Alles zum Thema "Bundesanwaltschaft"


  • Bestechungsverdacht

    Mi., 18.10.2017

    Bericht: Schweizer Ermittler wollen PSG-Boss anhören

    Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Nasser al-Khelaifi. Foto.

    Bern (dpa) - Im Rahmen ihres Verfahrens um Bestechungsverdacht will die Schweizer Justiz den katarischen Sport-Geschäftsmann Nasser al-Khelaifi am 25. Oktober anhören. Das habe sein Anwalt mitgeteilt, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP.

  • Prozesse

    Mi., 18.10.2017

    Steuerfahnder-Affäre: Bewährungsstrafe möglich

    Eine CD mit dem Aufdruck einer Schweizer Fahne.

    In der deutsch-schweizerischen Spionageaffäre steht die Schlüsselfigur vor Gericht. Der Prozess könnte schon bald beendet sein.

  • «Maulwurf» in Finanzverwaltung

    Mi., 18.10.2017

    Steuerfahnder-Affäre: Schweizer könnte Bewährung bekommen

    «Maulwurf» in Finanzverwaltung: Steuerfahnder-Affäre: Schweizer könnte Bewährung bekommen

    In der deutsch-schweizerischen Spionageaffäre steht die Schlüsselfigur vor Gericht. Der Prozess könnte schon bald beendet sein.

  • Verdacht der Bestechung

    Fr., 13.10.2017

    Ethikkommission untersucht Anschuldigungen gegen al-Khelaifi

    Gegen Nasser al-Khelaifi wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Zürich (dpa) - Die Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes hat eine Voruntersuchung wegen der Bestechungsvorwürfe gegen Präsident Nasser al-Khelaifi vom französischen Top-Club Paris Saint-Germain eingeleitet. Das bestätigte die FIFA.

  • Befangenheitsanträge

    Mi., 04.10.2017

    NSU-Prozess bis 24. Oktober unterbrochen

    Die Bundesanwaltschaft hat für Beate Zschäpe lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung gefordert, für Ralf Wohlleben und André E. jeweils zwölf Jahre Haft.

    Eigentlich befindet sich der NSU-Prozess nach mehr als vier Jahren auf der Zielgeraden. Doch nach dem Plädoyer der Bundesanwaltschaft muss das Gericht schon wieder pausieren - wegen zweier Angeklagter.

  • Hassprediger vor Gericht

    Mi., 27.09.2017

    Abu Walaa-Netzwerk plante Anschläge auf Polizeieinrichtungen

    Abu Walaa im Oberlandesgericht in Celle (Niedersachsen). Ihm wird vorgeworfen, Freiwillige für den Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat rekrutiert zu haben.

    Das mutmaßliche Terrornetzwerk um Hassprediger Abu Walaa soll trotz massiver Polizeimaßnahmen konspirativ Anschläge geplant haben. Laut Landeskriminalamt nahm das Netz Polizeieinrichtungen ins Visier. Entscheidend aber wird, ob das Gericht einem Kronzeugen glaubt.

  • Prozesse

    Mi., 27.09.2017

    LKA: Netzwerk um Abu Walaa plante Anschläge auf Polizei

    Celle (dpa) - Das Netzwerk des in Celle angeklagten Hasspredigers Abu Walaa hatte nach Polizeierkenntnissen Anschläge auf Polizeieinrichtungen ins Auge gefasst. Gespräche über solche Pläne seien in der Moschee des inzwischen verbotenen Deutschen Islamkreises Hildesheim geführt worden, sagte der Chefermittler des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen am Mittwoch im Oberlandesgericht Celle.

  • Mutmaßlicher IS-Drahtzieher

    Di., 26.09.2017

    Hassprediger Abu Walaa wegen Rekrutierung von IS-Kämpfern vor Gericht

    Die Hauptfassade mit Eingang zum Oberlandesgericht Celle.

    Der Iraker Abu Walaa gilt als Führungsfigur des IS in Deutschland. Reihenweise junge Männer soll er von einer Hildesheimer Moschee aus für die Terrormiliz mobilisiert haben. Auch in Bocholt war er aktiv. Seit Dienstag stehen er und vier weitere mutmaßliche Top-Islamisten im niedersächsischen Celle vor Gericht.

  • Prozesse

    Di., 26.09.2017

    Prozess gegen mutmaßlichen IS-Drahtzieher Abu Walaa beginnt

    Celle (dpa) - Der Hassprediger Abu Walaa muss sich ab heute vor dem Oberlandesgericht in Celle verantworten. Der 33-jährige Iraker ist aus Sicht der Bundesanwaltschaft die zentrale Führungsfigur der Terrormiliz Islamischer Staat in Deutschland. Mitangeklagt sind vier weitere Männer, weil sie Freiwillige für den Kampf des IS rekrutiert haben sollen. Ihnen wird Unterstützung und Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Alle fünf Angeklagten wurden im vergangenen November in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft.

  • Aus Syrien eingereist

    Mi., 20.09.2017

    Terrorverdächtiger in Schleswig-Holstein festgenommen

    Der Mann soll unter anderem in Syrien für den IS gekämpft haben.

    Kiel (dpa) - Ein 24-Jähriger Terrorverdächtiger ist in Schleswig-Holstein festgenommen worden. Der Syrer soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sein, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte.