Alles zum Thema "Kriminalitätsschwerpunkt"


  • Diskussion im Ausschuss

    Di., 21.02.2017

    Wie sicher ist die Windthorststraße?

     

    Die Statistik ist eindeutig, sagt Dezernent Heuer: Die Windthorststraße ist kein Kriminalitätsschwerpunkt. Dennoch fühlen sich viele Anlieger unsicher. Was kann man dagegen tun?

  • Kriminalität

    Do., 19.01.2017

    Polizei beobachtet jetzt auch in Essen mit Videokameras

    Videoüberwachung.

    Geschieht eine Straftat, will die Polizei so schnell wie möglich eingreifen. Eine Live-Beobachtung von Kriminalitätsschwerpunkten mit Videokameras soll helfen. In der Essener Innenstadt wurde am Donnerstag eine weitere Anlage offiziell in Betrieb genommen.

  • Kriminalität am Bahnhof

    Do., 12.01.2017

    Polizeipräsident sieht keinen Brennpunkt an der Windthorststraße

    Wie sicher ist die Windthorststraße? Darüber wird aktuell kontrovers diskutiert. 

    Die Polizei sieht auf der Windthorststraße keinen Kriminalitätsschwerpunkt – und legt Zahlen für 2016 vor. Dennoch begrüßt Polizeipräsident Kuhlisch den runden Tisch des Oberbürgermeisters zum Thema.

  • Kommunen

    Mo., 02.01.2017

    Kommunen wollen mehr Mitsprache bei Videoüberwachung

    Berlin (dpa) - Die Gemeinden wollen mehr Mitsprache bei der Einrichtung von Videoüberwachung. Kommunen vor Ort könnten genau einschätzen, wo sich Kriminalitätsschwerpunkte befänden und daher Videoüberwachung angebracht sei, machte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Roland Schäfer, deutlich. Man wolle zusammen mit der Polizei entscheiden, wo entsprechend gefährliche Orte seien. Hier gebe es zwar verfassungsrechtliche Grenzen. Aber Datenschutz dürfe auch nicht zu einem Täterschutz führen. Grundsätzlich müsse eine Videoüberwachung leichter möglich sein als bisher.

  • Kriminalität

    Mo., 26.12.2016

    Polizei hat Videobeobachtung in NRW ausgeweitet

    Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD).

    Duisburg (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Polizei hat das Projekt Videobeobachtung an Kriminalitätsschwerpunkten in Großstädten ausgeweitet. Seit Mittwoch beteiligt sich Duisburg als vierte Stadt. Am sogenannten Pollmanneck in Marxloh, einem von der der Stahlindustrie und hohem Ausländeranteil geprägten Stadtteil, hat die Polizei 19 Kameras installiert. Der Ort sei ein Anziehungspunkt für junge Männer, die auch kriminell auffielen, sagte Polizeipräsidentin Elke Bartels.

  • Kriminalität

    Mi., 21.12.2016

    Polizei hat Videobeobachtung in NRW ausgeweitet

    Ein Schild weist auf die Videobeobachtung der Polizei hin.

    Duisburg (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Polizei hat das Projekt Videobeobachtung an Kriminalitätsschwerpunkten in Großstädten ausgeweitet. Seit Mittwoch beteiligt sich Duisburg als vierte Stadt. Am sogenannten Pollmanneck in Marxloh, einem von der der Stahlindustrie und hohem Ausländeranteil geprägten Stadtteil, hat die Polizei 19 Kameras installiert. Der Ort sei ein Anziehungspunkt für junge Männer, die auch kriminell auffielen, sagte Polizeipräsidentin Elke Bartels.

  • Kriminalität

    Mi., 21.12.2016

    Duisburger Polizei stellt Videoüberwachung in Marxloh vor

    Zwei Videokameras.

    Duisburg (dpa/lnw) - Die Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten in nordrhein-westfälischen Großstädten nimmt Formen. Heute stellt die Duisburger Polizei die Kontrollmaßnahme im Stadtteil Marxloh vor. Vergangene Woche hatte bereits die Dortmunder Polizei die Videoüberwachung im Vergnügungsviertel Brückstraße in Betrieb genommen.

  • Innere Sicherheit

    Mi., 06.04.2016

    Polizei weitet Videobeobachtung von Plätzen aus

    Ein Hinweisschild auf die Videobeobachtung der Polizei in NRW.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - An Kriminalitätsschwerpunkten in NRW soll es in Zukunft punktuell mehr Videoüberwachung geben. Wie das NRW-Innenministerium am Mittwoch mitteilte, bereiten die Polizeibehörden in Dortmund, Duisburg, Essen, Köln und Aachen zur Zeit die Installation von Videokameras an kritischen Stellen ein. Gute Erfahrungen gebe es damit seit einigen Jahren in Düsseldorf und Mönchengladbach. In Düsseldorf wird etwa ein besonders polizeibekannter Bereich in der Altstadt mit fünf Kameras überwacht.

  • Senden „kein Kriminalitätsschwerpunkt“

    Mi., 24.06.2015

    Einbrüche verzerren das statistische Gesamtbild

    Die hohe Zahl der Wohnungseinbrüche macht Bürgern, Polizei und Behörden Sorgen. Sie wird unter anderem auf die Nähe zu zwei Autobahnen zurückgeführt. Ansonsten weise Senden keine erhöhte Kriminalität auf.

    Die Kriminalität in Senden ist nicht höher als sonst in den Kommunen des Kreises. Außer bei Wohnungseinbrüchen. Deren Zahl stieg 2014 massiv an. Gemeinde, Polizei und weitere Partner wollen reagieren.

  • Kein Handlungsbedarf in Münster

    Di., 23.10.2012

    Stadt und Polizei sind gegen mehr Videoüberwachung

    Kein Handlungsbedarf in Münster : Stadt und Polizei sind gegen mehr Videoüberwachung

    Bundesinnenminister Friedrich macht sich für mehr Videokameras an Kriminalitätsschwerpunkten stark. Stadt und Polizei sehen in Münster jedoch keinen Handlungsbedarf.