Alles zum Thema "Zweiter Weltkrieg"


  • „Jedem Kind ein Mittagessen“

    Di., 12.12.2017

    Geschichte hilft Gegenwart

    Für die Aktion „Jedem Kind ein Mittagessen“ überreichte Heinz Böwing (r.) eine Spende von 500 Euro an Gerhard Schmitz von der Kolpingsfamilie.

    Heinz Böwing macht Führungen in den Baumbergen, um ein Kapitel der Weltkriegsgeschichte zu erläutern. Dabei sammelt er Spenden.

  • „Das neue, alte Münster“

    Sa., 09.12.2017

    Bislang unbekannte Filmaufnahmen aus dem Jahr 1948

    Dr. Ralf Springer am Schneidetisch im LWL-Medienzentrum. Auf dem Bildschirm sieht man eine Prinzipalmarkt-Szene aus Franz-Josef-Görtz Film „Münster ist eine Reise wert“.

    Wiederaufbau des kriegszerstörten Münsters in schwarz und weiß: Mithilfe des Stadtmuse­ums sind vor einiger Zeit bis dahin unbekannte Filmaufnahmen aus dem Jahr 1948 aufgetaucht, die das Alltagsleben in der Stadt drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dokumentieren.

  • Mit Josef Beuck auf einem Streifzug durch die Ortsgeschichte Everswinkels

    Do., 07.12.2017

    Vom Acker-Dorf zur A-Gemeinde

    Josef Beuck  warf einen informativen und hochinteressanten Blick auf die Geschichte von Everswinkel.

    „1975 wurde Everswinkel selbstständig. Das war ein Meilenstein. Unser Dorf lebt und hat sich in den vergangenen 42 Jahren enorm entwickelt, ist größer geworden. Wir dürfen gemeinsam stolz darauf sein“, bemerkte Josef Beuck und ergänzte anschließend, Everswinkel habe so seine gewissen Eigenarten, die nicht jedes Dorf vorweisen könne. Wie diese aussehen, darüber informierte der Vorsitzende des Heimatvereins im Rahmen eines Vortrags im Ratssaal.

  • Holocaust-Überlebende erzählt in der Realschule Westerkappeln

    Do., 07.12.2017

    Gegen das Vergessen

    Henriette Kretz berichtete vor Schülern der Realschule Westerkappeln von ihren Erlebnissen zur Nazi-Zeit. Sie war erst fünf Jahre alt, als 1939 die Deutschen in Polen einfielen. Mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen begann der Zweite Weltkrieg und für Henriette Kretz und Millionen andere brach danach die Welt zusammen.

    Henriette Kretz wurde am 26. Oktober 1934 in einer jüdischen Familie in der damals polnischen Stadt Stanislawów (heute Iwano-Frankiwsk in der Ukraine) geboren. Sie war knapp fünf Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg begann und die Welt für sie zusammenbrach. Das erschütternde Schicksal ihrer Familie erzählte sie am Dienstag vor Schülern der Realschule Westerkappeln.

  • Frisch renoviert

    Di., 05.12.2017

    Berlins Staatsoper feiert Geburtstag

    Daniel Barenboim im Saal der sanierten Staatsoper in Berlin.

    Neuer Anlauf für die Berliner Staatsoper: Nach der Galapremiere vor zwei Monaten eröffnet das Haus Unter den Linden jetzt für den regulären Betrieb.

  • 33 Meter in der Tiefe

    Di., 05.12.2017

    «Vertical Farming»: Kräuterzucht im Weltkriegsbunker

    In den Regalen wachsen Kräuter im Schein modernster LED-Lampen.

    In London bauen zwei Unternehmer in einem Weltkriegsbunker mit wachsendem Erfolg Pflanzen an. Mit dem Konzept könnte einst die stetig wachsende Stadtbevölkerung rund um den Globus ernährt werden, glauben sie. Nur der Brexit macht ihnen Sorgen.

  • Tourismus boomt

    Mo., 04.12.2017

    Valletta als Kulturhauptstadt: Imagepflege

    Blick von der Festungsmauer von Valletta (Malta) auf die andere Seite der Bucht.

    Nach einem Journalistenmord steht Malta unter Schock. Kann Valletta als Kulturhauptstadt 2018 den ramponierten Ruf der Mittelmeerinsel retten?

  • Rech-Buch: Band 2 erschienen

    Sa., 02.12.2017

    Fundgrube für Erinnerungen

    Es ist ein Riesenwälzer geworden, obwohl er nur 30 Jahre umfasst: „Reckenfeld Band II – Entwicklung Reckenfelds von 1928 bis 1959“ heißt das Nachfolgewerk von Band I, der 2016 erschienen ist. Auf fast 500 Seiten rollt Manfred Rech die Entwicklung des Ortsteils auf. Herausgekommen ist ein Buch, das jeden Reckenfelder interessieren wird – mit 1200 Abbildungen, biografischen Skizzen, vielen alten Zeitungsausschnitten. Rech hat für fast jedes Haus in „Kern-Reckenfeld“ eruiert, wer darin gewohnt hat – eine Fleißarbeit.

  • Notfälle

    Mi., 29.11.2017

    Scharfe Weltkriegs-Mine in Wohnung in Moers entdeckt

    Moers (dpa/lnw) - In einem leerstehenden Haus in der Innenstadt von Moers ist beim Entrümpeln eine scharfe Mine aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die vier Kilogramm schwere amerikanische Panzermine habe am Mittwoch den Kampfmittelräumdienst auf den Plan gerufen, teilte ein Sprecher der Stadt mit. Bei dem früheren Bewohner des Hauses habe es sich um einen Militaria-Sammler gehandelt. Das Haus sollte im Auftrag des Nachlassverwalters leergeräumt werden.

  • Schauplätze des Fußballs

    Mi., 29.11.2017

    Die Spielorte der WM in Russland

    Endspielort der WM 2018 in Russland: Das Luschniki-Stadion in Moskau.

    Moskau (dpa) - Russland richtet im kommenden Sommer zum ersten Mal eine Fußball-Weltmeisterschaft aus. Die elf Spielorte trennen von West (Kaliningrad) nach Ost (Jekaterinburg) vier Zeitzonen sowie von Nord (St. Petersburg) nach Süd (Sotschi) mehr als 4000 Kilometer.