Alles zum Thema "Amtsgericht"


  • Prozess: Mann soll bewusstlose Frau missbraucht haben

    Mi., 21.02.2018

    Was passierte nach Drogenkonsum?

     

    War eine Frau nach dem Konsum von Kokain zeitweise hilf- und bewusstlos? Und hat das ein Mann ausgenutzt, um sie sexuell zu missbrauchen? Diese Fragen stellen sich dem Landgericht Münster. Angeklagt ist ein 33-Jähriger aus Lengerich.

  • Beim Kölner Karneval

    Mi., 21.02.2018

    Verdächtiger nach Tod eines Polizisten wieder auf freiem Fuß

    Nach dem tödlichen Sturz eines Polizisten im Kölner Straßenkarneval ist ein 44 Jahre alter Verdächtiger laut Kölner «Stadt-Anzeiger» aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

    Ein Polizist stürzt mitten im Kölner Karnevalstreiben zwischen zwei Straßenbahnwagen und wird überrollt. Ein Verdächtiger, der in Untersuchungshaft kam, ist nun wieder auf freiem Fuß. Den Ermittlungen zufolge könnte es auch ein Unfall gewesen sein.

  • Amtsgericht Berlin-Tempelhof

    Mi., 21.02.2018

    Mieter muss ungenehmigte Modernisierung nicht dulden

    Amtsgericht Berlin-Tempelhof: Mieter muss ungenehmigte Modernisierung nicht dulden

    Vermieter müssen Modernisierungsvorhaben ankündigen. Dabei können sie in der Regel verlangen, dass der Mieter der Maßnahme zustimmt. Allerdings muss er das nur, wenn die geplanten Arbeiten rechtlich zulässig sind.

  • Kriminalität

    Mi., 21.02.2018

    Tod eines Polizisten im Karneval - Verdächtiger wieder frei

    Köln (dpa) - Nach dem tödlichen Sturz eines Polizisten vor eine Straßenbahn beim Kölner Karneval ist ein 44 Jahre alter Verdächtiger aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr, dass der Mann den 32 Jahre alten Polizisten zumindest fahrlässig gestoßen habe, sagte ein Sprecher des Kölner Amtsgerichts. Es könne sich auch um einen Unfall handeln. Deshalb habe ein Richter den Haftbefehl aufgehoben. Der Polizist war am Karnevalsfreitag an einer Haltestelle in der Kölner Innenstadt zwischen zwei Straßenbahnwaggons gestürzt und überrollt worden.

  • Familienrecht

    Mi., 21.02.2018

    Kind nutzt WhatsApp: Diese Pflichten haben Eltern

    Wenn das Kind ein Smartphone besitzt und Chatprogramme nutzt, müssen Eltern regelmäßig mit ihm über die richtige Nutzung sprechen.

    Wenn Minderjährige den Messenger WhatsApp nutzen, führt das zu bestimmten Pflichten für ihre Eltern. Unter anderem müssen sie dafür Sorge tragen, dass Dritte der Verwendung von Daten zugestimmt haben.

  • Acht Monate mit Bewährung für Nordwalder

    Di., 20.02.2018

    Kindesmissbrauch: 25-Jähriger verurteilt

    Vor dem Amtsgericht Rheine wurde der Fall eines 25-jährigen Nordwalders verhandelt.

    Er hat selbstständig den Kontakt zu einer Psychotherapeutin gesucht. Das wurde dem 25-jährigen Nordwalder positiv ausgelegt – und wirkte sich auf das Urteil im Prozess wegen sexuellen Missbrauchs eines 13-jährigen Jungens und Besitzes kinderpornographischer Dateien aus.

  • Prozesse

    Di., 20.02.2018

    Sozialarbeiter muss 1200 Euro für Anti-AfD-Blockade zahlen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Für eine Sitzblockade als Protest gegen die AfD muss ein Sozialarbeiter 1200 Euro zahlen. Das Geld fließt an ein Kinderhospiz. Im Gegenzug stellte das Düsseldorfer Amtsgericht das Verfahren gegen den 27-Jährigen am Dienstag ein. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor einen Strafbefehl in Höhe von 2500 Euro gegen den Mann beantragt.

  • Gerichtsurteil

    Di., 20.02.2018

    Bei Eigenbedarfskündigung: Gründe detailliert nennen

    Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs muss stets gut begründet sein.

    Wer eine Immobilie besitzt, will sie meist auch selbst nutzen. Ist das Objekt vermietet, können Eigentümer ihren Mietern kündigen. An eine Eigenbedarfskündigung sind jedoch einige Bedingungen geknüpft.

  • Wehmut bei den letzten Mitgliedern

    Mo., 19.02.2018

    Pionier der offenen Jugendarbeit

    Das Amtsgericht Coesfeld hat den Förderverein „Alte Druckerei“ von Amts wegen gelöscht.

  • Notfälle

    Mo., 19.02.2018

    Bombe in Coesfeld im Münsterland entschärft

    Coesfeld (dpa/lnw) - Die 10-Zentner-Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Coesfeld ist am Montag entschärft worden. «Es hat eine knappe Stunde gedauert», erklärte ein Polizeisprecher. Die Entschärfung hatte am Montag Teile der Stadt im Münsterland lahmgelegt. Amtsgericht, Finanzamt und Kreisverwaltung mussten ab Mittag komplett schließen. Zwei Kindergärten und fünf Schulen blieben ebenfalls zu. Rund 100 Bewohner eines Altenheims mussten ihre Zimmer verlassen - insgesamt räumten 1700 Menschen ihre Wohnungen.