Alles zum Thema "Zweiter Weltkrieg"


  • Multivision „Masuren“

    Fr., 16.02.2018

    Vor wilden Pferden wird gewarnt

    Malerische Orte und idyllische Landschaften präsentierte Dirk Bleyer, der mit Ehefrau Aneta nach Ahlen gekommen war, auf der großen Leinwand in der Stadthalle.

    480 Zuschauer ließen sich am Donnerstagabend in der Stadthalle visuell in ein Land entführen, dass, so Referent Dirk Bleyer, „die Seele berührt“.

  • Faszination Oldtimer

    Do., 15.02.2018

    Alte Liebe rostet nicht

    Zentimetergenau rangiert Erhard Kutschmann seine geliebten und kostbaren Oldtimer zwischen Garage und Hof.

    Nicht wenige Autofahrer sehnen den Verkaufsstart neuer Autos herbei. Nicht so Erhard Kutschmann. Er hegt und pflegt alte Schätzchen, die zwischen 1937 bis 1981 von den Bändern liefern. Ein Hausbesuch voller motorisierter Zeitreisen und zeitloser PS-Ästhetik.

  • Mit Dellen der Vergangenheit

    Do., 15.02.2018

    Wesel bekommt seinen Kaiser Wilhelm zurück

    Aus der Versenkung geholt: Kaiser Wilhelm I.

    In der einstigen preußischen Garnisonsstadt Wesel tobte jahrelang ein Denkmalstreit um ein Standbild von Kaiser Wilhelm I. Nun haben die Weseler einen Kompromiss mit rheinischem Charme gefunden: Der alte Kaiser wird wieder gezeigt - aber nur im Liegen.

  • Blindgängerfund

    Do., 15.02.2018

    Splitterbombe in Coesfeld entdeckt - Entschärfung am Montag

    Blindgängerfund : Splitterbombe in Coesfeld entdeckt - Entschärfung am Montag

    (Aktualisiert) Umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen stehen zu Beginn der kommenden Woche in Coesfeld an: Am Montag (19.2.) wird eine 10-Zentner-Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Entdeckt wurde der Blindgänger am Mittwoch bei routinemäßigen Untersuchungen vier Meter tief unter der Erde.

  • Hintergrund

    Mi., 14.02.2018

    Politischer Aschermittwoch

    Ein CSU-Anhänger schwenkt beim Politischen Aschermittwoch in der Dreiländerhalle in Passau CSU-Fahnen.

    Passau (dpa) - Der politische Aschermittwoch geht auf einen Viehmarkt im 19. Jahrhundert im niederbayerischen Vilshofen zurück, später folgten dort Kundgebungen des Bauernbundes.

  • 73. Jahrestag

    Di., 13.02.2018

    Bürger gedenken der Opfer der Zerstörung Dresdens

    Tausende Dresdner gedenken mit einer Menschenkette der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg.

    Dresden (dpa) - Tausende Dresdner haben am 73. Jahrestag der Zerstörung ihrer Stadt im Zweiten Weltkrieg mit einer Menschenkette ein Zeichen für Frieden und Versöhnung gesetzt.

  • Heribert Schwarzenberg hat über Kommunalpolitiker Wilhelm Brockhoff geforscht

    Di., 13.02.2018

    Wann ist ein Mann ein Held?

    Wilhelm Brockhoff (kl. Foto) war Lehrer und Kommunalpolitiker in Lüdinghausen. Im Jahr 1943 kam der Lehrer der Höheren Landwirtschaftsschule ins KZ Dachau. Nach dem Krieg war er einer der ersten Vorsitzenden der CDU in der Stadt. Über ihn hat Heribert Schwarzenberg jetzt eine Arbeit verfasst.

    Heribert Schwarzenberg, selbst anderthalb Jahrzehnte in der Lüdinghauser Kommunalpolitik aktiv, hat im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Münster einen Beitrag über Wilhelm Brockhoff verfasst. Der war in der Zeit der Weimarer Republik im Zentrum und nach dem Zweiten Weltkrieg für die CDU in der Steverstadt politisch tätig.

  • Geschichte

    Di., 13.02.2018

    Kilometerlange Menschenkette zum Tag der Zerstörung Dresdens geplant

    Dresden (dpa) - Mit einer kilometerlangen Menschenkette wollen viele Bürger Dresdens heute an den Jahrestag der Zerstörung ihrer Stadt durch alliierte Bomber im Zweiten Weltkrieg erinnern. Die Kette im Zentrum der sächsischen Landeshauptstadt soll als Zeichen der Versöhnung und Verständigung Menschen auf beiden Seiten des Elbufers miteinander verbinden. Dresden war am 13. Februar 1945 und in den Tagen danach von britischen und amerikanischen Bombern schwer zerstört worden. Bis zu 25 000 Menschen starben in Bombenhagel und einem daraus folgenden Feuersturm.

  • 16.000 Passagiere betroffen

    Mo., 12.02.2018

    Flughafen in London wegen Weltkriegsbombe gesperrt

    16.000 Passagiere betroffen: Flughafen in London wegen Weltkriegsbombe gesperrt

    London (dpa) - Wegen einer Weltkriegsbombe ist der Londoner City Airport geschlossen worden. Die nicht detonierte Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war am Sonntag bei Bauarbeiten an der Themse im Osten der britischen Hauptstadt entdeckt worden.

  • Luftverkehr

    Mo., 12.02.2018

    Flughafen in London wegen Weltkriegsbombe gesperrt

    London (dpa) - Der Londoner City Airport ist wegen einer Weltkriegsbombe geschlossen worden. Die nicht detonierte Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg war gestern bei Bauarbeiten an der Themse im Osten der britischen Hauptstadt entdeckt worden. «Alle Flüge am Montag in die und aus der Stadt sind gecancelt», sagte Flughafenchef Robert Sinclair. Fluggäste sollten Kontakt mit ihren Airlines aufnehmen. Etwa 16 000 Passagiere sind den Angaben zufolge von der Sperrung betroffen, die den ganzen Tag andauern sollte.