Alles zum Thema "BAMF"


  • Entscheidung vertagt

    Do., 25.01.2018

    Erneut Klage einer Flüchtlingspatin vor dem Gericht

    Das Verwaltungsgericht in Münster.

    Sie ist eine von vielen „Flüchtlingspaten“, die nur helfen wollten. Im September 2014 hatte sich die Frau aus Gronau gegenüber der Ausländerbehörde des Kreises Borken dazu verpflichtet, eine mehrköpfige syrische Flüchtlingsfamilie aufzunehmen und für deren Lebensunterhalt zu sorgen. Jetzt könnte die gute Sache der Betroffenen teuer zustehen kommen.

  • Initiative Bleiberecht im Kreis Steinfurt

    Do., 18.01.2018

    Offener Brief bleibt ohne Reaktion

    Die ZUE in Ibbenbüren soll im Laufe des Jahres ausgebaut werden, damit dort fast 1000 Menschen leben können.   In der zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) der Bezirksregierung Münster am Schwarzen Weg in Ibbenbüren ist zurzeit Platz für 550 Menschen. Bis Mitte 2018 soll die Unterkunft auf 960 Plätze ausgebaut werden.

    Auf die Situation von Flüchtlingen in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen hatte das Netzwerk Bleiberecht in einem offenen Brief aufmerksam gemacht. Das Schreiben erzeugte keine Reaktion.

  • Kampf um konservative Wähler

    Do., 18.01.2018

    Söder will bayerische Asyl- und Abschiebebehörde gründen

    Kampf um konservative Wähler: Söder will bayerische Asyl- und Abschiebebehörde gründen

    Am 14. Oktober wird der bayerische Landtag neu gewählt. Damit die CSU dann ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden kann, will Spitzenkandidat Söder tief in die Tasche greifen. Und nicht nur das.

  • 186 000 im Jahr 2017

    Di., 16.01.2018

    Zahl der Asylsuchenden weiter zurückgegangen

    Seit geraumer Zeit sind die Flüchtlingszahlen stark rückläufig.

    Der amtierende Minister zeigt sich zufrieden. Die Flüchtlingszahlen gehen weiter zurück, unbearbeitete Asylanträge auch. Zu den Sondierungen zwischen Union und SPD will sich de Maizière bei seiner Jahresbilanz nicht äußern. Tut er dann aber doch.

  • Migration

    So., 07.01.2018

    Analphabeten unter Flüchtlingen schaffen Deutschtest nicht

    Berlin (dpa) - Trotz spezieller Förderung wird das Erlernen der deutschen Sprache nach einem Zeitungsbericht für viele Analphabeten unter den Flüchtlingen zum großen Integrationshindernis. Allein im ersten Halbjahr 2017 hätten rund 43 000 Menschen an einem speziellen Integrationskurs für Analphabeten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge teilgenommen. Das berichtet die «Bild am Sonntag». Trotz extra kleiner Lerngruppen und bis zu 1300 Unterrichtsstunden sprächen aber vier von fünf Flüchtlingen so schlecht Deutsch, dass sie keine Aussicht auf einen Helfer-Job oder eine Ausbildung haben.

  • Asylanträge gehen stark zurück

    Do., 04.01.2018

    Umfrage: 100.000 Plätze in Flüchtlingsunterkünften leer

    Ehemaliges Oststadt Krankenhaus in Hannover: Das Gebäude wurde nach seiner Schließung noch mehrere Jahre als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

    Als 2015 Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland kamen, waren Länder und Kommunen mit deren Unterbringung zum Teil überfordert. Inzwischen ist die Lage eine andere, aber Probleme sind geblieben.

  • Behörde für 2018 optimistisch

    Di., 02.01.2018

    Fortschritt beim Abbau des Asyl-Antragsstaus erwartet

    Flüchtlinge in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen in Braunschweig.

    Es soll viel schneller gehen bei den Asylanträgen in diesem Jahr. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist sich sicher: Der Antragsstau wird zügig abgebaut. Probleme bereiten aber weiter die komplexen Altfälle.

  • BA-Chef

    Di., 26.12.2017

    Scheele: Geduldete Flüchtlinge fürs Arbeitsleben fit machen

    Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.

    Streng genommen hätten manche Flüchtlinge Deutschland längst verlassen müssen - verschiedene Gründe ermöglichen ihnen bis auf weiteres ein Leben als Geduldete. Inzwischen sind es Zehntausende. Für die Bundesagentur Zeit, über eine bessere Förderung nachzudenken.

  • Migration

    So., 24.12.2017

    Wartezeit für Integrationskurse gestiegen

    Berlin (dpa) - Flüchtlinge müssen einem Medienbericht zufolge deutlich länger auf die Teilnahme an einem Integrationskurs warten als geplant. Wie die «Welt am Sonntag» berichtete, stieg die Wartezeit für entsprechende Angebote im Jahresverlauf auf 12,5 Wochen. Zu Jahresbeginn hatte die durchschnittliche Wartezeit demnach noch 10,9 Wochen betragen - angepeilt sind aber eigentlich sechs. Eine Sprecherin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sagte, man müsse «noch besser darin werden, die Menschen schneller und gezielter in die Integrationskurse zu bringen».

  • Migration

    So., 24.12.2017

    Wartezeit für Integrationskurse gestiegen

    Berlin (dpa) - Flüchtlinge müssen einem Medienbericht zufolge deutlich länger auf die Teilnahme an einem Integrationskurs warten als geplant. Wie die «Welt am Sonntag» berichtete, stieg die Wartezeit für entsprechende Angebote im Jahresverlauf auf 12,5 Wochen. Zu Jahresbeginn hatte die durchschnittliche Wartezeit demnach noch 10,9 Wochen betragen - angepeilt sind aber eigentlich sechs. Eine Sprecherin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sagte, man müsse «noch besser darin werden, die Menschen schneller und gezielter in die Integrationskurse zu bringen». sichergestellt sei.