Alles zum Thema "APA"


  • Snowboard

    Do., 22.02.2018

    Österreicherin Gasser erste Olympiasiegerin im Big Air

    Anna Gasser (M) aus Österreich siegte vor Jamie Anderson (l) aus den USA und der Neuseeländerin Sadowski Synnott.

    Die erste Olympiasiegerin im Big-Air-Wettbewerb heißt Anna Gasser. Die Österreicherin war Favoritin, die Entscheidung um die Goldmedaille blieb bis zum Schluss spannend.

  • Meldefrist 31. März

    Di., 20.02.2018

    IOC will mit Winterspielen 2026 zurück in Traditionsregionen

    Sion ist einer der möglichen Kandidaten für die Winterspiele 2026, wofür «Sion 2026» wirbt: Vizepräsident Christian Constantin (l-r), Ex-Langläuferin Laurence Rochat und der Präsident des Komitees.

    Bis zum 31. März haben Interessenten noch Zeit, sich für die Olympischen Winterspiele in acht Jahren zu melden. Das IOC wünscht sich die Rückkehr in eine Region, in der Ski- und Eissport zu Hause sind. Anders als in Peking, das 2022 an der Reihe ist.

  • Nur Bluterguss

    Di., 13.02.2018

    Österreichs Mayer reißt bei Sturz Erdbbohrer mit

    Der Österreicher Matthias Mayer (r) kümmert sich nach einem Zusammenprall um einen am Boden liegenden Offiziellen.

    Pyeongchang (dpa) - Der österreichische Skirennfahrer Matthias Mayer hat bei seinem Sturz im Slalom der Alpinen Kombination bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang großes Glück gehabt. 

  • Dreßen Mitfavorit

    Sa., 10.02.2018

    Schlechtes Wetter gefährdet Austragung der Olympia-Abfahrt

    Thomas Dreßen hat bei der Alpin-Abfahrt Chancen auf eine Medaille.

    Pyeongchang (dpa) - Die Austragung der Herren-Abfahrt bei den Olympischen Winterspielen am Sonntag ist wegen schlechten Wetters gefährdet.

  • Eurofighter-Deal

    Fr., 09.02.2018

    Airbus zahlt 81 Millionen Euro Bußgeld

    Zwei Eurofighter des österreichischen Bundesheeres stehen im obersteirischen Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg. In Wien liefen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft weiter.

    München (dpa) - Wegen undurchsichtiger Geldflüsse beim Verkauf von 18 Eurofightern an Österreich muss der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus 81,25 Millionen Euro Bußgeld zahlen.

  • Justiz

    Fr., 09.02.2018

    Eurofighter-Deal: Airbus zahlt 81 Millionen Euro Bußgeld

    München (dpa) - Wegen undurchsichtiger Geldflüsse beim Verkauf von 18 Eurofightern an Österreich muss Airbus 81,25 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Die Staatsanwaltschaft München erließ einen entsprechenden Bescheid. Airbus habe das Bußgeld akzeptiert, teilte die Behördemit. In Wien laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dagegen weiter, wie APA berichtet. Die Alpenrepublik hatte im vergangenen Jahr Strafanzeige gestellt und Schadenersatz gefordert - sie sei über Ausstattung und Lieferfähigkeit der Abfangjäger getäuscht worden.

  • Luftverkehr

    Di., 23.01.2018

    Ex-Rennfahrer Niki Lauda erhält Zuschlag für Fluglinie Niki

    Wien (dpa) - Im Ringen um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki kommt überraschend Firmengründer Niki Lauda zum Zug. «Aus einem transparenten Bieterprozess ist in den frühen Morgenstunden die Laudamotion GmbH als Bestbieter hervorgegangen», teilten die Insolvenzverwalter der österreichischen Nachrichtenagentur APA in Wien mit. Der Gläubigerausschuss hatte seit gestern über eine Lösung für die insolvente Fluglinie beraten. Der Ex-Rennfahrer hatte Niki 2003 gegründet und war 2011 ausgestiegen. Der 68-Jährige bot zusammen mit dem Reiseveranstalter Thomas Cook für die Air-Berlin-Tochter.

  • Luftverkehr

    Di., 23.01.2018

    Airline Niki wird an Gründer Niki Lauda verkauft

    Wien (dpa) - Im Ringen um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki kommt überraschend Firmengründer Niki Lauda zum Zug. «Aus einem transparenten Bieterprozess ist heute in den frühen Morgenstunden die Laudamotion GmbH als Bestbieter hervorgegangen», teilten die Insolvenzverwalter der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge am frühen Morgen in Wien mit.

  • Luftverkehr

    Di., 23.01.2018

    Insolvenzverwalter: Airline Niki wird an Gründer Niki Lauda verkauft

    Wien (dpa) - Im Ringen um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki kommt überraschend Firmengründer Niki Lauda zum Zug. «Aus einem transparenten Bieterprozess ist heute in den frühen Morgenstunden die Laudamotion GmbH als Bestbieter hervorgegangen», teilten die Insolvenzverwalter der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge am frühen Dienstagmorgen in Wien mit.

  • Ringen um Air-Berlin-Tochter

    Do., 11.01.2018

    Zweites Konkursverfahren im Fall Niki in Österreich kommt

    Niki war - nach der Mitte August von ihrer Mutter Air Berlin beantragten Insolvenz - ebenfalls in die Zahlungsunfähigkeit geschlittert. Fotzo: Rainer Jensen/Archiv

    Das Ringen um die Air-Berlin-Tochter Niki wird zum Kampf gegen die Zeit. Nun soll ein zweites Konkursverfahren in Österreich eröffnet werden. Für die Niki-Beschäftigten geht das Bangen weiter.