Alles zum Thema "BAMF"


  • Medienberichte

    Sa., 14.10.2017

    BAMF-Mitarbeiter unter Verdacht der Spitzelei für Türkei

    Nach Medienberichten soll es Fälle gegeben haben, in denen Türken kurz nach Gesprächen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in türkischen Medien mit vollem Namen diffamiert wurden.

    Es ist unklar, ob es Einzelfälle sind - aber es scheint, ins Bild zu passen. Türkische Asylbewerber glauben, von türkischstämmigen Mitarbeitern deutscher Ausländerbehörden in der Heimat denunziert worden zu sein.

  • Konflikte

    Sa., 14.10.2017

    BAMF-Mitarbeiter unter Verdacht der Spitzelei für Türkei

    Berlin (dpa) - Türkische Asylbewerber verdächtigen Mitarbeiter deutscher Ausländerbehörden, sie an regierungsnahe Medien in ihrer Heimat verraten zu haben. Das berichten «Der Spiegel» und das ARD-Magazin «Report Mainz». Türken sollen nach Gesprächen u.a. im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in türkischen Medien unter Nennung ihres deutschen Aufenthaltsorts als Terroristen diffamiert worden sein. In zwei Fällen ermittele die Polizei. Das BAMF teilte mit, sich in diesem Jahr von 15 freiberuflichen Dolmetschern getrennt zu haben, weil diese die Neutralitätspflicht verletzt hätten.

  • Migration

    Sa., 14.10.2017

    Bericht: Knapp zwei Dutzend Syrer verlassen freiwillig Deutschland

    Berlin (dpa) - Trotz der prekären Sicherheitslage in weiten Teilen Syriens haben einem Zeitungsbericht zufolge auch syrische Flüchtlinge die staatlichen Rückkehrerprogramme genutzt, um Deutschland zu verlassen. Bis Ende August seien 22 Anträge von Syrern auf eine geförderte freiwillige Rückkehr bewilligt worden, berichtet die «Rheinische Post» unter Berufung auf Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Elf dieser Flüchtlinge wollten zunächst in den Irak, weil eine Förderung von Reisen direkt nach Syrien noch nicht möglich sei.

  • Politik und Bürger diskutieren über das Oxford-Gelände

    Fr., 13.10.2017

    Offen für Veränderungen?

    Noch stehen die Tore der Oxford-Kaserne offen für Flüchtlinge. Ab dem 1. Januar 2018 wird sich das ändern. Der Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW wird dann eingestellt

    Fest steht: Die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der Oxford-Kaserne wird schon zum Ende des Jahres geschlossen. Während die Politik diese Entscheidung begrüßt, herrscht bei manchen Gievenbecker Bürgern noch Skepsis beüglich der Zukunft des Kasernengeländes.

  • Zwei neue große Wohngebiete

    Do., 12.10.2017

    Bund und Land verlassen die Kasernen

    Die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge auf dem Gelände der York-Kaserne in Münster ist bald Geschichte. Zugleich bekommt Münster aber auch eine neue Behörde für Rückführungen und Abschiebungen.

    Münster bekommt in Gremmendorf und Gievenbeck zwei große neue Wohngebiete. Münster bekommt aber auch eine neue Behörde mit 80 bis 90 Mitarbeitern, die sich im Regierungsbezirk Münster um die Rückführung und Abschiebung abgelehnter Asylbewerber kümmert.

  • Bund und Land verlassen die Kasernen

    Do., 12.10.2017

    Zwei neue große Wohngebiete und eine zentrale Ausländerbehörde kommen

    Die Erstaufnahmeeinrichtung in der Gremmendorfer Kaserne wird März 2018 geräumt.

    (Aktualisiert) Münster bekommt in Gremmendorf und Gievenbeck zwei große neue Wohngebiete. Münster bekommt aber auch eine neue Behörde mit 80 bis 90 Mitarbeitern, die sich im Regierungsbezirk Münster um die Rückführung und Abschiebung abgelehnter Asylbewerber kümmert.

  • Trotz Zusage

    Sa., 07.10.2017

    Tausende warten in Griechenland auf Familiennachzug

    Thomas de Maizière soll die griechische Regierung dazu angehalten haben, die Ausreise der Angehörigen von in Deutschland lebenden Flüchtlingen «vorübergehend zu verlangsamen».

    Tausende Syrer warten auf die Zusammenführung ihrer Familien. Viele sitzen seit Monaten in Griechenland fest und kommen nicht weiter. Sie demonstrieren immer wieder für ihr Recht, ihre Verwandten wiederzutreffen. Doch die Politik hat offenbar andere Prioritäten.

  • Migration

    Sa., 07.10.2017

    Familiennachzug von Syrern aus Griechenland stark gedrosselt

    Berlin (dpa) - Das Recht von Flüchtlingen in Deutschland, ihre in Griechenland festsitzende engste Familie nachzuholen, wird nur sehr gebremst umgesetzt. Von Januar bis September hätten zwar fast 4950 überwiegend syrische Flüchtlinge eine Zusage des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zur Weiterreise nach Deutschland erhalten. Allerdings seien dann nur 322 Personen ins Land gelassen worden - 6,5 Prozent, berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung». Die Zeitung beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.

  • Weniger Asylbewerber – mehr Arbeit im Ausländeramt

    Sa., 07.10.2017

    Rückführungen im Fokus

    Auf ein Leben in Deutschland hoffen Asylbewerber. Ihre Zahl ist stark gesunken. Dadurch nimmt die Arbeit der Ausländerbehörde aber nicht ab. Sie muss Anerkennungen, Abschiebungen, Rückführungen oder Familienzusammenführung umsetzen.

    Die Zahl der Asylsuchenden ist drastisch zurückgegangen. Dadurch wird die Arbeit der Ausländerbehörde aber nicht weniger. Kurios?

  • Terrorismus

    Di., 03.10.2017

    Vermehrt Anfragen beim BAMF zu islamistischen Kindern

    Nürnberg (dpa) - Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen, denen Grundschulkinder mit islamistischen Tendenzen auffallen. Diese «Kinder des Salafismus» seien ein neues Phänomen, das im Lauf der vergangenen Monate häufiger aufgetaucht sei, sagte Florian Endres von der Beratungsstelle Radikalisierung in Nürnberg. Bei den meisten dieser Kinder seien die Eltern bereits radikalisiert. Auch wenn es bislang noch Einzelfälle seien, beobachte man dieses Phänomen derzeit genau.