neue Sanktionen gegen Nordkorea angekündigt. Das sagte Trump am Rande eines Treffens mit dem afghanischen Präsidenten Aschraf Ghaniin New York. Details nannte Trump nicht. US-Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster hatte CNN gesagt, Trump werde nach seinen Treffen mit der Führung Südkoreas und Japans am Donnerstag eine wichtige Mitteilung zum Thema Nordkorea machen. Erst am Montag vergangener Woche hatte der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen Atomtests vom 3. September erweitert.

  • Wetter

    Do., 21.09.2017

    Puerto Rico ohne Strom - Hurrikan verwüstet Karibikinsel

    San Juan (dpa) - Überflutungen, zerstörte Häuser, ein landesweiter Stromausfall: Die Karibikinsel Puerto Rico ist von einem der stärksten Stürme ihrer jüngsten Geschichte getroffen worden. Hurrikan «Maria» tobte heute mit Windgeschwindigkeiten bis zu 250 Stundenkilometern über dem US-Außengebiet. Mindestens ein Mensch starb, wie Gouverneur Ricardo Rosselló dem US-Sender CNN bestätigte. Landesweit brach das Stromnetz zusammen. Es werde im schlimmsten Fall Monate dauern, bis die rund 3,4 Millionen Bewohner wieder Elektrizität hätten.

  • Wetter

    Do., 21.09.2017

    Ein Toter nach Hurrikan «Maria» auf Puerto Rico

    San Juan (dpa) - Der Hurrikan «Maria» hat auf Puerto Rico mindestens einen Menschen das Leben gekostet. Das bestätigte Gouverneur Ricardo Rosselló dem US-Sender CNN. Der Mann sei von einem Brett erschlagen worden, das der starke Wind von einem Haus gerissen habe. Über weitere Opfer sei noch nichts bekannt. Die Behörden der Karibikinsel Dominica, die vor Puerto Rico von «Maria» getroffen worden war, bestätigten CNN derweil, dass 14 Menschen durch den Sturm gestorben seien. Auf der Insel Guadeloupe starben zwei Menschen.

  • Erste Bilanzen

    Mo., 11.09.2017

    «Irma» schwächt sich ab - aber gewaltige Sturmschäden

    Viele Menschen unterschätzen die Kraft des Sturms. Einige denken gar, man könne «Irma» mit Schusswaffen zum Umkehren zwingen.

    «Irma» war wie eine Sintflut - für ganz Florida. Selbst im Nordosten des US-Bundesstaat kommt es zu Überschwemmungen. Millionen Haushalte sind ohne Strom. Und das Ausmaß der Schäden ist noch nicht ansatzweise absehbar.

  • Wetter

    Sa., 09.09.2017

    «Irma» nähert sich Florida - Schäden auf Kuba

    Miami (dpa) - Der Hurrikan «Irma» nähert sich dem US-Bundesstaat Florida. Der «Sunshine State» und seine Bewohner müssen sich auf das schlimmste Szenario vorbereiten. Das Zentrum von «Irma» könnte den jüngsten Prognosen des US-Hurrikanzentrums zufolge morgen Nachmittag die Halbinsel erreichen. Meteorologen warnten an beiden Küsten vor orkanartigen Winden und meterhohen Sturmfluten. Mehr als 5,6 Millionen Menschen wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. In der Karibik hatte der Sturm eine Schneise der Zerstörung hinterlassen. Der Sender CNN berichtete von mindestens 24 Toten.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    «Irma» verwüstet Karibikinseln - Florida wappnet sich

    Miami (dpa) - Nach seinem verheerenden Zug über die Karibik nimmt Hurrikan «Irma» Kurs auf Florida und droht Zerstörungen beispiellosen Ausmaßes anzurichten. «Die Frage ist nicht mehr, ob Florida getroffen wird, sondern wie hart», erklärte der US-Katastrophenschutz. Millionen Menschen wappneten sich für «Irmas» Eintreffen am späten Samstag oder am Sonntag. Es ist einer der stärksten jemals gemessenen Stürme im Atlantik. In der Nacht zum Freitag kostete der Hurrikan in der Karibik nach CNN-Informationen mindestens 24 Menschen das Leben.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Tropensturm reißt in der Karibik mehrere Menschen in den Tod

    Santo Domingo (dpa) - Hurrikan «Irma» hat eine Schneise der Zerstörung durch die Karibik geschlagen und mehrere Menschen in den Tod gerissen. Auf den amerikanischen Jungferninseln kamen infolge des Tropensturms vier Menschen ums Leben, wie der Fernsehsender CNN unter Berufung auf den Sprecher des Gouverneurs berichtete. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf hinterließ auf seinem Weg zerstörte Häuser, überflutete Straßen und entwurzelte Bäume. «Irma» passierte Haiti und soll dann weiter Richtung Kuba, Bahamas und Florida ziehen.